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Rotkohlsalat
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Rotkohlsalat mit Walnüssen und Granatapfelkernen

Ob mit Walnüssen und Granatapfelkernen oder vegetarisch mit Käse oder herzhaft mit Rinderfiletstreifen – unser Rotkohlsalat-Rezept beweist einmal mehr, wie köstlich Blaukraut als Rohkost ist. Probieren Sie es aus!

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Zutaten

8 Portionen

  • 1 kg Rotkohl

  • etwas Salz, Pfeffer

  • 2 EL Senf, grobkörnig

  • 4 EL Honig

  • 4 EL Himbeeressig

  • 9 EL Olivenöl

  • 8 Scheiben Speck, durchwachsen

  • 80 g Feige, getrocknet

  • 150 g Walnusskern

  • 1 Granatapfel

  • 1 Beet Shiso-Kresse (alternativ: Gartenkresse)

  • 1 Baguette

Zubereitung

  1. 1

    Rotkohl putzen und Strunk keilförmig herausschneiden. Fein hobeln. Mit 1 TL Salz etwa 3 Minuten kräftig verkneten. Senf mit Honig, Essig und 8 EL Olivenöl verrühren und unter den Salat mischen. Mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

  2. 2

    Inzwischen das restliche Öl (1 EL) in einer Pfanne erhitzen. Speck in kleinere Stücke zupfen und knusprig braten. Aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller geben. Feigen fein würfeln. Walnüsse grob hacken. Die Granatapfelkerne heraustrennen. Die Kresse von den Beeten schneiden

  3. 3

    Zum Servieren die Hälfte der Nüsse, Granatapfelkerne und Feigen unter den Salat mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Salat auf Tellern verteilen. Restliche Nüsse, Feigen, Granatapfelkerne, Speck und Kresse darüberstreuen. Dazu passt Baguette.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1654kJ 20%

    Energie

  • 395kcal 20%

    Kalorien

  • 19g 7%

    Kohlenhydrate

  • 32g 46%

    Fett

  • 6g 12%

    Eiweiß

Rotkohlsalat-Rezept: mit Walnüssen und Granatapfelkernen

Unser Rotkohlsalat-Rezept ist perfekt, wenn Sie ein Weihnachtsmenü oder an kalten Tagen ein festliches Essen zubereiten möchten. Denn das Wintergemüse schmeckt nicht nur als Beilage zu Wild, Enten-, Gänse- oder Sauerbraten, sondern auch roh als Salat. Die Blätter des runden Kohlkopfes erscheinen je nach pH-Wert des Bodens rot bis bläulich, weshalb er in einigen Regionen Deutschlands auch Blaukraut genannt wird.

Die Farbe verändert sich aber auch je nach Zubereitung: Finden säurehaltige Zutaten wie Essig oder Wein Verwendung, kommt es zu einer Rotfärbung. Mit Zucker oder Natron bleibt die violette Färbung erhalten beziehungsweise wandelt sich ins Bläuliche. In unserem Rezept bewirkt ein Dressing aus Apfelessig und Olivenöl, dass eine rote Farbe entsteht. Der Salat selbst besteht aus feinen Rotkohl- und Fenchelstreifen, geriebenen Möhren und gehackten Haselnüssen. Petersilie rundet das intensive Aroma ab. Für eine süßere Variante ziehen Sie unser Rezept für Rotkohlsalat mit Äpfeln zu Rate. Dieser wir nur 25 Minuten zubereitet – allerdings sollte er danach etwa zwölf Stunden durchziehen.

Variationsmöglichkeiten zu unserem Rotkohlsalat-Rezept

Äpfel oder Nüsse unterstreichen den winterlichen Charakter in unseren Rotkohlsalat-Rezepten ideal. Sie können aber auch andere Früchte beigeben, zum Beispiel Orangen oder Sultaninen, um ein pikant-süßliches Aroma zu erzeugen. Wer hingegen den nussigen Geschmack unterstreichen möchte, kann eine entsprechende Käsesorte hinzufügen, etwa Emmentaler oder Bergkäse. Kaufen Sie diesen am besten am Stück, sodass Sie ihn in Würfel schneiden können. Eine weitere schmackhafte Kombinationsmöglichkeit eröffnet Ihnen unser Rotkohlsalat mit Rinderfilet mit Pastinaken und Möhren. Dazu reichen Sie ein fruchtiges Dressing mit Orangensaft. Die Rinderfiletstreifen werden scharf angebraten und mit Frühlingszwiebeln und Petersilie in der Pfanne geschwenkt – ein edles Gericht für besondere Anlässe.

Tipp: Kohlköpfe können Sie bis zu zwei Wochen im Voraus kaufen – lagern Sie sie am besten im Gemüsefach Ihres Kühlschrankes.