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Gemüsebau Kaditz

Sachsen: Dresden

Fest verwurzelt in der Region

Im schönen Dresden treffen wir uns mit Klaus Grießig. Vom Lehrling bis zum heutigen geschäftsführenden Gesellschafter hat der überzeugte Regionalproduzent seine gesamte Berufslaufbahn bei dem Traditionsbetrieb durchlaufen.

Das Frühgemüsezentrum Kaditz ist aus einem ehemaligen Kombinat mit beeindruckenden 1.500 Hektar Land und vielen Hundert Mitarbeitern entstanden. Es ist einer der wenigen Nachfolgebetriebe, die es auch nach dem Ende der DDR geschafft haben, zu überleben. Das Betriebsgelände versprüht immer noch eine Menge sympathisches „Ost-Flair”. Soweit es geht, werden alle alten Gebäude erhalten und auch viele der unverwüstlichen Traktoren von damals sind heute noch jeden Tag im Einsatz.

Eine eingeschworene Gemeinschaft

Klaus Grießig ist seit 1990 im Betrieb und hat hier Karriere gemacht – vom Azubi zum Facharbeiter über den Meister bis zum geschäftsführenden Gesellschafter. Dabei ist die Verbundenheit der Gesellschafter mit dem Dresdner Betrieb groß. Alle haben ihre Ausbildung im Frühgemüsezentrum Kaditz absolviert und arbeiten, bis auf eine Ausnahme, auch aktiv in der Firma. Die 40 Hektar Freilandfläche sowie die 2,5 Hektar große Gewächshausanlage werden heute von 42 Mitarbeitern bewirtschaftet und betreut.

Als Geschäftsführer legt Klaus Grießig im eigenen Betrieb beispielsweise Wert darauf, dass alle Jungpflanzen von Zulieferern aus der Region stammen. Und er achtet natürlich vor allem auf die Qualität. Gerade bei den Tomaten könnte man die Erträge durch andere Sorten und eine höhere Wasserzugabe deutlich erhöhen, aber die daraus resultierenden Einbußen beim Geschmack will er einfach nicht hinnehmen.

Arbeit ist nicht alles

Am meisten liebt er die Abwechslung an seiner Arbeit. Kein Tag ist wie der andere, von Kohlrabi, Sellerie über Gurken, Zucchini, Weißkohl, Rotkohl bis hin zum Porree hat jedes Gemüse seine Besonderheiten. Aber auch die Arbeit mit Menschen und das Koordinieren machen sehr viel Spaß. „Bei uns stehen jedem Arbeiter im Sommer zwei Wochen Urlaub zu, das ist für die Branche eher unüblich.“ Und dazu noch sehr aufwändig zu planen. Aber bei der anstrengenden Arbeit muss einfach auch genügend Raum für Erholung sein.

Generell spielt der soziale Aspekt im Frühgemüsezentrum Kaditz eine wichtige Rolle. Man arbeitet ausschließlich mit Arbeitskräften aus der Region und hat zudem zwei taubstumme Arbeiter erfolgreich integriert.



"Regionalität bedeutet dort zu kaufen, wo regionale Produkte von Menschen aus der Region produziert werden."

Klaus Grießig

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