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Ihre Banane kommt von der EARTH University in Costa Rica

Costa Rica

Der kleine Staat im Herzen Zentralamerikas ist nur wenige Quadratkilometer größer als die Schweiz. Eingebettet zwischen Karibik und Pazifik findet man trotz seiner geringen Größe vielfältige Klimazonen und facettenreiche Landschaften. Die klimatischen Voraussetzungen in der tropischen Tiefebene der Karibikküste eignen sich besonders gut für den Bananenanbau. Neben der Tourismusindustrie ist Costa Rica hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt und steigert seine Wirtschaftskraft u.a. durch den Export der gelben Früchte.

EARTH University

Die EARTH University ist eine private Non-Profit Universität mit Schwerpunkt auf nachhaltigen Agrarwissenschaften und gleichzeitig Betreiber einer konventionellen Bananenfarm. Sie liegt inmitten des karibischen Tieflands von Costa Rica und bildet Studierende aus der ganzen Welt aus. Der Großteil von ihnen stammt aus Der Großteil von ihnen stammt aus ländlichen Regionen in Afrika und Lateinamerika. Die EARTH verfolgt dabei die Vision, dass die Studierenden nach ihrer Ausbildung zu einer positiven sozioökonomischen und ökologischen Entwicklung ihrer Herkunftsländer beitragen, indem sie das Wissen über nachhaltige Anbaupraktiken verbreiten und dadurch beispielsweise neue Arbeitsplätze in ihrer Heimat schaffen. Die Stipendien für die Studierenden werden über Einnahmen aus der Bananenplantage und Spenden finanziert. Das Thema Nachhaltigkeit ist von Beginn an fest in den Grundwerten der EARTH verankert. So erfolgt die Belieferung der Bananen nur an Abnehmer, die die Nachhaltigkeitswerte der EARTH teilen.

Gemeinsam für die „bessere Banane“

EDEKA und WWF sind Partner für Nachhaltigkeit. Ziel ist es seit 2009, den ökologischen Fußabdruck von EDEKA zu reduzieren und einen nachhaltigeren Konsum zu fördern. 2014 wurde das Projekt für eine „bessere Banane“ ins Leben gerufen. In Ecuador und Kolumbien arbeiten EDEKA und WWF zusammen mit aktuell 19 Farmen daran, den konventionellen Bananenanbau Schritt für Schritt umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten. Damit wird genau dort angesetzt, wo viel bewegt werden kann: Der Großteil der Bananen weltweit wird konventionell angebaut, für den deutschen Markt stammen die meisten aus Ecuador und Kolumbien. Die „bessere Banane“ macht bereits einen Unterschied, denn alle Bananen der EDEKA-Eigenmarke stammen mittlerweile von den Projektfarmen.

Unsere Themenfelder

  • Schutz natürlicher Ökosysteme
  • Wassermanagement
  • Integriertes Anbaumanagement
  • Klimaschutz
  • Abfallmanagement
  • Soziale Verantwortung

Kooperation mit viel Potenzial

Aufgrund jahrelanger Erfahrung mit umweltfreundlicheren Anbaupraktiken und einer hohen Motivation des gesamten Teams startet die EARTH bereits mit guten Voraussetzungen in das Projekt, bspw. besitzen sie eine weitreichende Expertise im Bereich organische Düngung.

• Durch die Lage der EARTH inmitten gut erhaltener Ökosysteme tragen die Projektmaßnahmen besonders viel zum Erhalt und zur Förderung der Artenvielfalt bei: Affen, Faultiere oder auch Jaguare und Schlangen wurden schon gesehen, berichten die Projektpartner:innen.

• Perspektivisch soll auch der universitäre Teil der EARTH in die Projektarbeit eingebunden und so neue wissenschaftliche Impulse in das Projekt gebracht werden.

Neues Land, neue Herausforderungen

Die ökologischen und sozialen Risiken des Bananenanbaus können je nach Anbauregion variieren – so stellt die Projektarbeit in Ecuador, Kolumbien und Costa Rica das Projektteam zum Teil vor unterschiedliche Herausforderungen.

• Ein Beispiel in Costa Rica ist der Verzicht auf bestimmte Pflanzenschutzmittel der sogenannten Gefährdungsklasse WHO 1 a+b. Das ist eine der grundlegenden Anforderungen für Projektfarmen, um überhaupt teilnehmen zu können.

• Klimatisch bedingt ist das in Costa Rica allerdings nur sehr schwer umsetzbar. Das wissen EDEKA, WWF und die EARTH und stellen sich daher gemeinsam dieser Problematik. So wollen sie zum Vorreiter in Puncto Verzicht dieser bestimmten Pestizide in Costa Rica werden.

• Allen Beteiligten ist bewusst, dass diese Pionierarbeit auch das Risiko von bspw. Ernteausfällen birgt. Über allem steht jedoch die große gemeinsame Vision: Wenn es gelingt, wird ein wichtiger und wirksamer Effekt über die Grenzen des Projektes hinaus erzielt!

Alle Fakten zum Standort auf einen Blick
Die Farm
Diese Projektfarm ist über 95 ha groß. Das entspricht in etwa der Größe von 133 Fußballfeldern. An die 40 Menschen arbeiten hier.

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San Antonio
Delia Margarita
Isabela