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Mit langer Tradition: die Produktionsbetriebe von EDEKA Südwest

Was haben EDEKA Südwest Fleisch, Schwarzwaldhof, Backkultur, der Ortenauer Weinkeller und Schwarzwald-Sprudel gemeinsam? Die Produktionsbetriebe von EDEKA Südwest blicken auf eine lange Geschichte zurück und stehen für Qualität und Regionalität. Erfahren Sie mehr über jeden der fünf Betriebe.

EDEKA Südwest Fleisch

Leidenschaft für Metzgerkunst, Qualität und Regionalität zeichnen EDEKA Südwest Fleisch seit mehr als einem halben Jahrhundert aus. Angefangen hat alles im Jahr 1970 unter dem Namen „Fleischzentrale“ in Offenburg. Hier wurden Fleisch- und Wurstspezialitäten hergestellt, um die EDEKA-Märkte im Südwesten bestmöglich mit frischen Produkten zu versorgen. Schon drei Jahre später gab es die erste Erweiterung, ein Zerlegeband mit 15 Arbeitsplätzen kam hinzu. Im Laufe der Zeit entstanden Zweigbetriebe in Mögglingen, Heddesheim und Völklingen. Mehr zur Geschichte von EDEKA Südwest Fleisch erfahren Sie hier.
Engagement für Regionalität und mehr Tierwohl spielten bei EDEKA Südwest Fleisch schon früh eine Rolle. So kam 1998 ökologisch produziertes Rindfleisch mit dem Markenprogramm „Junges Weiderind“ ins Sortiment. Dieses gibt es noch heute unter dem Namen Schwarzwald Bio-Weiderind von der gleichnamigen Erzeugergemeinschaft. Für Regionalität steht auch das Markenprogramm Gutfleisch, welches es seit 2003 gibt sowie Hofglück seit 2015. Die Marke Hofglück trägt die höchste Stufe 4 der Kennzeichnung „Haltungsform“ und ist mit zwei von zwei möglichen Sternen des Tierschutzlabels „Für Mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes gekennzeichnet.
Ein Meilenstein für EDEKA Südwest Fleisch markiert das Jahr 2011. Denn damals wurde der neue Standort mit modernsten Möglichkeiten zur Herstellung hochwertiger Fleisch- und Wurstspezialitäten in Rheinstetten bei Karlsruhe eröffnet. Mehr als 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen hier dafür, dass Sie von Lyoner über Schinken bis hin zu Steaks, Grillwürsten und vielem mehr eine riesige Auswahl an den Bedientheken und im Selbstbedienungsbereich in Ihrem EDEKA-Markt finden
Mehr über EDEKA Südwest Fleisch erfahren

Schwarzwaldhof

Schwarzwaldhof in Blumberg stellt ein vielfältiges Schinken- und Wurst-Sortiment her. Die Geschichte des Produktionsbetriebes begann 1965 mit dem Kauf der Metzgerei Faller durch die Lutz Fleischwarenfabrik. Vier Jahre später war der Spatenstich für einen Neubau mit einem 15 Meter hohen Rauchturm, einem Produktions- und Verarbeitungsbetrieb, einem Schlachthaus, einem Verwaltungsgebäude und einem Verkaufsladen. Seit 2007 gehört Schwarzwaldhof zu EDEKA Südwest.
Was über all die Jahre gleich blieb: die traditionelle Herstellung des Schwarzwälder Schinkens. Dieser trägt seit 1997 das Unionszeichen „g.g.A.“ (geschützte geografische Angabe). Das bedeutet, dass die Verarbeitung ausschließlich im Schwarzwald erfolgen darf. Das Fleisch für den Schwarzwälder Schinken von Schwarzwaldhof stammt aus Baden-
Württemberg. Und das gilt für Aufzucht, Mast und Verarbeitung. Geräuchert wird diese Spezialität über frischem Tannen- und Fichtenholz aus dem Schwarzwald. Mehr dazu lesen Sie hier.
Neben bewährten Rezepten für Produkte wie Schinkenwürfel, Wurstsalat oder Landjäger setzt Schwarzwaldhof auch immer wieder auf Innovationen. Bestes Beispiel: ein veganer Wurstsalat unter der neuen Marke „Schwarzwaldhof veganer Genuss“. Dieser wird auf Basis von Erbsen- und Kartoffelprotein hergestellt und ist mit einer würzigen Salatsauce angemacht – perfekt für unterwegs.

Backkultur

Frische Backwaren für die Bäckerei-Verkaufsstellen vieler EDEKA-Märkte im Südwesten entstehen bei Backkultur, einem weiteren Produktionsbetrieb mit langer Tradition. Denn die Wurzeln von Backkultur reichen mehr als 100 Jahre zurück. Los ging es 1919, als der Bäckermeister Franz Usländer eine Bäckerei in Freiburg gründete. Hinzu kamen über die Jahre weitere Bäckerfamilien und ihre Betriebe: das Backhaus Holm, das Bäckerhaus Ecker, die Bäckerei Karl Wucherer und die Bäckerei Knupfer. Mehr zur Firmengeschichte mit den einzelnen Stationen finden Sie hier.
Heute werden Brot, Brötchen, Kuchen und weitere Spezialitäten an den vier Produktionsstandorten von Backkultur hergestellt – und zwar in Neuenburg, Mannheim, Reutlingen und Bexbach. Dabei spielt bei der Produktion Regionalität eine große Rolle. So setzt Backkultur beim Dinkelmehl beispielsweise auf Vertragsanbau und bezieht dieses von einer Mühle aus Horb am Neckar. Diese wiederum bekommt das Urgetreide von einem festen
Kreis von regionalen Landwirtinnen und Landwirten geliefert. Mehr dazu erfahren Sie hier: Dinkel aus der Region.
Ohne Liebe zum Handwerk und hohe Qualitätsansprüche geht es bei Backkultur nicht. So dürfen die hauseigenen Vor- und Sauerteige rund 15 Stunden lang reifen. Quellstücke, Koch- und Brühstücke, die in den Backwaren verarbeitet werden, stellt der Produktionsbetrieb ebenfalls selbst her.

Ortenauer Weinkeller

Die starke Nachfrage nach Wein war es, die selbstständige Kaufleute von EDEKA Südwest dazu bewog, 1953 eine eigene Weinkellerei aufzubauen. 1961 wurde die EDEKA-Kellerei, wie sie damals noch hieß, um die ersten Winzerinnen und Winzer und deren Anbauflächen erweitert. Heute bauen 240 Vertragswinzerinnen und -winzer Reben für den Ortenauer Weinkeller an und das auf einer Gesamtfläche von 420 Hektar. Nach der Lese werden die Trauben schonend gepresst und von Kellermeister Herbert Agradetti und seinem Team mit Fachwissen und Liebe zu Wein, Sekt und Secco ausgebaut. Mehr zur Firmengeschichte finden Sie auch hier.
2018 war ein besonderes Jahr für den Produktionsbetrieb. Denn neben dem 65-jährigen Bestehen des Ortenauer Weinkellers konnte nach einem Jahr Bauzeit die Fertigstellung des neuen Firmengebäudes in Offenburg gefeiert werden. In ihm finden acht Millionen Liter Wein und bis zu 1,8 Millionen Flaschen Platz. Tradition und modernste Kellertechnik – das zeichnet den Ortenauer Weinkeller aus.
Weiß, rot oder rosé – einen Überblick über das gesamte Sortiment des Ortenauer Weinkellers finden Sie hier. Alle Trauben für die edlen Tropfen kommen aus dem sonnenverwöhnten Baden – dem drittgrößten und südlichsten Weinbaugebiet Deutschlands und spiegeln die Vielfalt der verschiedenen Weinbaubereiche wider. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind beim Ortenauer Weinkeller wichtige Themen. Zum Beispiel: das Projekt Schafe im Weinberg oder die Ansiedlung von bedrohten Rebhühnern in den Weinbergen bei Friesenheim.

Schwarzwald-Sprudel

Die Geschichte von Schwarzwald-Sprudel reicht bis in das Jahr 1950 zurück. Denn damals gründete Emil Heinrich Huber den Mineralwasserbrunnen in Bad Peterstal-Griesbach. Das Wasser stammt früher wie heute aus der Kniebis-Quelle, die schon im Jahre 1584 erstmals urkundlich erwähnt wurde. 2002 kam der Produktionsstandort in Wildberg mit der Seewald-Quelle dazu. Im Jahr 2007 hat EDEKA Südwest das Unternehmen Schwarzwald-Sprudel übernommen und stetig weiterentwickelt. Mehr zur Geschichte von Schwarzwald-Sprudel finden Sie hier.
Seit Ende April 2023 ist die neue Glas-Abfüllanlage in Bad Peterstal-Griesbach in Betrieb. Mit ihr können alle Prozesse per Touchscreen überwacht und gesteuert werden. Die Reinigung der Flaschen benötigt im Vergleich zur alten Anlage ein Drittel weniger Wasser –
ein großer Gewinn in Sachen Ressourcen- und Umweltschutz. Diese Themen spielen bei Schwarzwald-Sprudel eine wichtige Rolle und deshalb betreibt der Produktionsbetrieb auch permanent eine aktive Umweltüberwachung für das Grundwasser der Region.
Neben Mineralwasser in den vier Sorten Classic, Medium, Sanftperlend und Still gibt es von Schwarzwald-Sprudel auch verschiedene Limonaden und Saftschorlen. 2017 wurde zum Beispiel die Bar Edition Schwarzwald auf den Markt gebracht. Auch die Marke Vitrex gehört zu Schwarzwald-Sprudel: Mineralwasser, Apfelschorle oder Flavoured Water, die verschiedenen Sorten der Marke Vitrex sind ausschließlich in PET-Flaschen erhältlich.