Waffeln im Airfryer gelingen außen knusprig und innen weich – ganz ohne klassisches Waffeleisen. Die Zubereitung ist einfach und schnell, ideal für ein spontanes Frühstück oder den Nachmittagssnack. Probiere Waffeln in der Heißluftfritteuse aus und genieße sie frisch gebacken.
Weizenmehl und Backpulver in einer Schüssel vermischen. Weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker mit den Schneebesen eines Handrührgerätes cremig schlagen. Eier mit einer Prise Salz zugeben und unterrühren. Mehlmischung und Milch im Wechsel zugeben und unter den Teig rühren. Sollte der Teig zu fest wirken, esslöffelweise Milch ergänzen.
Teig für 20 Minuten ruhen lassen. Airfryer auf 180 Grad anheizen.
Silikon-Waffelform in den Garkorb geben und mit Teig füllen. Für ca. 10 Minuten goldgelb backen. Waffel vorsichtig aus der Silikonform lösen, diese erneut mit Teig füllen und wie zuvor backen. So verfahren, bis der Teig verbraucht ist.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.464 kj (17 %)
Kalorien
350 kcal (17 %)
Kohlenhydrate
45 g
Fett
20 g
Eiweiß
7 g
Bewertung
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Waffeln im Airfryer machen – so einfach klappt es
Frisch gebackene Waffeln funktionieren auch ohne Waffeleisen: nämlich mit der Heißluftfritteuse. Waffeln im Airfryer sind perfekt für alle, die es unkompliziert und lecker lieben. Sie gelingen außen knusprig und bewahren im Inneren ihren weichen, fluffigen Kern – und das ganz ohne das klassische Einfetten und Reinigen des Waffeleisens. Das Beste daran: Wie bei vielen Rezepten für die Heißluftfritteuse ist die Zubereitung einfach und schnell. Ein klassischer Rührteig mit einer feinen Note von Vanilleextrakt bildet die Basis. Zudem backen wir unsere Waffeln im Airfryer mit Form: In diese füllen wir den Teig, damit im Handumdrehen gleichmäßige Waffeln entstehen. Sie eignen sich zum Beispiel für ein spontanes Frühstück am Wochenende oder einen schnellen Nachmittagssnack.
Extra-Tipp: Mit Toppings peppst du deine Waffeln aus dem Airfryer auf. Es muss nicht immer Puderzucker sein: Probiere stattdessen frische Beeren, einen Klecks Sahne oder ein wenig Ahornsirup. Wer mag, kann auch den Teig variieren. Ersetze beispielsweise 20 Gramm des Mehls durch Backkakao und mische eine Handvoll feiner Schokodrops unter den Teig. Wenn du zusätzlich noch gemahlene Haselnüsse hinzufügst, werden die Waffeln besonders geschmacksintensiv. Noch mehr Inspiration gesucht? Probiere unseren Kuchen aus der Heißluftfritteuse und lies auf unserer Wissensseite außerdem nach, ob und wann sich die Anschaffung einer Heißluftfritteuse lohnt.
Wie erwärme ich die Waffeln wieder?
Du kannst nicht nur perfekte Waffeln im Airfryer backen, sondern deine Heißluftfritteuse auch für das Erwärmen deines Gebäcks nutzen. Um die Waffeln wieder knusprig zu bekommen, legst du sie einfach für rund zwei bis drei Minuten bei 160 °C bis 180 °C in die Heißluftfritteuse. Dadurch wird die Feuchtigkeit, die sie beim Lagern aufgenommen haben, entzogen, und die Außenseite wird wieder schön kross. Wichtig zu wissen: In der Mikrowelle aufgewärmte Waffeln werden oft zäh, aus dem Airfryer schmecken sie dagegen fast wie frisch gebacken.
Wie lange sind die Waffeln haltbar?
Frisch gebackene Waffeln aus dem Airfryer halten sich bei Zimmertemperatur in einem luftdichten Behälter etwa ein bis zwei Tage. Möchtest du sie länger als zwei Tage aufbewahren, kannst du sie im Kühlschrank lagern. Hier bleiben sie rund vier Tage genießbar, wobei sich allerdings die Konsistenz verändert. Für eine längerfristige Vorratshaltung kannst du die Waffeln aus dem Airfryer hervorragend einfrieren, damit sie bis zu 3 Monate frisch bleiben. Bei Bedarf kannst du die gefrorenen Waffeln übrigens direkt ohne Auftauen im Airfryer aufbacken: So hast du einen schnellen und leckeren Snack!