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Unsere regionale Lieferanten

Der „süße“ Kindheitstraum und die kleine weiße Maus

Alfred Seliger war das Kind eines Konditormeisters und liebte Süßigkeiten. Sein innigster Wunsch war es, selbst Konditor zu werden, um die Welt zu versüßen. Dafür tüftelte er oft bis spät in die Nacht an seinem Schaumzucker-Rezept. Mit einem kleinen Bollerwagen zog Alfred schließlich los und verkaufte seine süßen Leckereien. In ganz Berlin freute man sich auf seinen Besuch und auf die kleinen, süßen, weißen Mäuse aus Schaumzucker. Schließlich gründete er 1921 die Firma Aseli, die bis heute Schaumzucker nach guter „Alfred Tradition“ herstellt.

Rezepturen mit regionalem Ursprung

Eberswalder Wurst ist ein Traditionsunternehmen und wurde 1977, als Schlacht- und Verarbeitungskombinat Eberswalde, gegründet. Damals wurde die gesamte Hauptstadtregion mit Fleisch und Wurstwaren beliefert. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands war der Erfolg des Unternehmens zunächst eingestellt. Doch heute ist die Eberswalder Gruppe der größte Hersteller von Wurst- und Fleischwaren im Land Brandenburg und fest in der Region verwurzelt. Viele Rezepturen haben ihren Ursprung in der Region und machen die Marke Eberswalde zu etwas Besonderem.

100% handwerklich - 100% ohne Luftaufschlag

Die Erfolgsgeschichte begann 1985, nachdem Olaf Höhn das Eiscafé in der Klosterstraße in Berlin übernommen hatte. Der handwerklichen Eisherstellung ist er treu geblieben, und er stellt das Florida Eis immer noch so her, wie es sein sollte: ohne zusätzlichen Luftaufschlag. Luft ist bei der Eisherstellung entscheidend. Der geringe Luftanteil macht das Eis schön cremig. Beste Zutaten und die individuelle Herstellung sind ein Erfolgsgarant. Doch neben großer Experimentierfreude ist eins geblieben: Florida Eis ist zu 100% eine handwerkliche Produktion.

Mit Honig wird man zum Prinz!

Honigprinz – eine kleine Imkerei aus Rostock, die von drei Brüdern gegründet wurde. Die drei Brüder haben es sich mit ihrer Honigherstellung zur Aufgabe gemacht, den Bienenbestand in Deutschland zu erhalten. Das Wohl der fleißigen Bienchen steht dabei an erster Stelle, und so wurden die Nektarsammelorte in der Umgebung Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern persönlich und gründlich von den Brüdern ausgewählt. Mit bester Qualität, ohne Zusatzstoffe und der optimalen Kontrolle wird das flüssige Gold mit viel Liebe produziert.

Aus dem Naturpark in die Flasche

Die Marke Bad Liebenwerda Mineralquellen steht für eine intakte Verwurzelung in der ostdeutschen Region. Das Mineralwasser entspringt einer geschützten Quelle im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft. Verwurzelt in Brandenburg, kümmert sich das Unternehmen nachhaltig um das Wohlbefinden von Mensch und Natur. Hierbei stehen gesunde Produkte, hochwertige Inhaltsstoffe und eine ressourcenschonende Produktion im Fokus. Denn wie die Menschen, so auch das Mineralwasser– einfach liebenswerda.

Die Großstadt als Lebenselixier

Die Marke Spreequell ist eng mit Berlin verbunden und sieht in der Großstadt ihr Lebenselixier. Der Name Spreequell wurde seinerseits von einer Berlinerin in einem Wettbewerb selbst erfunden. Mittlerweile gehört das Unternehmen zur Rhön Sprudel Gruppe. Für die Berlinerinnen und Berliner ist Spreequell aber nach wie vor der ideale Alltagsbegleiter. Die Quelle des Spreequell-Wassers liegt im südlichen Brandenburg, denn in der grünen Lausitzer Heidelandschaft gibt es ideale Voraussetzungen für ein gutes Mineralwasser.

Aus zwei Wurzeln wird ein Stamm

Friedewald und Donath gründeten 1946 die heutige Spreewaldhofkonserve Golßen mit der Vision, die besten Obst-, Gemüse- und Sauerkonserven herzustellen. In der DDR waren die Spreewaldgurken so beliebt, dass sich lange Schlangen von Kleinbauern aus der Region vor dem Werkstor bildeten. Stets waren ein paar Kilo Spreewaldgurken im Gepäck.
1991 wurde das Unternehmen von der Obstkonservenfabrik Linkenheil vom Niederrhein übernommen und die Marke Spreewaldhof entstand. Die Spreewälder Gurken haben heutzutage in ganz Deutschland ihre Fans.