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Die EDEKA Südwest Koch-Challenge

In der Welt zu Hause, in der Region verwurzelt – das sind die fünf Blogger, die sich der Südwest Koch-Challenge gestellt haben. Die Aufgabe: ihre internationalen Lieblingsgerichte kochen – und das mit möglichst vielen regionalen Zutaten. Wie das geklappt hat, erfahren Sie hier!

Sandy Rojo Cerezo

... von „WieWoWasIstGut“ hat sich von der würzigen Küche Indiens inspirieren lassen.
Eines ihrer Lieblingsrezepte ist das indische Butterhuhn „Murgh Makhani“.
Viele Zutaten lassen sich durch heimische ersetzen, bei den Gewürzen jedoch wird es schon schwieriger. Garam Masala, eine indische Gewürzmischung, gibt vielen landestypischen Gerichten den besonderen Kick.
Darum wollte auch Sandy auf dieses Aroma nicht verzichten. Die übrigen Zutaten stammen aber garantiert aus unserer Heimat!

Murgh Makhani – indisches Butterhuhn

- für 3 Personen -
Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten

Zutaten:
600 g Hähnchenbrust

Für die Marinade:
½ TL Salz
1 TL geräuchertes Paprikapulver
125 g Bio-Joghurt
1 Knoblauchzehe
2 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
1 EL Zitronensaft
1 TL frische Gemüsepaste
1 EL Milch von „Unsere Heimat – echt & gut“

Für den Blumenkohlreis:
500 g Blumenkohlröschen
etwas Butter
Salz

Für die Soße:
2 Schalotten von „Unsere Heimat – echt & gut“
2 Knoblauchzehen
1½ EL Tomatenmark
60 g Butter von „Unsere Heimat – echt & gut“
800 g gestückelte Tomaten, püriert
2 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
125 g Sahne von „Unsere Heimat – echt & gut“
2 TL frische Gemüsepaste
1 EL Bio-Blütenhonig von „Unsere Heimat – echt & gut“
Salz

Zubereitung:
1. Die Hähnchenbrust waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden.
2. Für die Marinade alle Zutaten mit einer Gabel gut verquirlen und das Hähnchen darin einlegen – am besten über Nacht, mindestens aber zwei bis drei Stunden.
3. Den Backofen auf 210 Grad vorheizen. Mariniertes Hähnchen in eine Auflaufform geben und 25–30 Minuten im Backofen garen. Die Marinade „brennt“ sich dabei sozusagen ins Hähnchen ein.
4. Während das Hähnchen im Backofen gart, den Blumenkohl in kleine Röschen schneiden und waschen. Im Mixer zerkleinern. In der Pfanne zusammen mit etwas Butter und Salz kurz anbraten, bis der Blumenkohlreis gar ist. In eine Schüssel umfüllen und warm halten.
5. Schalotten und Knoblauchzehen fein hacken und zusammen mit dem Tomatenmark und der Butter in einer Pfanne anschwitzen.
6. Pürierte Tomaten, Garam Masala, Sahne und Gemüsepaste hinzugeben und 10–15 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.
7. Honig hinzugeben und mit Salz abschmecken. Fleisch hinzugeben und nochmals kurz mitköcheln.

Fakten zu Murgh Makhani:
Das indische Butterhuhn ist eine weltweit beliebte Spezialität. Wie der Name schon verrät, ist es mit Butter, aber auch Sahne sehr gehaltvoll. Den besonderen Geschmack erhält das Gericht durch das marinierte Hähnchenfleisch und die indische Gewürzmischung Garam Masala, deren typisches Aroma je nach Rezeptur variieren kann. Es ist nicht zu verwechseln mit Chicken Tikka Masala, dem Hähnchen-Curry.

Tina Bumann

... alias „Tinastausendschön“ hat sich den vietnamesischen Klassiker „Bun Bo Nam Bo“ ausgesucht. Mit fruchtigem Apfelessig, süßem Bio-Blütenhonig und frischer Minze der Bio-Kräutertöpfe hat sie viele regionale Zutaten von „Unsere Heimat – echt & gut“ integriert. Zusätzlich verleihen Chilisoße und frisch gehackter roter Chili dem Gericht die typische Schärfe der vietnamesischen Küche. Dafür verzichtet Tina bei ihrer Interpretation auf die Reisnudeln des Originals. Chic angerichtet auf frischen Salatblättern ist die asiatische Spezialität auch optisch ein echter Leckerbissen.

Bun Bo Nam Bo – Salatblätter gefüllt mit Kalbfleisch

- für 4 Personen -
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten und 2 Stunden Marinierzeit

Zutaten:
600 g Kalbsschnitzel
2 TL Rapsöl von „Unsere Heimat – echt & gut“
1 TL Chilisoße
3 TL Bio-Blütenhonig von „Unsere Heimat – echt & gut“
3 Knoblauchzehen, gehackt
½ Salatgurke von „Unsere Heimat – echt & gut“, in ½ cm große Würfel geschnitten
3 Minzzweige von den Bio-Kräutertöpfen von „Unsere Heimat – echt & gut“, davon die Blätter, einige für die Deko reservieren
1 EL Rapsöl von „Unsere Heimat – echt & gut“
1 TL Apfelessig von „Unsere Heimat – echt & gut“
1 roter Chili, fein gehackt
1 Kopfsalat
6–8 Radieschen, in dünne Sticks geschnitten
60 g gehackte Haselnüsse, gesalzen

Zubereitung:
1. Kalbsschnitzel in dünne Streifen schneiden. Einen Teelöffel Rapsöl mit der Chilisoße und einem Teelöffel Honig verrühren und in eine Schüssel geben. Knoblauch und Fleisch dazugeben, gut vermengen und abgedeckt mindestens zwei Stunden marinieren.
2. Gurkenwürfel, Minzeblättchen, einen Esslöffel Rapsöl, Apfelessig, Chili und zwei Teelöffel Honig gut vermischen und kalt stellen.
3. Das Fleisch in einer heißen Grillpfanne kurz scharf anbraten.
4. Die inneren Blätter des Kopfsalats waschen und trocken tupfen. Den Rest aufbewahren. Die Kopfsalatblätter zuerst mit dem Fleisch füllen, dann mit dem Gurkensalat und den Radieschensticks. Zuletzt mit den gehackten Haselnüssen bestreuen und mit einem Teelöffel Rapsöl beträufeln.

Fakten zu Bun Bo Nam Bo:
Der vietnamesische Reisnudelsalat „Bun Bo Nam Bo“ wird gerne mit Rindfleisch serviert. Die glasigen, dünnen Nudeln werden in der Regel aus Reismehl hergestellt und finden sich in vielen asiatischen Gerichten. Das Besondere an dem Gericht ist die unterschiedliche Temperatur der Bestandteile. So sind Fleisch und Nudeln warm, Gemüse und Soße hingegen kalt.

Katrin Baum

... von „Shades Of Nature“ bringt eine nordafrikanische Grill-Spezialität in den Südwesten. Die Lammkoteletts vom Württemberger Lamm mit Kräuter-Joghurt-Dip sind ihre regionale Version der „Spicy Lamb Chops“, wie sie beispielsweise in Marokko beliebt sind. Statt der Gewürzmischung Harissa, die bei nordafrikanischen Gerichten gerne verwendet wird, nähert sich Katrin dem Original mit Petersilie, Paprikapulver und Knoblauch aus der Region an. Ein Rote-Bete-Salat ausschließlich aus Zutaten von „Unsere Heimat – echt & gut“ rundet das Rezept ab.

Spicy Lamb Chops – nordafrikanische Lammkoteletts mit Rote-Bete-Salat

- für 2 Personen -
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Zutaten:
Für die Lammkoteletts:
½ Bd. Petersilie von den Bio-Kräutertöpfen von „Unsere Heimat – echt & gut“, etwas Petersilie für die Deko
1 gr. Knoblauchzehe
etwas Rapsöl von „Unsere Heimat – echt & gut“
etwas Apfelessig von „Unsere Heimat – echt & gut“
2 TL scharfes Paprikapulver
½ TL Zimt
12 Lammkoteletts vom Württemberger Lamm
Salz

Für den Joghurtdip:
400 g Naturjoghurt von „Unsere Heimat – echt & gut“
½ Bd. Petersilie von den Bio-Kräutertöpfen von „Unsere Heimat – echt & gut“, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
Salz
1 EL Rapsöl von „Unsere Heimat – echt & gut“

Für den Rote-Bete-Salat:
500 g Rote Beten, vorgekocht, von „Unsere Heimat – echt & gut“
200 g Hirtenkäse von „Unsere Heimat – echt & gut“
½ Bd. Petersilie von den Bio-Kräutertöpfen von „Unsere Heimat – echt & gut“, fein gehackt
4 EL Apfelessig von „Unsere Heimat – echt & gut“
6 EL Rapsöl von „Unsere Heimat – echt & gut“

Zubereitung:
1. Für die Marinade die Petersilie hacken, Knoblauch schälen und durch die Presse geben oder sehr fein hacken. Öl mit einem Schuss Apfelessig, der Petersilie, dem Knoblauch sowie dem scharfen Paprikapulver und dem Zimt verrühren. Die Lammkoteletts trocken tupfen und mindestens 30 Minuten in der Marinade einlegen.
2. Den Naturjoghurt mit der Petersilie sowie dem Knoblauch, etwas Salz und einem Schuss Rapsöl zu einem Joghurtdip anrühren.
3. Für den marokkanischen Rote-Bete-Salat die vorgegarten Roten Beten grob würfeln. Den Hirtenkäse mit den Fingern zerkrümeln. Die Petersilie mit dem Apfelessig und dem Rapsöl zu einem Dressing mischen. Alle Zutaten gemeinsam miteinander vermengen.
4. Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Lammkoteletts 4–5 Minuten darin scharf anbraten, wenden und die Pfanne vom Herd nehmen. Die Koteletts kurz ruhen lassen. Jetzt erst salzen. Tipp: Die Lammkoteletts schmecken am besten, wenn sie leicht medium gegart sind.

Fakten zu „Spicy Lamb Chops“:
Das Besondere der gegrillten Lammspezialität ist die Marinade. Sie macht das Fleisch intensiv würzig und pikant. Kreuzkümmel und Koriander sind beliebte Gewürze der nordafrikanischen Küche. Mit ihrer handlichen Größe sind die Lammstücke perfekt geeignet, um mit den Händen gegessen zu werden. Aber Vorsicht: in Marokko nur die rechte Hand benutzen, die Linke gilt als unrein.

Maria und Perry Lopes

... von „Resipis“ haben sich für das kulinarische Experiment an die deftige Küche Südamerikas herangewagt. Empanadas gibt es – beispielsweise in Argentinien – in vielen Variationen. Entscheidend ist dabei die Füllung. Bei ihrer Kreation haben sich Maria und Perry für eine vegetarische Variante entschieden. Aber nicht nur die Füllung kommt mit braunen Champignons, frischer Petersilie und geriebenem Löwentaler Käse aus dem Südwesten, auch der Teig ist eine regionale Interpretation.

Empanadas – Teigtaschen mit Pilzfüllung

- für 16 Empanadas -
Zubereitungszeit: ca. 80 Minuten

Zutaten:
Für die Füllung:
2 Zwiebeln
3 EL Butter
600 g braune Champignons von „Unsere Heimat – echt & gut“
2 Knoblauchzehen
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Meersalz
etwas Pfeffer
10 g Petersilie von den Bio-Kräutertöpfen von „Unsere Heimat – echt & gut“
125 g geriebener Löwentaler von „Unsere Heimat – echt & gut“

Für den Teig:
350 g Mehl (Type 405) von „Unsere Heimat – echt & gut“
150 g Butter von „Unsere Heimat – echt & gut“
1 Ei von „Unsere Heimat – echt & gut“
½ TL Meersalz
100 ml Milch von „Unsere Heimat – echt & gut“

Zum Bestreichen:
1 Ei von „Unsere Heimat – echt & gut“
1 EL Milch von „Unsere Heimat – echt & gut“

Für den Schmand-Dip:
200 g Schmand von „Unsere Heimat – echt & gut“
½ TL Meersalz
etwas Pfeffer
10 g Schnittlauch von den Bio-Kräutertöpfen von „Unsere Heimat – echt & gut“

Zubereitung:
1. Zwiebeln abziehen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Anschließend die Butter in einer großen Pfanne erhitzen und darin die Zwiebeln für 15 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten. Immer wieder umrühren, damit die feinen Zwiebeln nicht braun werden.
2. Währenddessen alle Zutaten für den Teig, außer der Milch, verkneten und nach und nach Milch dazugeben und einkneten. Der Teig ist ausreichend geknetet, wenn er sich von der Schüssel lösen lässt. Zur Seite stellen, bis die Füllung fertig ist.
3. Anschließend die Pilze mit einer Bürste säubern und das untere trockene Stück der Stiele abschneiden. Dann alle Pilze in feine Scheiben schneiden und in die Pfanne geben.
4. Knoblauchzehen abziehen, fein würfeln und ebenfalls in die Pfanne geben.
5. Mit Kreuzkümmel, Salz und etwas Pfeffer würzen und für 15 Minuten köcheln lassen. Dann zur Seite stellen und etwas auskühlen lassen.
6. Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
7. In der Zwischenzeit den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2–3 Millimeter dick ausrollen. Anschließend mithilfe einer Form wie z. B. einer kleinen Schüssel (ca. 13 Zentimeter Durchmesser) Kreise ausstechen und zur Seite legen. Teigreste miteinander verkneten, ausrollen und erneut Kreise ausstechen. So fortfahren, bis der Teig aufgebraucht ist.
8. Eine weitere Schale mit Wasser füllen. Nun die Petersilie fein hacken und zusammen mit dem geriebenen Käse unter die Pilzfüllung mischen.
9. Je einen Esslöffel der Füllung mittig auf den Teig-Kreis platzieren. Mit dem Finger die unteren Ränder mit Wasser befeuchten. Dann zusammenklappen, sodass eine halbmondförmige Tasche entsteht. Teigränder mit dem Finger fest andrücken. Die Ränder sollten nun dünn gedrückt werden, damit man die schöne Form „flechten“ kann.
10. Zuerst etwas drücken, dann die Naht bzw. den Teigrand nach oben umklappen (bis die Füllung beginnt). Diesen Vorgang wiederholen, bis man eine Empanada fertig hat. So mit allen fortfahren. Tipp: Sollte das zu mühsam sein, kann auch einfach nach dem Schließen der Empanadas die Gabel zum Eindrücken benutzt werden.
11. Ei mit der Milch verquirlen. Empanadas auf den Backblechen verteilen und mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen. Für 20 Minuten im Ofen, auf mittlerer Schiene, backen.
12. In der Zwischenzeit für den Dip Schmand, Salz und Pfeffer miteinander verrühren. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, untermischen und das Ganze kalt stellen. Nach der Backzeit den Dip mit den fertigen Empanadas servieren.

Fakten zu Empanadas:
Die gefüllten Teigtaschen sind typisch für die spanische und auch südamerikanische Küche. Empanadas unterscheiden sich von Land zu Land in ihrer typischen Größe, Form und auch Zubereitung. In Argentinien sind sie beispielsweise oft halbmondförmig und werden gerne mit Rindfleisch- („carne“) oder Hähnchenfleischfüllung („pollo“) serviert. Aber auch vegetarische Varianten mit Käse oder Spinat sind gängig.