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Baby mit Mutter glücklich nach Nabelpflege

Nabelpflege: Vier Tipps

Frischgebackene Mütter und Väter fürchten sich oft vor der Nabelpflege. Kein Wunder: Der Bauchnabel deines Neugeborenen ist eine sensible Körperregion. Aber keine Sorge: Mithilfe dieser vier Tipps versorgst du die junge Haut optimal!

Grundlegendes: Darum ist Nabelpflege wichtig

Die Nabelschnur verbindet­ Mutter und Kind neun Monate lang und wird bei der Geburt schließlich gekappt. Übrig bleibt ein wenige Zentimeter langer Nabelschnurrest, der etwa zwei bis drei Tage nach der Geburt vollständig trocken ist. Bis dieses letzte Überbleibsel der einstigen Verbindung abfällt, dauert es nun eine Weile. Genauer gesagt: fünf bis vierzehn Tage. In dieser Zeit ist die richtige Nabelpflege besonders wichtig. Nur so stellest du sicher, dass die Wunde komplett ausheilt, ersparst deinem Baby eine schmerzhafte Nabelentzündung und förderst so seine Gesundheit.

Tipp eins: Achte auf die Hygiene

Achte bei der Nabelpflege auch auf deine Hygiene! Das bedeutet: Wasche unbedingt immer deine Hände, ehe du diese sensible Region deines Neugeborenen berührst. Schließlich haben die Keime und Bakterien von deinen Fingern nichts an der Wunde zu suchen.

Tipp zwei: Halte die Haut trocken

Ein feuchtes Milieu ist der perfekte Nährboden für Keime und Bakterien. Halte den Bauchnabel und die umliegende Haut also unbedingt ständig so trocken wie möglich. Die Haut bleibt hierfür auch unbedingt frei von Cremes und Lotionen. Diese Produkte würden das Gewebe aufweichen.
Dein Baby baden und mit einem milden Waschgel reinigen darfst du aber natürlich trotzdem. Hier gilt aber: Trockne die Haut hinterher unbedingt gründlich mit Wattepads oder einem sauberen Tuch. Und damit die trockene Haut auch atmen kann: Schlage beim Wickeln immer den oberen Rand der Windel um. So bleibt der Bauchnabel frei.

Tipp drei: Reinige den Bauchnabel regelmäßig

Im Alltag geht immer etwas daneben. Reinige den Bauchnabel deines Lieblings also regelmäßig. Vor allem, wenn die Haut versehentlich mit Urin oder Stuhl in Berührung kommt. Nutze hierfür am besten Kochsalzlösung, die du behutsam mit einem Wattepad aufträgst. Danach die Haut gut abtrocknen.

Tipp vier: Beobachte den Bauchnabel

Auch wenn das Infektionsrisiko denkbar gering ist, kommt es bei Neugeborenen doch immer wieder mal zu Entzündungen. Halte also immer nach Symptomen einer potenziellen Infektion Ausschau. Zu denen zählen Rötungen, ein schmieriges Sekret oder Blut, ein unangenehmer Geruch und Schwellungen. Tritt eine oder mehrere dieser Komplikationen rund um den Nabel auf, ist der Gang zum Kinderarzt ein Muss.
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