Pitabrot mit Rotkraut

Pitabrot mit Rotkraut

Aus Rotkohl lässt sich eine der leckersten Beilagen der deutschen Küche zubereiten: Blaukraut, das zu Weihnachten traditionell zum Gänsebraten auf den Tisch kommt. Rotkraut passt aber auch ins Pitabrot oder ist als Salat ein Hochgenuss!

  • Zubereitungszeit
    10 min.
  • Gesamtzeit
    10 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    288 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Vegetarisch

Zutaten

Portionen

4

4
Pitabrote
100 g
Rotkohl
0,5
Äpfel
2 EL
Frischkäse, fettarm
4 Scheiben
Gouda

Zubereitung

  1. Pitabrote auf dem Toaster 5 Minuten toasten und kurz auskühlen lassen.

  2. Jeweils die Endkappe abbrechen, um die Brote füllen zu können. Rotkraut fein schneiden und Apfel würfeln. Den Frischkäse in den Broten verstreichen, Rotkraut und Apfelwürfel hineingeben, mit der Goudascheibe belegen und genießen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 1.206 kj (14 %)
Kalorien 288 kcal (14 %)
Kohlenhydrate 41 g
Fett 7 g
Eiweiß 14 g

Bewertung

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Rotkraut: Gemüse für viele Gelegenheiten

Ob Rotkohl, Rotkraut oder Blaukraut, die leckere Gemüsezubereitung bereichert unabhängig vom Namen auf vielfältige Weise den Speiseplan. Ein absoluter Rezeptklassiker ist die Weihnachtsente mit Rotkraut als Beilage. Aber auch in der Salatbar fehlt der violette Kohlkopf als fein geraspelte Rohkost selten. Häufig kommt das Blaukraut aus dem Glas oder der Dose auf den Tisch, frisch zubereitet schmeckt Rotkraut noch viel besser. Neben einem Rotkohl benötigst du als Zutaten Zwiebeln, Zucker, Essig, Salz, Pfeffer und Wacholderbeeren, für ein Apfelrotkraut zusätzlich Äpfel.

Entferne zunächst die äußeren Blätter und den Strunk und zerkleinere den Kohl anschließend am besten mit einem scharfen Hobel. Du kannst aber auch die Brotschneidemaschine benutzen – Hauptsache, es lassen sich mit dem Küchenhelfer ganz feine Streifen schneiden. Violett verfärbten Fingernägeln beugst du vor, indem du bei dieser Arbeit Küchenhandschuhe anziehst. Das rohe Kraut wird nun in einem Topf mit Zwiebelwürfeln angebraten, gewürzt und mit Wasser sowie Essig abgelöscht. Lass alles kurz aufkochen und zugedeckt auf kleiner Stufe bissfest garen. Den Apfel gibst du gewürfelt etwa zehn Minuten vor Ende der Kochzeit hinzu. Mit einem Teelöffel Speisestärke, aufgelöst in Rotwein oder Wasser, lässt sich der Rotkohl bei Bedarf andicken. Wenn du kulinarisch experimentierfreudig bist, probiere auch einmal unser Rezept für geschmorten Rotkohl mit Mandeln, Orangensaft und Cranberrys.

Schmackhafte Rotkraut-Rezepte für jeden Tag

Rotkrautsalat verleiht vielen Speisen geschmacklichen Pfiff. Auch ein Rotkohlsalat mit Rinderfilet ist aus kulinarischer wie gesundheitlicher Sicht eine gute Wahl. Zum Kohl gesellen sich hier Äpfel, Karotten, Pastinaken und ein aromatisches Apfel-Walnuss-Dressing, das mit einer knusprigen Brot-Sonnenblumenkern-Mischung gekrönt wird – lecker und gesund! Kaltgepresstes Walnussöl ergänzt den Kohlgeschmack perfekt.

Hast du keine frischen Äpfel zur Hand, bereite einfach einen Rotkohlsalat mit Apfelsaft zu. Am besten entfalten die Rotkrautsalate ihr Aroma, wenn du sie über Nacht in der Marinade im Kühlschrank ziehen lässt. Den letzten Schliff verleihst du deiner Kreation mit Orangenspalten. Diese solltest du aber erst kurz vor dem Servieren untermischen. Auch mit Preiselbeeren, Speck, Lorbeer oder Gewürznelken kannst du dein Rotkraut-Rezept nach deinen Vorlieben abschmecken. Genieße öfter frisch zubereiteten Rotkohl als Beilage zu Fleisch und Knödeln oder als knackigen Salat. Inspirationen und Ideen findest du in unserer Rezeptwelt!

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