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Advents- und Weihnachtszeit: weniger Stress – mehr Genuss

Ruhig und besinnlich – so wünschen sich viele Menschen die Tage rund um Weihnachten. Stattdessen ist der Dezember oft die stressigste Zeit im Jahr. Alles soll perfekt sein, aus Festtagslust wird so Weihnachtsfrust. Doch das muss nicht sein – hier gibt es Tipps für entspannte und genussvolle Momente.

Gut geplant und vorbereitet

Sie möchten den Advent möglichst unbeschwert genießen? Dann starten Sie rechtzeitig mit den Weihnachtsvorbereitungen. Denn wenn Sie nicht alles an den Tagen vor dem Fest erledigen müssen, hält sich der Stress in Grenzen. Es hilft, eine To-do-Liste anzulegen und alle Punkte darauf ganz entspannt abzuarbeiten. Und halten Sie immer wieder inne und nehmen Sie sich Zeit für besondere Momente. In unserem Nachhaltigkeitsmagazin #zukunftleben finden Sie Tipps für eine entspannte Vorweihnachtszeit.

Gut geplant und vorbereitet

Extra-Tipp: An den Frischetheken in den EDEKA-Märkten gibt es verschiedene Vorbestelllisten für Fleisch, Fisch, Käse und Backwaren. Sie können die Listen auch bequem unter edeka-wochenangebote.de herunterladen und ausdrucken. Auf den Listen dann die Wunschbestellung für Weihnachten, den Abholtermin sowie Ihre Kontaktdaten eintragen und im Markt abgeben. Die ausgewählten Spezialitäten können Sie dann zum vereinbarten Termin an der Frischetheke Ihres EDEKA-Markts abholen.

Tipps für die Zubereitung des Weihnachtsbratens

Kulinarische Weihnachtstraditionen gibt es viele. Neben Kartoffelsalat mit Würstchen darf für viele an den Festtagen der leckere Braten nicht fehlen. Ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala steht dabei der Gänsebraten. Während er langsam im Backofen schmort, können Sie in aller Ruhe die Beilagen zubereiten. Wie lange ein Gänsebraten braucht, bis er gar ist, hängt vom Gewicht ab. Rechnen Sie mit rund 60 Minuten Garzeit pro Kilogramm bei 180–200 Grad. Sie können die Weihnachtsgans auch mit Niedrigtemperatur garen, dann verlängert sich zwar die Zubereitungszeit – das Fleisch wird dafür besonders zart.
Auf vielen Festtafeln ist ein Rinderbraten der Star des Abends. Bei der Auswahl des perfekten Fleisches helfen Ihnen unsere Fachkräfte an den Bedientheken gerne weiter. Grundsätzlich sind Stücke aus der Schulter des Rinds sowie Keule, Hüfte und Hochrippe (ohne Knochen) gut geeignet. Als Faustregel gilt: Sie benötigen etwa 150 Gramm Fleisch pro Person.
Ein Klassiker zu Weihnachten ist auch der Schweinebraten. Für eine krosse Kruste schneiden Sie die Schwarte vor dem Backen längs und quer ein, sodass ein Rautenmuster entsteht. Und wenn der Braten im Ofen gart, übergießen Sie die Schwarte regelmäßig mit Bratensud. Als Beilagen zum Schweinebraten schmecken Rotkraut und Kartoffelknödel hervorragend.
Auch Wild passt perfekt zur kalten Jahreszeit, wie wäre es daher mit einem Hirsch- oder Wildschweinbraten zu Weihnachten? Für den Hirschbraten sind Teile aus der Schulter oder Keule ideal. Dazu eine dunkle Sauce mit Gewürzen wie Wacholder, Lorbeer, Rosmarin und Thymian und Ihre Gäste werden begeistert sein. Oder Sie setzen auf Wildschwein. Die Schulter eignet sich hervorragend als Bratenbasis und lässt sich in einer Rotweinsauce im Ofen schön zart schmoren.
Wenn’s nicht unbedingt Fleisch sein muss, dann lässt sich ein Weihnachtsbraten auch rein pflanzlich zubereiten – zum Beispiel auf Basis von Linsen und Kidneybohnen. Wie die Varianten aus Fleisch, wird auch der vegane Braten im Ofen gegart. Und zwar in einer Kastenform. Die Grundmasse können Sie schon am Vortag zubereiten und über Nacht im Kühlschrank lagern. Am nächsten Tag muss der vegane Braten dann nur noch gebacken werden. Ideal, um den Festtagsstress zu reduzieren.

Braten-Rezepte

Festlicher Gänsebraten
Festlicher Gänsebraten
  • 270 min.

  • Mittel

Fleisch fürs Weihnachtsfest einfach online bestellen

Roastbeef, Edelgulasch vom Wildschwein und viele weitere exquisite Fleisch-Spezialitäten können Sie mit nur wenigen Klicks online bestellen und in Ihrem Lieblingsmarkt von EDEKA Südwest abholen. Dort können Sie das Fleisch von den Fachkräften an den Bedientheken auch nach Ihren Wünschen zuschneiden lassen.
Und so geht’s:
  • Einfach die Website www.feinesfleisch.de aufrufen
  • Einen EDEKA-Markt in Ihrer Nähe auswählen
  • Fleisch auswählen und Abholdatum eingeben
  • Zum Wunschtermin in Ihrem EDEKA-Markt an der Bedientheke abholen
  • An der Markt-Kasse bezahlen

Die Weihnachtsbroschüre von EDEKA Südwest

Rinderrouladen, Wild-Ragout oder Kabeljau in Muschel-Safran-Sud – in der neuen Weihnachtsbroschüre von EDEKA Südwest finden Sie zahlreiche raffinierte Rezepte. Dazu haben wir für Sie die passenden Wein-Empfehlungen vom Ortenauer Weinkeller sowie tolle Angebote für ganz viel Festtagsgenuss.
Zur Weihnachtsbroschüre

Fondue für die Festtage

Es muss nicht das mehrgängige Menü sein – bei vielen Familien kommt an den Weihnachtstagen auch gerne Fondue auf den Tisch. Dieses lässt sich gut vorbereiten, sodass Sie nicht lange in der Küche stehen müssen, sondern viel Zeit in Gesellschaft Ihrer Lieben verbringen können. Hier drei Tipps für ein stressfreies Weihnachts-Fondue:
1. Ausrüstung prüfen: Funktioniert das Fondue-Gerät und habe Sie den passenden Brennstoff (Spiritus oder Brennpaste) vorrätig? Schauen Sie auch nach, ob genügend Fondue-Gabeln für alle Gäste vorhanden sind.
2. Rechtzeitig planen: Überlegen Sie sich, welche Art von Fondue Sie servieren möchten – klassisch mit Käse oder Fleisch oder vielleicht ein Schokoladenfondue zum Nachtisch? Und planen Sie die Mengen entsprechend der Anzahl der Gäste. An folgenden Richtwerten können Sie sich orientieren: 200–250 Gramm Käse pro Person beim Käsefondue und etwa 200–250 Gramm rohes Fleisch fürs Fondue chinoise oder bourguignonne. Beim Fondue bourguignonne wird Öl zum Garen verwendet und das Fleisch in der Regel in Würfel geschnitten. Beim Fondue chinoise kommt Brühe zum Einsatz und das Fleisch wird meist hauchdünn geschnitten.
3. Zutaten einkaufen und vorbereiten: In Ihrem EDEKA-Markt finden Sie alles, was Sie für ein köstliches Fondue brauchen. Fleisch und Käse gibt es sowohl in Selbstbedienung als auch an unseren Frischetheken. Hier beraten unsere Fachkräfte Sie gerne, zum Beispiel bei der Zusammenstellung verschiedener Käsesorten fürs Fondue. Und auch was Beilagen, Dips und Saucen sowie Getränke angeht, werden Sie mit Sicherheit fündig. Frisches Brot darf auch nicht fehlen – das bekommen Sie bei den Markt-Bäckereien in den EDEKA-Märkten. Zu Hause können Sie dann alle Zutaten im Voraus vorbereiten: das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden, Brot würfeln etc. und alles in Schalen anrichten, um den Gästen ein einfaches Zugreifen zu ermöglichen.

Ein weiterer Klassiker: Raclette

Ebenso gesellig und gut vorzubereiten ist Raclette. Alle Zutaten, die Sie zum Befüllen der kleinen Pfännchen brauchen, finden Sie natürlich ebenfalls in Ihrem EDEKA-Markt. Auch hier ist das Kalkulieren der richtigen Mengen nicht leicht. Planen Sie für jeden Gast etwa 200–250 Gramm Käse und 150–180 Gramm Fleisch bzw. Fisch ein. Beim Gemüse sollten Sie rund 200 Gramm pro Kopf veranschlagen, eine ebensolche Menge an Kartoffeln sowie ca. 50 Gramm Brot pro Gast. Und wenn am Ende etwas übrigbleibt, können Sie die Zutaten für ein Resteessen am nächsten Tag verwenden, zum Beispiel einen bunten Auflauf. Und nicht vergessen: Das Raclette-Gerät bereits vor dem Einsatz am Festtag testen, damit es auch noch einwandfrei funktioniert.

Welche Weine zum Festmenü?

Diese Frage bereitet Ihnen Sorgen? Kein Problem, Herbert Agradetti, Kellermeister beim Ortenauer Weinkeller weiß Rat. Hier seine fünf Grundregeln zur Weinauswahl.
1. Wichtig bei der Weinauswahl: Die Freude an gutem Essen und einem guten Tropfen sollte stets im Mittelpunkt stehen. Zu rotem Fleisch reicht man Rotwein, zu weißem Fleisch und Fisch gehört ein weißer Wein – mit diesem Grundsatz liegen Sie meist richtig. Doch letztendlich gilt: Erlaubt ist, was Ihnen schmeckt. Lassen Sie sich von Ihren Vorlieben leiten.
2. Welche Zutat dominiert das Gericht? Die Sauce hat meist den größten Einfluss auf den Geschmack eines Gerichts. So kann sich zu einer Dorade mit würziger Tomatensauce zum Beispiel eher ein Rot- als ein Weißwein anbieten.
3. Diese Kombinationen harmonieren gut: Säurebetonte Weine wie Riesling passen gut zu deftigen Gerichten. Zu scharfen Speisen sind üppige Weiß- und sanfte Rotweine ideal. Kreationen mit leichter Süße unterstreichen Sie durch Barrique-Weine mit reifen Fruchtnoten.
4. Vorsicht bei säurebetonten Weinen wie Chardonnay und Riesling in Verbindung mit den Geschmacksrichtungen sauer (z.B. Zitronen-Risotto), bitter (z.B. Radicchio-Salat) und scharf (z.B. Chili-Sauce). Diese Geschmackskombinationen harmonieren nicht gut miteinander.
5. An Weihnachten serviert man häufig Menüs mit passenden Weinen zu jedem Gang. Mögliche Ansätze für die Abfolge: Sie starten mit leichten Tropfen und steigern die Üppigkeit. Oder Sie kombinieren unterschiedliche Weine aus derselben Region oder Rebsorte.

Besondere Weihnachtsdrinks

Als Aperitif vor dem Essen oder ein Cocktail zum Ausklang des Abends: Servieren Sie Ihren Gästen doch den einen oder anderen Weihnachtsdrink. Wir haben drei festliche Kreationen mit den Erfrischungsgetränken von Schwarzwald-Sprudel für Sie: einen Wild-Berry-Spritz (M.), einen Himbeer-Mojito (r.) und einen alkoholfreien Ipanema.

Tisch decken für ein mehrgängiges Menü

Sie verwöhnen Ihre Liebsten an Weihnachten mit einem mehrgängigen Menü? Dafür werden jede Menge Teller, Besteck und Gläser benötigt. Den zentralen Punkt eines Gedecks bilden immer die Teller. Beginnen Sie zu einem festlichen Anlass wie Weihnachten mit einem Platzteller. Dieser dient nur der Optik und bleibt bis zum Schluss auf dem Tisch. Essen wird auf ihm nicht serviert. Auf den Platzteller stellen Sie die Teller für den jeweiligen Gang. Vorspeisen- oder Suppenteller stehen dabei auf dem Teller für den Hauptgang. Das Besteck liegt links und rechts neben dem Teller in der Reihenfolge des Menüs von außen nach innen. Messer und Suppenlöffel liegen rechts vom Teller, die Messerschneide zeigt dabei nach links zum Tellerrand. Die Gabeln liegen links vom Teller mit den Zinken nach oben. Das Dessertbesteck liegt quer oberhalb des Tellers. Dabei liegt die Gabel mit dem Griff nach links direkt über dem Teller, der Löffel mit dem Griff nach rechts über der Gabel. Die Gläser werden oberhalb der Messer aufgestellt, beginnend rechts in der Reihenfolge der Benutzung. Ganz außen steht deshalb ein Wasserglas, links daneben ein oder zwei Weingläser – abhängig davon, wie viele Weine Sie zum Weihnachtsmenü reichen.

Weihnachtsgeschenke nachhaltiger verpackt

Kurz vor Weihnachten fällt Ihnen auf, dass Sie zwar alle Geschenke besorgt, aber kein Geschenkpapier mehr im Haus haben? Kein Problem! Notenblätter, Packpapier oder alte Landkarten – viele Dinge lassen sich zum Geschenkpapier umfunktionieren. Und besser für die Umwelt sind diese Verpackungen auch noch. Oder Sie machen es wie die Japanerinnen und Japaner, die quadratische Tücher – sogenannte Furoshiki – zum Einwickeln von Geschenken verwenden. Dabei kommt es auf die richtige Falttechnik an, die wir Ihnen im Beitrag Weihnachtsgeschenke nachhaltiger verpacken: Ideen und Tipps vorstellen.