Unsere Lieferant*innen

Hier finden Sie eine Übersicht unserer Lieferant*innen

  • Gut Hesterberg

    Von der Weide auf den Teller: alles aus einer Hand

    Wer Gut Hesterberg, etwa 60 Kilometer vor den Toren Berlins, besucht, macht eine Zeitreise. Der Hof entstand um das Jahr 2000. Er erinnert aber dennoch eher an die »gute alte Zeit« ohne Massentierhaltung und industrielle Produktion: Lebensmittel von glücklichen Tieren und mit natürlichen Zutaten. Alle Erzeugungsstufen in einer Hand zu halten, ist dabei nicht nur eine nostalgische Idee, sondern heute mehr gefragt denn je. Vom kernigen Fleisch über alle Arten von Wurst bis zu hausgemachten Fertiggerichten – hier kommt alles aus einer Hand.

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  • Hemme Milch Uckermark

    Hemme Milch - willkommen in der Heimat frischer Milchprodukte

    Hemme Milch ist ein junges Unternehmen mit viel Tradition. Seit 22 Jahren führt der gelernte Landwirt Gunnar Hemme mit seinem Team die Tradition seiner Heimat in der Uckermark fort und stellt tagesfrische Milch und Milchprodukte in einer besonderen Qualität her. Die Milch behält den natürlichen Geschmack, weil sie nur pasteurisiert wird. 590 Kühe sind auf dem Hof zu Hause. Sie haben freien Auslauf, im Frühjahr und Sommer überwiegend auf der Weide und genießen das grüne Gras. Dadurch schmeckt die Hemme Milch ganz natürlich nach Milch.

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  • Florida Eis

    100% handwerklich - 100% ohne Luftaufschlag

    Die Erfolgsgeschichte begann 1985, nachdem Olaf Höhn das Eiscafé in der Klosterstraße in Berlin übernommen hatte. Der handwerklichen Eisherstellung ist er treu geblieben, und er stellt das Florida Eis immer noch so her, wie es sein sollte: ohne zusätzlichen Luftaufschlag. Luft ist bei der Eisherstellung entscheidend. Der geringe Luftanteil macht das Eis schön cremig. Beste Zutaten und die individuelle Herstellung sind ein Erfolgsgarant. Doch neben großer Experimentierfreude ist eins geblieben: Florida Eis ist zu 100% eine handwerkliche Produktion.

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  • Spreequell

    Die Großstadt als Lebenselixier

    Die Marke Spreequell ist eng mit Berlin verbunden und sieht in der Großstadt ihr Lebenselixier. Der Name Spreequell wurde seinerseits von einer Berlinerin in einem Wettbewerb selbst erfunden. Mittlerweile gehört das Unternehmen zur Rhön Sprudel Gruppe. Für die Berlinerinnen und Berliner ist Spreequell aber nach wie vor der ideale Alltagsbegleiter. Die Quelle des Spreequell-Wassers liegt im südlichen Brandenburg, denn in der grünen Lausitzer Heidelandschaft gibt es ideale Voraussetzungen für ein gutes Mineralwasser.

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  • Ostmost

    Die kleinen Regenwälder Deutschlands

    Nach einem Naturschutzeinsatz im bedrohten afrikanischen Regenwald hat Dennis Meier in seiner Heimat gesehen, dass es den Streuobstwiesen nicht besser geht: Schon 70% des Streuobstwiesen-Bestandes wurden abgeholzt. So entstand die Idee von Ostmost: Saft, Schorlen und Cider aus den altbewährten Apfelsorten von Streuobstwiesen. So schützt Ostmost die kleinen Regenwälder Deutschlands. Die Basis der Getränke ist der Saft altbewährter Apfelsorten von Streuobstwiesen. Dieser wird mit dem Saft von Bio-Früchten oder Bio-Gemüse und Wasser gemixt.

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  • Tims Kanadische Backwaren

    Kanadische Backtradition in Berlin

    1991 reiste Tim von Kanada nach Berlin und war von der Stadt so begeistert, dass er gleich blieb. Für Freunde buk er nach kanadischen Familienrezepten Muffins, Brownies und Cookies. Die Nachfrage nach den hochwertigen und handgemachten Backwaren stieg immer weiter, sodass sie bald schon im Einzelhandel und bei Bäckereien verkauft wurden. Erlesene Rohstoffe, erstklassige Qualität und eine schonende Verarbeitung geben Tims Backwaren den unvergleichlich guten Geschmack.

    Eben genauso lecker, wie er es von zuhause in Kanada kennt.

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  • Brauerei Lemke Berlin GmbH

    Biergenuss aus Berlins S-Bahn-Bögen

    Malz, Hopfen, Hefe und Wasser: Dahinter verbirgt sich ein grenzenloses Geschmacksuniversum. Mit Erfahrung, Leidenschaft und Neugier erschließt Brauerei Lemke diese unendliche Vielfalt. In der Garage eines Freundes schweißte Oliver seine erste eigene Brauanlage zusammen. Ein Jahr später renovierte er einen heruntergekommenen S-Bahn-Bogen in Berlin-Mitte und eröffnete 1999 sein erstes Brauhaus.

    Noch heute wird das Lemke Bier in den S-Bahn-Bögen im Herzen der Stadt gebraut. Echtes Handwerk gepaart mit einer großen Portion Forscher- und Erfindergeist.

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