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Rindfleischsalat

Rindfleischsalat

Mit unserem Rindfleischsalat-Rezept bereiten Sie ein pikant-aromatisches Gericht nach asiatischem Vorbild zu. Das Dressing aus Sojasoße und Wein rundet die interessante Mischung aus Salatblättern und zartem Rinderbraten perfekt ab.

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Zutaten

4 Portionen

Für das Dressing:
  • 5 EL Sojasauce, hell

  • 2 EL Weißwein, trocken

  • 1 Chilischote, rot

  • 1 Knoblauchzehe

  • 10 g Ingwer

  • 30 g Schalotte

  • 1 EL Pflanzenöl

  • 1 EL Koriandergrün

  • Salz

  • Pfeffer

Für den Salat:
  • 400 g Rindfleisch, gekocht, mager

  • 150 g Kopfsalat

  • 120 g Cocktailtomaten, gemischt

  • Koriandergrün

Zubereitung

  1. 1

    Für das Dressing die Sojasauce und den Weißwein in einer Schüssel gut miteinander verrühren. Chilischote vom Stielansatz befreien, halbieren, Samen und Scheidewände entfernen und das Fruchtfleisch in feine Streifen schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und beides fein hacken. Schalotten schälen und fein schneiden. Chili, Knoblauch, Ingwer, Schalotten und Öl unter die Sojasauce-Wein-Mischung mengen. Fein geschnittenen Koriander untermischen und nach Bedarf würzen.

  2. 2

    Das Rindfleisch in feine Scheiben schneiden. Kopfsalat putzen, in die einzelne Blätter zerteilen, waschen und gut abtropfen lassen. Tomaten waschen, Stielansatz entfernen und quer halbieren.

  3. 3

    Fleischscheiben mit dem Kopfsalat und den Tomaten dekorativ auf 4 Tellern anrichten und mit dem Dressing beträufeln. Mit Koriandergrün garnieren und servieren. Dazu passt geröstetes Weißbrot.

  4. 4

    Entdecken Sie auch unser Rezept für warmen Kartoffelsalat und unser Rezept für Obazda mit Radieschen! Probieren Sie weitere Salat-Rezepte, wie z.B. unser Wurstsalat-Rezept!

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1076kJ 13%

    Energie

  • 257kcal 13%

    Kalorien

  • 3g 1%

    Kohlenhydrate

  • 14g 20%

    Fett

  • 29g 58%

    Eiweiß

Rindfleischsalat-Rezept: als Vorspeise oder Low-Carb-Gericht

Der klassische Fleischsalat, wie er hierzulande im Supermarkt erhältlich ist, besteht meistens aus gekochten oder gebratenen Streifen von der Schweinekeule, die mit Gewürzgurken und Mayonnaise vermischt werden. Oft wird auch in Streifen geschnittene Lyonerwurst verwendet, eine Brühwurst aus Schweinefleisch und Speck, oder Brät. Die gehaltvolle Lyoner in Kombination mit der Mayonnaise macht aus dem traditionellen Fleischsalat aus der deutschen Hausmannskost eine relativ kalorienreiche Mahlzeit. Eine leichtere Variante liefern wir Ihnen mit unserem Rindfleischsalat-Rezept, das sowohl als pikante Vorspeise als auch als Hauptgericht für die Low-Carb-Ernährung geeignet ist.

Die Zutaten sind hier frischer Kopfsalat, Cocktailtomaten und gekochtes Rindfleisch sowie ein Dressing. Sollten Sie sich nicht sicher sein, welches Teilstück für den Rindfleischsalat nach unserem Rezept am besten geeignet ist, finden Sie auf unserer Themenseite wissenswerte Informationen zu Rind- und Kalbfleisch.

Alternativen zu unserem Rindfleischsalat-Rezept

Wenn Sie gerne deftigen Salat essen, können Sie auch den Wurstsalat nach unserem Rezept zubereiten, der besonders lecker zu geröstetem Brot schmeckt. Er wird kalt serviert und ist nicht scharf, sodass zum Beispiel auch Kinder ihn auf Ihrer nächsten Party problemlos essen können.

Im Unterschied zu unsrem Rindfleischsalat-Rezept verwenden wir bei unserem Kalbfleisch-Salat fruchtigere Noten und verfeinern den Salat mit Paprika, Salbei und Apfelessig. Kalbfleisch ist besonders mager. Da das Tier bereits mit ca. 6 Monaten geschlachtet wird, ist sein Fleisch weniger marmoriert als bei erwachsenen Rindern, d.h. weniger von Fett durchzogen.

Falls Sie vegetarisch essen möchten, lohnt sich ein Blick in unser Rezept für warmen Kartoffelsalat, bei dem Sie die Fleischbrühe einfach durch Gemüsebrühe ersetzen. Der noch warm servierte Salat ist besonders in Süddeutschland beliebt. Die Kartoffeln sollen bei der Zubereitung gut in der Brühe ziehen und so die Gewürze aufnehmen und schön weich werden. Kochen Sie die Kartoffeln zuvor aber nicht zu lang – in Verbindung mit dem Dressing erhalten Sie sonst leicht Kartoffelbrei.