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Unsere harzallerliebsten, regionalen Lieferanten stellen sich vor

Vom Weinabfüllbetrieb zum Spirituosenexperten

Die Geschichte des Abtshofes reicht bis ins Jahr 1924 zurück. Anfänglich diente der Hof als Zweigstelle des Weinguts „Marienhof“ und somit als Abfüll- und Vertriebsstelle für Wein. Vier Jahre später widmete man sich der Produktion von Spirituosen, die bis heute das Aushängeschild des Abtshofes sind.
Das Traditionsunternehmen aus Buckau fertigt mit seinen hochspezialisierten Mitarbeitern Premium-Marken in Manufakturqualität, die begeistern. So zum Beispiel den Absinth 66, welcher in aufwändiger Handarbeit mit Zinnetikett und Plombe versehen wird.

Vom Honig zum Imker

Vor über 15 Jahren kaufte Familie Maindok im Urlaub Honig eines regionalen Imkers. Durch dieses süße Souvenir entschlossen sich Vater und Sohn: „Wir imkern!“
Die ersten Bienenvölker, eine Honigschleuder und einen Bienenstand fanden sich rund um Oschersleben. Zusammen mit einem erfahrenen Bienenfreund erwarben sie erste Kenntnisse. Inzwischen wird nach dem Qualitäts-standard „Honig und Imkerei“ produziert. Über 20 Bienenvölker schwirren durch die Börde und sammeln Nektar für leckeren Honig, der den Reiz dieser fruchtbaren Landschaft im Geschmack trägt.

Vom Vanilleeis zur Nougattüte

Schon 1935 erfreuten sich die Produkte von „Argenta“ großer Beliebtheit. Zur Wende kam die Firma in schwieriges Fahrwasser. Erst 2003 erfuhr die Marke einen Neuanfang durch Wolfgang Dietrich. Er betreibt mit seiner Frau ein Eiscafé. Hier werden neue Rezepturen und Maschinen für Speiseeis ausgetüftelt. Seine Erfahrungen im Verkauf und Umgang mit Lebensmitteln bringen ihn so auf Umwegen zur Schokolade.
Seit 2018 ist „Argenta“ im Besitz der United Chocolate Group und setzt auf zeitlose Klassiker und innovative Neuheiten.

Ein Spiegelbild der Region

Der Bad Harzburger Mineralbrunnen liegt am Fuße des Nationalparks Harz. Die Quellen des Brunnens verlaufen geschützt, tief unter der Erde. Während der Regen Tropfen für Tropfen durch die Gesteinsschichten sickert, wird er gefiltert und nimmt wertvolle Mineralien und Spurenelemente auf. Die ursprüngliche Reinheit, regionaltypische Mineralisierung, die Abfüllung direkt am Ursprungsort und der versiegelte Verschluss der Flasche, mit dem ein hohes Qualitätsversprechen einhergeht, machen diese Produkte zu etwas Besonderem.

Seit mehr als 125 Jahren Süßwaren aus Oschersleben

In Oschersleben wurde das traditionsreiche Unternehmen 1892 als Firma Becker & Schmidt gegründet. Zunächst wurde sich auf Schokolade und Pralinen fokussiert. 1923 erfolgte die Eintragung der Marke Bodeta (von Bodetal) und später die Umbenennung der Firma in Bodeta. Nach 1945 wurden zunächst Nahrungsmittel und später Bonbons und Dragees hergestellt.
Mittlerweile ist Bodeta einer der größten Süßwarenhersteller Sachsen-Anhalts. Durch fortlaufende Innovation in der Produktentwicklung werden die Dragee-Produkte und Bonbons stetig weiterentwickelt.

Wursttradition seit 1854

Der Name Brennecke bürgt seit jeher für Qualität und handwerkliche Tradition. Seit über 160 Jahren wird in Liebenburg nach klassischen Rezepturen Wurst produziert. Die selbstgeschlachteten Schweine und Rinder werden konsequent von nahegelegenen landwirtschaftlichen Partnerbetrieben bezogen. Die Tiere leben das ganze Jahr auf Stroh oder auf den Weiden der Züchter. Kurze Wege und Regionalität haben höchste Priorität. Wöchentlich werden mehr als 80 Sorten Rohwurst, Brühwurst und Kochwurst hergestellt.

Das Keksparadies in Stolberg

Friedrich Wilhelm Witte eröffnete 1891 als dreizehnter Bäcker in dem kleinen Harzort Stolberg eine Konditorei. Mit Wagemut und dem festen Vertrauen in die Qualität seiner Erzeugnisse schaffte er es, seine Produkte in der weiteren Umgebung bekannt zu machen. Mit Pferdefuhrwerken und Kiepenfrauen wurden die Süßwaren an den Mann gebracht. 1924 reichte das kleine Backhaus nicht mehr aus. Sein Sohn Georg erbaute eine Fabrik mitten in dem schönen Harzstädtchen. Darin werden bis heute in vierter Generation Kekse, Printen und Stollen hergestellt.

Gans von hier

Die Schloss-Quelle wurde im Jahr 1876 von Gänsen entdeckt, als der Schlossgärtner diese von seinen Beeten vertrieb. Sie landeten auf einer Wiese nebenan, die zur Verwunderung komplett unter Wasser stand. Das war die Geburtsstunde eines großen Brunnens. Das Mineralwasser steht für höchste Qualität und eine umweltschonende Produktion. Tiefe Gesteinsschichten schützen das reine Quellwasser im Anhalter Naturpark vor äußeren Einflüssen und sorgen für eine ausgewogene Mineralisierung.

Ein echtes Goldstück

Gut Edlau aus Könnern erzeugt seit 2010 eine Vielzahl hochwertiger Feldfrüchte nach den strengen Naturland Richtlinien. Die hofeigenen Bio-Zuckerrüben verwandeln den stetigen Edlauer Sonnenschein in die kräftige Süße dieses besonderen Rübensirups. Die Rüben werden erntefrisch und handverlesen nach einem traditionellen Verfahren im offenen Kupferkessel zur würzig-süßen Köstlichkeit verarbeitet. Einmal im Glas, lässt sich der Ursprung des Sirups vom Frühstückstisch bis zum Rübenfeld zurückverfolgen. Ohne Zusätze, dafür mit eindeutiger Herkunft!

Aus der Region, für die Region

Was zunächst als abenteuerliche Unternehmung für Metzgermeister Karl Gmyrek in einem gepachteten Kellerraum begann, entwickelte sich schon nach kurzer Zeit zu einem kleinen Schlachterbetrieb weiter. Sein handwerkliches Können wurde belohnt, die Qualität der schlesischen Wurst sprach sich herum, so dass die ersten Fleischereifilialen in Gifhorn und Wolfsburg eröffnet werden konnten. In den vier folgenden Familiengenerationen entwickelte sich der Handwerksbetrieb zu einem leistungsstarken Partner des Lebensmitteleinzelhandels weiter.

Wie das Würstchen in die Konserve kam...

Friedrich Heine war als Würstchenjunge in Halberstadt bekannt und produzierte als junger Mann eigene »Zieschen« in einer selbstgemauerten Räucheranlage. Nach Gründung der Würstchenfabrik 1883 war seine Mission, die frischen Würstchen haltbar und versandfertig zu machen. 1896 präsentierte er auf der Kochkunstausstellung in Wiesbaden stolz Würstchen in Dosen als Weltneuheit. Seither erhalten die Halberstädter Würstchen durch das besondere Rauchverfahren ihren knackigen Biss und den unverwechselbaren Rauchgeschmack, der sie so einzigartig macht.

Halles schokoladige Seite

Mit der Herstellung und dem Verkauf von Kuchen, Torten und Schokolade im Jahr 1804 fing alles an. Doch die kleine, kugelige Pralinenkreation, die noch heute das Aushängeschild der Halloren Schokoladenfabrik ist, gibt es erst seit 1952. Die Original Halloren Kugeln haben die Form der Trachtenknöpfe am Festgewand der Halloren Salzwirkerbrüderschaft. Die halb mit Kakao- und halb mit Sahnemasse gefüllte Kugel ist mit Zartbitterschokolade umhüllt und ist ein echter Klassiker. Die Halloren Kugeln mit all ihren Geschmacksnuancen werden in Halle hergestellt.

Harztypische Spezialitäten

Reinhard E. W. Schmidt begann in den 1930ern in Quedlinburg mit der Herstellung von Spirituosen. Nach altem Harzer Familienrezept stellte er hier den Harzgeist-Kräuterbitter her. Weitere Spezialitäten wie die »Brockenhexe« oder das »Brockenfeuer« folgten schnell. Steffen Raschke übernahm im Jahre 2010 die Leitung der Firma und verlegte den Firmensitz nach Wernigerode. Diese »bunte Stadt am Harz« passt perfekt zu den harztypischen Spezialitäten. Qualität und Tradition stehen bei den Harzer Spirituosen an erster Stelle.

Spirituosen von Picht enttäuschen nicht...

Bei einem Gespräch zwischen Firmengründer August Picht und einem Harzer Bergmann entstand die Idee für das Harzer Grubenlicht. Der Bergmann hatte die Befürchtung, dass der Harzer Bergbau eines Tages eingestellt werden könnte und sein treues Geleucht unter Tage, das Grubenlicht, für immer erlöschen wird. Um dies zu verhindern, kreierte August Picht Anfang 1930 das flüssige Harzer Grubenlicht. Heute kommt dieser Tradition Manfred Picht nach und verarbeitet nur sorgsam auserlesene Kräuter nach überlieferter Rezeptur.

Hochprozentig Harz!!!

Im Jahre 1953 gründete sich aus mehreren Brennereien die Harzer Likörfabrik in Quedlinburg. Es wurden Liköre und Erfrischungsgetränke produziert. Nicole Tondera hatte 2016 eine Schnapsidee, hängte ihren Steuerjob an den Nagel und übernahm die Harzer Likör Manufaktur, die mittlerweile nach Gernrode umgezogen ist. Mit Sorgfalt und Kreativität entwickelt sie stets neue Rezepturen und bewahrt traditionelle Köstlichkeiten. Die Verbundenheit zur Region zeigt sich in vielen Produkten, die das Siegel »Typisch Harz« tragen.

Qualität aus der Tiefe

Tradition, Regionalität und Qualität sind die Leitbegriffe der Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH. Die Basis aller Produkte ist natürliches Mineralwasser, das aus zwei Quellen gewonnen wird, welche in 100 und 150 Metern Tiefe unter dicken Gesteinsschichten vor Verunreinigungen geschützt liegen. Die Besonderheit ist der ausgewogene Geschmack der Mineralwässer. So überzeugen Blankenburger Wiesenquell und Regensteiner Mineralwässer. Sie sind natriumarm und für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet.

Vom Rohkaffee zum außergewöhnlichem Geschmack

Seit 2007 hat es sich Mark Schnibbe mit seiner Kaffeerösterei in Bad Lauterberg zur Aufgabe gemacht, jede einzelne Kaffeebohne mit viel Liebe und Hingabe zu rösten und regional zu vertreiben.
Ein besonderer Augenmerk liegt auf dem Einkauf des Rohkaffees. Denn die Kaffee Manufaktur Schnibbe legt Wert auf eine hohe Qualität, sowie sozialgerechten und nachhaltigen Anbau. Das tägliche Rösten von kleinen Chargen gewährt dabei einen besonderen, außergewöhnlichen Kaffeegeschmack.

Ein Stückchen Heimat auf dem Teller

Dass die Not in der Nachkriegszeit groß war, erlebten Kaethe und Kurt Thiele, Gründer und Namensgeber der Marke Kathi, täglich. Eier, Mehl, Zucker – es mangelte eigentlich an allem. Doch Not machte erfinderisch. Und so nahm die Erfolgsgeschichte ihren Lauf: Seit mittlerweile fast 70 Jahren steht das Familienunternehmen für besondere Genussmomente. Ausgewählte und regionale Rohstoffe, hohe Ansprüche an Qualität und bewährte, einfache Rezepturen machen jeden frisch gebackenen Kathi-Kuchen zum individuellen Lieblingskuchen!

Diese Kekse machen Hunde glücklich

Viele Vierbeiner leiden heutzutage unter Allergien, Übergewicht und zu viel Zucker im Futter. Das brachte Kerstin Leipelt aus Schöningen auf eine Idee, und so gründete sie eine eigene Hundekeksbäckerei. Bei der Herstellung ihrer Hundekekse verwendet sie ausschließlich Fruchtzucker sowie eine entsprechend der Krankheit zugeschnittene Rezeptur. So müssen die Tiere nicht ganz auf die Leckereien verzichten. Das Wohl der Vierbeiner steht bei Kerstin an erster Stelle.

Familienunternehmen seit 1891

Die Keunecke Feinkost GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen in der fünften Generation. Seit 1891 werden in Ballenstedt, am Rande des Harzes, hochwertige Fertiggerichte und Suppen als Konserven und Frischmenüschalen sowie die Harzer Hausmacher Wurst und Carnito Nudelsoßen hergestellt. Dabei wird besonders auf Frische und die regionale Herkunft der Zutaten geachtet. Die Mitarbeiter sorgen mit ihrem Know-how und ihrer Leidenschaft dafür, dass täglich ca. 60.000 Gläser, Dosen bzw. Convenience-Schalen hergestellt werden.

Röstfein gemacht

Aus der im Jahre 1908 in Magdeburg errichteten Kathreiner Malzkaffee-Fabrik geht die heutige Röstfein Kaffee GmbH hervor. Das Unternehmen blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. So entstand in den 1960er Jahren die Marke Rondo Melange. Zur Wendezeit verschwand diese traditionsreiche Marke. Aber 1997 feierte sie die Rückkehr in alle Supermarktregale. Heute wird mit bewährten Wirbelschichtanlagen und modernen Trommelröstern produziert. Das garantiert höchste Qualität für Ihren Kaffeegenuss.

… lecker Landwurst

Nach einem langen Berufsleben setzte sich der Gründer der Sudenburger Fleisch- und Wurstwaren 2019 zur Ruhe und Kai Gründel sowie Dirk Cuno erwarben das erfolgreiche Unternehmen. Sie bewahrten die alten Rezepturen und nutzten die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter.
Seit 2020 werden die Spezialitäten der Traditionsmarken »Delikata« und »Sudenburger« am Standort Osterweddingen produziert. Hier verbinden sich die Tradition des Fleischerhandwerks in Magdeburg mit dem leckeren Geschmack von Wurstwaren aus der Region.

Ach du dickes Ei!

Die Hühner von Winni’s Wiesenei laufen täglich auf der Wiese, picken und scharren nach Lust und Laune und fühlen sich pudelwohl. Ihr zu Hause ist das sogenannte Hühnermobil.
Dies wird an verschiedenen Stellen auf den Streuobstwiesen platziert. So haben die Hühner immer frisches Gras, Klee und Kräuter. Diese glücklichen Hühner legen Eier mit bester Qualität und einem unvergleichlich guten Geschmack. Die Eier werden von Hand verlesen und in der hofeigenen Packstelle sortiert.