Unsere Lieferant*innen

Hier finden Sie eine Übersicht unserer Lieferant*innen

  • Berliner Kaffeerösterei

    Handwerk nach alter Schule

    Mit einer Reise nach New York und dem Besuch eines Kaffee-Traditionsunternehmens fing alles an. Von dort an träumte Andreas Giest von der Kaffeerösterei, die ausgesuchte Spezialitäten selbst röstet. Denn so etwas brauchte Berlin auch: Die ganze Welt des Kaffees in einem Geschäft. Im Jahr 2001 eröffnete schließlich die Berliner Kaffeerösterei. Das Familienunternehmen steht für die tägliche Gaumenfreude. Beste Zutaten und die handwerkliche Zubereitung sind das Erfolgsgeheimnis. Das Rösten von Kaffee ist hier noch pure Leidenschaft.

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  • Ostmost

    Die kleinen Regenwälder Deutschlands

    Nach einem Naturschutzeinsatz im bedrohten afrikanischen Regenwald hat Dennis Meier in seiner Heimat gesehen, dass es den Streuobstwiesen nicht besser geht: Schon 70% des Streuobstwiesen-Bestandes wurden abgeholzt. So entstand die Idee von Ostmost: Saft, Schorlen und Cider aus den altbewährten Apfelsorten von Streuobstwiesen. So schützt Ostmost die kleinen Regenwälder Deutschlands. Die Basis der Getränke ist der Saft altbewährter Apfelsorten von Streuobstwiesen. Dieser wird mit dem Saft von Bio-Früchten oder Bio-Gemüse und Wasser gemixt.

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  • ORIGO-KAFFEE Rösterei und Vertriebs GmbH

    Röstkunst aus Berlin

    Origo – das bedeutet Ursprung. Das Geheimnis des Origo-Kaffees sind die Bohnen. Sie sind quasi der Ausgangspunkt eines guten Kaffees. Das Wechselspiel von Licht und Schatten und ausreichend Ruhe sorgen dafür, dass diese Bohnen sich optimal entfalten. Origo-Kaffee wird ausschließlich nach dem Verfahren der traditionellen Trommelröstung hergestellt. Diese klassische Veredelungsmethode gilt als besonders schonend und ermöglicht es, außerordentlich vollmundige Produkte zu kreieren. Origo – ein Erlebnis der ganz besonderen Art.

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  • Landkost-Ei

    Bestes aus Bestensee

    Landkost-Ei – hinter dieser Marke stehen zwei Unternehmen, die stark miteinander verbunden sind. So kümmert sich die Spreenhagener Vermehrungsbetrieb für Legehennen GmbH um die artgerechte Aufzucht und Haltung der Legehennen. Die Landkost-Ei GmbH ist für die Vermarktung von frischen Eiern aller Haltungsformen zuständig. So dreht sich hier alles um die Hennen und vor allem um die Eier. Mit der Zeit wurde das Sortiment - in Zusammenarbeit mit Betrieben aus der direkten Nachbarschaft -, um Eierlikör oder auch Eiernudeln erweitert.

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  • Freche Freunde (erdbär GmbH)

    Wenn die Freundschaft mit Obst & Gemüse zum Kinderspiel wird

    Wenn Kinder Hunger haben, muss es meistens schnell gehen – egal wo, ob unterwegs oder zu Hause. Also schnell mal ungesunde Kekse? Lieber nicht, dachte sich das Ehepaar Neumann und gründete das Unternehmen Erdbär. So begann alles 2010 mit der großen Mission der Gründer Alex und Natacha Neumann, Kinder schon im frühen Alter mit Obst und Gemüse anzufreunden. Mit den Bio-Kindersnacks von Freche Freunde setzen sie genau das um – natürlich 100% bio, spaßig und mit jeder Menge Obst und Gemüse.

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  • Florida Eis

    100% handwerklich - 100% ohne Luftaufschlag

    Die Erfolgsgeschichte begann 1985, nachdem Olaf Höhn das Eiscafé in der Klosterstraße in Berlin übernommen hatte. Der handwerklichen Eisherstellung ist er treu geblieben, und er stellt das Florida Eis immer noch so her, wie es sein sollte: ohne zusätzlichen Luftaufschlag. Luft ist bei der Eisherstellung entscheidend. Der geringe Luftanteil macht das Eis schön cremig. Beste Zutaten und die individuelle Herstellung sind ein Erfolgsgarant. Doch neben großer Experimentierfreude ist eins geblieben: Florida Eis ist zu 100% eine handwerkliche Produktion.

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  • Mampe Spirituosen GmbH

    Mampe Berlin: Seit mehr als 160 Jahren

    1831 erfand Carl Mampe den Bitteren Tropfen als Arzneimittel gegen Cholera. Daraus entstand 1852 der Mampe Halb & Halb – Halb Bitter Halb Orange. Einst als Arzneimittel erfunden, gab es in der Geschichte von Mampe keine Spirituose, die es unter diesem Namen nicht gab. Keine Gelegenheit, zu der Mampe nicht das passende Getränk hatte. Fast gänzlich verschwunden, ist Mampe heute wieder zurück in Berlin. Mitten im Kreuzberger Bergmannkiez hat Berlins älteste Spirituosen-Marke eine neue Heimat gefunden.

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  • Ökodorf Brodowin

    Bio aus Überzeugung

    Nach der Wiedervereinigung 1990 fanden sich die Bewohner ganz Brodowins zusammen und beschlossen gemeinsam, aus der ehemaligen LPG einen Bio-Hof zu machen. Im Ökodorf Brodowin stehen die Tore für Mensch und Tier offen. Transparenz wird bei der Tierhaltung und Verarbeitung großgeschrieben. Neben der gläsernen Molkerei grasen die horntragenden Kühe, auf den Feldern wird neben Ackerbau auch Naturschutz betrieben. Die Brodowiner verzichten auf Chemie und setzen auf einen Kreislauf aus Boden, Pflanze und Tier. So bleibt die Natur gesund. Das schmeckt man.

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  • Curry Paule

    »Mach doch ‘ne Currywurstbude uff«

    Die Heimat von Curry Paule ist Berlin Neukölln. Bunt wie der Kiez ist auch seine Lebensgeschichte. Nach seiner Lehre und dem Besuch der Meisterschule war Curry Paule der jüngste Fleischermeister, und so zog es ihn zunächst ins Ausland. Doch zurück in Berlin löste er ein altes Versprechen seines Vaters ein: »Mach doch ‘ne Currywurstbude uff«. Curry Paule ist heute in Süd-Berlin bekannt und beliebt für seine Currywurst, vor allem aber für seinen Ketchup. Dieser ist genau wie Curry Paule ein Berliner Original.

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  • Brauerei Berliner Berg

    Traditionell neugebraut

    Hier trifft die deutsche Brautradition auf die internationale Craft-Beer-Kultur. Das Ziel, eine unabhängige, moderne Innenstadtbrauerei in Berlin zu etablieren, wurde mit der Berliner Berg Brauerei in die Tat umgesetzt. In Neukölln, in direkter Nähe zum Treptower Park, werden nun die außergewöhnlichen Biere gebraut. Sehr viel Wert wird auf eine handwerkliche Produktion und die ausgewählten Rohstoffe gelegt. Das knackige Lager, erfrischende Berliner Weiße bis hin zu den fruchtigen IPAs werden neu interpretiert und vom Hauptstadt-Flair inspiriert.

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  • Schilkin (Berliner Luft)

    Der Geschmack der Hauptstadt

    1921 flüchtete die Familie von Sergei Schilkin von St. Petersburg nach Berlin. Sein Vater war bis dahin Hoflieferant des russischen Zaren Nikolai. So steckte der Schatz bereits im Kinderrucksack von Sergei: ein Wodkarezept.

    Heutzutage steht der Name für ein bekanntes Berliner Unternehmen. Das besondere Markenzeichen ist die Berliner Luft. Die Wiege der Berliner Luft steht auf einem alten Gutshof im beschaulichen Berlin-Kaulsdorf. Hier destilliert das Traditionsunternehmen Schilkin ganz ohne Fisimatenten den Geschmack der Hauptstadt.

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