Unser selbstgemachtes Kürbismus ist nicht nur lecker, sondern auch richtig vielseitig: Es eignet sich hervorragend als Brotaufstrich, als Dip oder als Füllung für Tartes, Kuchen oder Nudelteig.

Kürbismus

Als Brotaufstrich, Dip oder als Grundlage für ausgefallene Pies oder Nudelteige: Unser Kürbismus-Rezept eröffnet dir viele kulinarische Möglichkeiten. Mit dem Kürbismus kannst du auch außerhalb der Saison Kürbiskreationen genießen!

  • Zubereitungszeit
    20 min.
  • Gesamtzeit
    60 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    37 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Vegan
    Ernährungsform
    Glutenfrei

Zutaten

Portionen

4

500 g
Butternut-Kürbis
1
Knoblauchzehe
1
Ingwer, groß
1
Orange, unbehandelt
1 Prise
Zimt
1 Prise
Muskat
1 Prise
Salz

Zubereitung

  1. Backofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.

  2. Kürbis halbieren, Kerne entfernen und in dicke Spalten schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Für ca. 45 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen garen.

  3. In der Zwischenzeit den Knoblauch pellen und durch eine Knoblauchpresse auspressen. Ingwer schälen und fein hacken. Orange waschen, trocken tupfen und die Schale mit einer Zeste fein abreiben. Orange halbieren und den Saft auspressen.

  4. Kürbis aus dem Ofen nehmen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel auskratzen. Kürbis, Knoblauch, Ingwer, Orangensaft- und abrieb in ein hohes Rührgefäß geben und mithilfe eines Pürierstabs zu einem feinen Mus pürieren. Mit Zimt, Muskat und Salz abschmecken.

  5. Kürbismus in sterilisierte Twist-off-Gläser füllen oder sofort genießen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 155 kj (2 %)
Kalorien 37 kcal (2 %)
Kohlenhydrate 7 g
Fett 0 g
Eiweiß 1 g

Bewertung

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Kürbismus-Rezept: Butternutkürbis haltbar gemacht

Kürbis einzukochen und so längere Zeit haltbar zu machen ist da eine tolle Art, das Gemüse aufzubrauchen, wenn du gerade mehr im Haus hast. Auch in Form einer schmackhaften Kürbismarmelade oder eingemachtem Kürbis süß-sauer lässt sich das Herbstgemüse gut konservieren.

Unser Kürbismus-Rezept eignet sich jedoch nicht nur zur Resteverwertung. Da du das fertige Mus so vielseitig einsetzen kannst, lohnt es sich durchaus, eine größere Menge davon vorrätig zu haben. So kannst du auch nach der Kürbissaison noch Gerichte wie zum Beispiel eine Abwandlung unseres Kürbis-Hummus-Rezepts, leckere Kürbis-Gnocchi oder herzhafte Tartes zubereiten. Wenn du etwas Süßes backen möchtest, zum Beispiel nach unserem original amerikanischen Pumpkin-Pie-Rezept, müsstest du unser Kürbismus-Rezept etwas anpassen und die herzhaften Gewürze weglassen. Unser Kürbismus-Rezept ist durch Orangenzesten und -saft zwar lecker fruchtig. Mit Knoblauch und Ingwer gewürzt, passt es aber eher in herzhafte Gerichte. Verfeinere einfach eine Gemüse- oder Fleischbrühe mit dem Kürbispüree nach unserem Kürbismus-Rezept. Fertig ist die wärmende Cremesuppe! Mehr Ideen und Inspirationen für vegane Dips und Brotaufstriche findest du bei uns.

Tipp: Wirf die Kürbiskerne nicht in die Biotonne, sondern röste die nährstoffreichen Samen – unser Rezept für geröstete Kürbiskerne zeigt, wie es geht.

Pumpkin-Pie-Rezept

Im Herbst gibt es jede Menge unterschiedliche Kürbissorten im Angebot. Einer der Stars ist dabei natürlich der leuchtend orangefarbene Hokkaido. Ein Grund für seine Beliebtheit ist seine auffällige und ansprechende Farbe. Und ein weiterer Vorteil: Die harte Schale des Kürbis wird im Backofen oder Kochtopf weich und kann mitgegessen werden. So erspart man sich das Schälen des Gemüses. Auch in unseren Rezepten für Kürbiscremesuppe und unsere Kürbis-Zimtschnecken sorgt der Hokkaido für eine appetitliche, kräftige Färbung und einen leckeren Geschmack.

Für unser Kürbismus-Rezept kommt allerdings der Butternutkürbis zum Einsatz. Unter der hellen, gelblichen Schale verbirgt sich jede Menge Fruchtfleisch, da diese Sorte nur sehr wenige Kerne hat. Die Schale lässt sich leicht entfernen – oder du bereitest den Butternut wie bei unserem Kürbismus-Rezept im Backofen zu und kratzt dann das weich gewordene Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale. Das geht ganz einfach und schnell. Belohnt wirst du dafür mit dem herrlich buttrig-nussigen Geschmack des Butternusskürbisses, der sich dadurch eben auch hervorragend für Süßspeisen wie Pudding, Pies und Co. anbietet. Für unser süßes Kürbiseis empfehlen wir den Hokkaido-Kürbis. Ob du nun unser Kürbismus-Rezept mit Butternut probieren möchtest oder eine andere Kreation mit dem Herbstklassiker im Kopf hast, wir wünschen dir einen guten Appetit!

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