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Bio-Käse: Gute Gründe für einen nachhaltigeren Genuss

Bio-Kühe verbringen sooft es das Wetter zulässt ihr Leben auf der Weide.

Bio-Käse: Gutes Futter für gute Milch

Gutes Futter für hochwertige Milch ist essenziell, damit daraus geschmackvoller Bio-Käse hergestellt werden kann. Insgesamt müssen 60 Prozent des Futters beispielsweise Heu oder Gras sein, als Kraftfutter dienen u.a. Hülsenfrüchte wie Ackerbohnen und Getreide. Die ökologisch-biologisch produzierten Futtermittel kommen dabei zum Großteil vom eigenen Hof oder von Bio-Betrieben aus der Region. Auf diese Weise wird eine Kreislaufwirtschaft betrieben, um einen ganzheitlichen, nachhaltigen Herstellungsprozess zu gewährleisten.


Kurze Transportwege schonen zudem das Klima, dazu ist die Herstellung von Milch nach der EU-Öko-Verordnung in der Regel klimafreundlicher als konventionell hergestellte Milch. Im Anbau von Futtermitteln sind chemisch-synthetische Dünger und Pestizide verboten, auch auf Gentechnik wird komplett verzichtet.

Bio-Käse: Gründe für nachhaltigen Genuss

Kalb
Zur Herstellung von Bio-Käse gehören auch Futtermittel aus biologischem Anbau.

Ist Bio nur ein Trend? Mitnichten, denn für immer mehr Menschen sind Lebensmittel aus nachhaltiger Produktion wichtig. Aber was macht Bio-Käse eigentlich aus, worin unterscheidet er sich zu konventionellen Produkten?


Leckere Molkerei-Produkte von möglichst tiergerecht gehaltenen Kühen, Ziegen oder Schafen – wem neben dem guten Geschmack auch das Wohl der Tiere und der Umwelt am Herzen liegt, der entscheidet sich für Bio-Käse aus ökologischem Anbau. Um qualitativ hochwertige Lebensmittel zu garantieren, sind bei der Verarbeitung ökologisch erzeugter Rohwaren hohe Standards gesetzt: Die EG-Öko-Verordnung sichert vom Anbau bis zur handelsfähigen Ware eine zertifizierte Produktionskette. Der Verbraucher erkennt entsprechende Waren an den jeweiligen Siegeln wie dem EU-Bio Blatt oder dem deutschen Bio-Sechseck.

Tiergerechte Haltung und Tiergesundheit

Biokäse aus tiergerechter Haltung und mit mehr Tiergesundheit

Das Wohl der Tiere ist ein hohes Gut, weshalb eine möglichst tiergerechte Haltung angestrebt wird – das ist in Bio-Betrieben ein zentrales Anliegen. Dazu gehört, dass den Tieren ausreichend frische Luft und Tageslicht, mehr Platz, Einstreu aus Naturmaterialien sowie ein Auslauf zur Verfügung gestellt wird. Zudem werden an Nutztieren, die auf Bio-Höfen leben, weniger schmerzhafte Eingriffe wie das Kupieren der Schnäbel bei Legehennen und Kupieren der Schwänze bei Schweinen durchgeführt.

Medikamente dürfen nur sparsam eingesetzt werden, vorzugsweise sind Naturheilmittel anzuwenden. In Bio-Betrieben ist das Gesundheitsmanagement der Tiere daher stets eine Herausforderung. Ganz im Sinne des nachhaltigen Gedankens spielen daher gutes, wiederkäuergerechtes Futter und eine tiergerechte Haltung auch bei der Gesunderhaltung der Tiere eine wichtige Rolle.

Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Qualität von Produkten wie Bio-Käse konstant aufrecht zu erhalten.



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Ziele für Umwelt und Kunden

  • Fisch und Meeresfrüchte

    Kontinuierliche Arbeit am Fisch- und Meeresfrüchtesortiment des EDEKA-Verbunds mit dem Ziel „100-prozentiger Bezug aus nachhaltigen Quellen“.

    Mehr zum Thema Fisch und Meeresfrüchte
  • Holz/Papier/Tissue

    EDEKA hat das Ziel, alle EDEKA Holz-, Papier- und Tissue-Eigenmarkenprodukte sowie Produkt- und Transportverpackungen von Eigenmarken aus Papier, Pappe und Karton auf nachhaltigere Alternativen umzustellen.

    Mehr zum Thema Holz/Papier/Tissue
  • Palmöl/Palmkernöl

    EDEKA verwendet in allen EDEKA Eigenmarken bereits ausschließlich zertifiziert nachhaltigeres Palmöl und optimiert das Zertifizierungsniveau weiter.

    Mehr zum Thema Palmöl
  • Soja

    Für EDEKA-Eigenmarken-Produkte Umstellung auf heimische Futtermittel oder zertifiziert verantwortungsvolleres, gentechnikfreies Soja angestrebt.

    Mehr zum Thema Soja
  • Süßwasser

    Analyse und Reduzierung des Wasseraufwands bei ausgewählten Eigenmarken-Produkten oder -Produktgruppen.

    Mehr zum Projekt Süßwasser
  • Klima

    EDEKA will zum Schutz des Klimas beitragen und den eigenen Treibhausgas(THG)-Ausstoß reduzieren.

    Mehr zum Thema Klima
  • Verpackungen

    EDEKA hat das Ziel, Eigenmarkenverpackungen insgesamt nachhaltiger zu gestalten und überprüft seit Juni 2017 vor jeder Eigenmarken-Neueinführung oder Eigenmarken-Überarbeitung das Material der Verpackung auf seine Recyclingfähigkeit.

    Mehr zum Thema Verpackungen
  • Beschaffungsmanagement

    EDEKA will nicht nur einzelne Produkte, sondern seine Lieferketten systematisch und langfristig nachhaltiger gestalten.

    Mehr zum Thema Beschaffungsmanagement
  • Bio

    Der WWF empfiehlt, beim Einkauf auf zertifizierte Bio-Produkte zurückzugreifen. EDEKA baut das Angebot an Bio-Produkten aus.

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