Grana Padano präsentiert: 9 Tricks für besonders cremige Pasta
Es ist die Krönung der italienischen Pasta-Kunst: Spaghetti, Fusilli & Co. gehen mit der Soße eine himmlisch sämige Liaison ein und erreichen so die perfekte Konsistenz und „Schlotzigkeit“. Grana Padano und EDEKA Südwest zeigen dir neun Tricks zum Dahinschmelzen.
Schön cremig: So erzielst du die perfekte Konsistenz
Der Nudelwasser-Trick: Die Pasta-Soße ist zu dickflüssig? Gib einfach einen Schöpfer vom Wasser, in dem die Pasta gegart wurde, hinzu.
Der Grana-Padano-Trick: Die Pasta-Soße ist zu dünnflüssig? Reibe einfach etwas mehr Grana Padano über die Pasta, um so die optimale Sämigkeit zu erreichen.
Der Timing-Trick: Nimm die Pasta, kurz bevor sie al dente ist, mit einer Nudelzange oder Pastakelle aus dem kochenden Wasser und gib sie zur Soße in die Pfanne. Jetzt gut vermengen!
Der Stärke-Trick: Lebensmittel wie Knoblauch oder Artischockenherzen enthalten von Natur aus Stärke. Brätst du diese Zutaten in der Pfanne milde an, helfen sie, die Soße zu binden.
Der Nussmus-Trick: Nussmuse z. B. aus Mandeln oder Erdnüssen eignen sich hervorragend zum Binden und verleihen Pilzsoßen & Co. eine optimale Cremigkeit. Deshalb schwören nicht nur Veganer darauf.
Der „Filo di Olio“-Trick: Das Tüpfelchen auf dem i perfekter Pasta: Direkt beim Servieren wird ein Schuss natives Olivenöl über den Teller geträufelt.
Der „One-Pot-Pasta“-Trick: Bei One-Pot-Pasta-Rezepten sind die Zutatenmengen so abgestimmt, dass die optimale Konsistenz ganz von selbst gelingt. Die Pasta kocht hier direkt in der Soße und saugt diese so optimal auf.
Der Carbonara-Trick: Die verquirlten Eier und der Grana Padano werden mit der Pasta vermengt, während nur noch minimale Hitze beigesteuert wird. So erfolgt eine sämige Bindung.
Der Pasta-Trick: Pasta all’uovo, also Pasta mit frischen Eiern, eignet sich hervorragend als Begleitung für sämige Soßen. Tagliatelle, Tortellini und Ravioli nehmen Tomaten-Sugos & Co. besonders gut auf.
Die Geheimwaffe: Grana Padano
Diesen Käse haben Pasta-Liebhaber immer vorrätig: Grana Padano wird seit fast einem Jahrtausend nach Originalrezeptur hergestellt. Alle Herstellungsschritte finden in einem bestimmten geografischen Gebiet statt: der Po-Ebene im Norden Italiens.
Daher trägt Grana Padano das Siegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“. Charakteristisch ist die körnige Struktur, der diese Spezialität auch ihren Namen verdankt: „Grana“ bedeutet auf Italienisch nämlich „Korn“. In der Pasta-Küche punktet fein oder grob geriebener Grana Padano vor allem durch zwei Stärken: Er gibt sämigen Soßen eine herrliche Konsistenz und er verleiht dem Gericht ein intensives, typisch italienisches Aroma.
Die Entdeckung der Cremigkeit: Rezepte für sämige Pasta-Kreationen