Kein Zweifel: Es lohnt sich, öfters Leinsamen in den Speiseplan einzubauen. Denn die kleinen braunen Samen haben es in sich. Du willst mehr darüber wissen,
welchen gesundheitlichen Nutzen Leinsamen haben? In unserem Wissensbeitrag zählen wir die Vorteile für dich auf. Ob du Leinsamen einweichen sollst oder nicht, hängt von der weiteren Verwendung ab. Und vom Ziel, das du mit dem Verzehr verfolgst sowie der Form des Samens. So gibt es Leinsamen im Ganzen zu kaufen und geschrotet. Vor allem zerkleinert zählt Leinsamen zu den
abführenden Lebensmitteln. Durch das Schroten oder Mahlen wird die Oberfläche größer und quillt dadurch besser. Das regt den Magen-Darm-Trakt an, wobei das austretende Leinöl sein Übriges tut, um die Nahrung besser "durchrutschen" zu lassen. Auch die Inhaltsstoffe werden durch das Aufbrechen der Schale besser verfügbar. Wenn du Leinsamen bei Verstopfung einweichst, ob im Ganzen oder geschrotet, wird die Quellfähigkeit reduziert. In diesem Fall verzichtest du also besser auf das Vorquellen.