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Gutes vom Land

Unter diesem Motto haben die Familien Behrens und Gaus aus Ohnhorst und die Familie Lütje aus Wasbüttel beschlossen, ihre landwirtschaftlichen Familienbetriebe gemeinsam zu bewirtschaften. Die Gemeinschaft hat ihren Sitz in Ohnhorst, im Südkreis Gifhorn. Gemeinsam bauen sie Süßkartoffeln, Zwiebeln, Getreide und Zuckerrüben an. Süßkartoffeln und Zwiebeln werden über die Gaus-Lütje GbR vermarktet. Ihr angebautes Getreide lassen sie zu verschiedenen Mehlen vermahlen, so dass sie regionale, hochwertige Produkte anbieten können.

Regionalität nach alten überlieferten Familienrezepten

Im Raum Braunschweig, Gifhorn und Wolfsburg ist die Agentur für regionale Feinkost zu Hause und fokussiert sich ausschließlich auf Produkte und Hersteller aus dieser Region. Die Traditionsprodukte sind von guter handwerklicher Qualität und nach alten überlieferten Familienrezepten hergestellt. Eben reine Hausmacher-Produkte.
Unter der Marke „Landfrauen“ werden eigene Produkte in Wolfsburg hergestellt. Die vielfältige und regionale Produktpalette lässt keine Wünsche mehr offen.

Frische pur mit dem besonderen Genussfaktor

Die Hofstelle ist erstmals 1451 urkundlich erwähnt und seitdem in Familienbesitz. Seit Generationen ist die Milcherzeugung die wichtige Wirtschaftsgrundlage und auf dem Hof dreht sich (fast) alles um Kälber, Kühe und die Milch. Joachim Banse beschloss im Jahre 2008, einen Teil der Hofgebäude als Hofmolkerei auszubauen. Nach Schließung der regionalen Molkereien im Landkreis Gifhorn möchte die Familie Banse das alte Molkereiwissen und die traditionellen Rezepturen und damit ein Stück regionaler Kultur lebendig erhalten.

Von Apfelsaft bis Zwetschgenbrand...

Seit 1935 veredelt die Diesdorfer Süßmost- und Weinkelterei in ihrer Altmärkischen Heimat Diesdorf regionales Obst und Gemüse zu hochwertigen Säften und Spirituosen. Momentan erfolgt bei den Diesdorfern ein Generationswechsel, der sich auch in der Produktvielfalt niederschlägt: Neben erfrischenden Getränken wie leckeren Fruchtschorlen und nachhaltigen Bio-Säften erreicht das Unternehmen auch mit hochprozentigen Spezialitäten wie Obstbränden, Gins und Oldmark Whiskys höchste Auszeichnungen.

Frische Erdbeeren aus der Region

Wenn Anfang Mai die Sonne scheint und die ersten Erdbeeren reif werden, ist es wieder so weit: Die lang ersehnte Erdbeerzeit beginnt. Dann werden die süßen Früchte auf dem Erdbeerhof Cammann behutsam geerntet, auf kurzem Weg zu den umliegenden Märkten geliefert und stehen dort zum einzigartigen Genuss bereit.
Seit mittlerweile über 20 Jahren werden in dem traditionellen Familienbetrieb Erdbeeren angebaut. Diese Erfahrung in Kombination mit verschiedenen Anbauverfahren führt zu der bewährten Qualität und dem unverwechselbaren Geschmackserlebnis.

Die Extraportion Mut

Fleischermeister Konrad Budnik lernte während seiner Lehre in der Fleischerei Schulze seine zukünftige Frau und Tochter des Hauses, Irmtraud Schulze, kennen. Beide übernahmen 1964 die Fleischerei Schulze in Tülau. Mit viel Fleiß, guter Qualität und einer Extraportion Mut wurde aus der Fleischerei Schulze die Fleischerei Budnik. So werden bis heute nach traditionellen Rezepturen über 400 Artikel selbst hergestellt. Hausgemachtes Sauerfleisch oder die Braunschweiger Mettwurst gehören zu den Spezialitäten, genauso wie die Bregenwurst.

Einer für alle und alle für eine!

Gaus-Lütje-Kartoffeln? Dahinter stecken zwei Familien, die bereits seit 1992 gemeinsam stark sind. Sowohl Familie Gaus aus Ohnhorst als auch Familie Lütje aus Wasbüttel verbindet eins: die Liebe zur Kartoffel und das gemeinsame Ziel, höchste Genießer-Qualität anbieten zu können. Unterstützt werden sie dabei von einem erstklassigen Team voller engagierter Mitarbeiter. Und so ist es ihnen möglich, zusätzlich zu der leckeren Knolle auch noch diverse Sorten Zwiebeln und Süßkartoffeln anzubieten. Eben einer für alle und alle für eine!

Aus der Region, für die Region

Was zunächst als abenteuerliche Unternehmung für Metzgermeister Karl Gmyrek in einem gepachteten Kellerraum begann, entwickelte sich schon nach kurzer Zeit zu einem kleinen Schlachterbetrieb weiter. Sein handwerkliches Können wurde belohnt, die Qualität der schlesischen Wurst sprach sich herum, so dass die ersten Fleischereifilialen in Gifhorn und Wolfsburg eröffnet werden konnten. In den vier folgenden Familiengenerationen entwickelte sich der Handwerksbetrieb zu einem leistungsstarken Partner des Lebensmitteleinzelhandels weiter.

Das Trendgemüse Knoblauch hat eine neue Heimat: die »Heide«!

Die beiden Junglandwirte aus der Südheide verfolgen seit drei Jahren ein ehrgeiziges Ziel: den Heideknoblauch in Norddeutschland bekannt und beliebt zu machen. Ganz nach dem Firmenmotto: Frisch-Gesund-Würzig kommt die Wunderknolle erntefrisch in die Verkaufsstellen und bietet sich für mediterrane Gerichte und Grillzubereitungen an. Der Knoblauch überzeugt nicht nur durch den würzigaromatischen Geschmack, sondern hat positive Eigenschaften zur Unterstützung der Gesundheit. Der Leitspruch der Firmengründer lautet seitdem: Würz dich gesund!

Heimat und Genuss im Bier vereint

Der Grundstein für das Hofbrauhaus Wolters wurde bereits 1627 gelegt. Hier erwarb der Braunschweiger Bürgermeister Zacharias Boiling das Braurecht und fing an, Bier zu brauen. Der Name Wolters tauchte 1734 das erste Mal auf. Hier heiratete Heinrich Levin Wolters die Enkeltochter von Peter Warnecke, dem damaligen Besitzer der Brauerei, und verleiht der Brauerei bis heute seinen Namen. Als Heimatbrauerei ist Wolters unzertrennbar mit der Region verbunden. Die Wolters-Brauspezialitäten werden in der Region für die Region hergestellt.

... auch heute noch ihre Qualität!

Der Spargelhof Kuhls mit seinem Hofladen liegt in Neubokel, westlich der Stadt Gifhorn – dem südlichen Eingang zur Lüneburger Heide. Der Familienbetrieb in fünfter Generation baut Kartoffeln und Spargel mit großer Leidenschaft an. Außerdem werden die eigenen Kartoffeln für Altenheime, Mensen, Krankenhäuser und Restaurants geschält. Die traditionelle Hochzeitssuppe und die Kartoffelsuppe werden noch von Hand abgefüllt. Omas hausgemachte Spezialität ist auch heute noch Qualität und Genuss pur.

Ein Stück Natur in Schale

Der landwirtschaftliche Betrieb der Familie Heitsch möchte zum Umdenken anregen und startete deshalb 2019 mit seinem eigenen Hühnermobil. Glückliche, freilaufende Hühner, die in der Erde scharren, frisches Gras picken und ihr Gefieder sonnen können. So sieht Glück aus. Dank artgerechter Haltung, gentechnikfreier Fütterung und optimalem Auslauf garantiert der Hof Heitsch ein sorgenfreies Hühnerleben. So erhält man mit jedem Ei ein kleines Stück Natur in Schale.

Die lieben Bienen!

Schon mit 18 Jahren lernten sich Géraldine und Johann Friedrich Voigt am Celler Bieneninstitut während ihrer Lehre zum Imker kennen. Nach Abschluss ihrer Ausbildung begannen sie, gemeinsam ihre Imkerei aufzubauen. Seither folgen die beiden zusammen mit ihren Bienen dem reichen Blütenangebot der Natur, um ihnen besondere Honige anbieten zu können. Der liebevolle Umgang mit den Bienen und der Umwelt steht in der Imkerei Voigthof immer an erster Stelle. Das macht ihren Honig so einzigartig!

Auf's Huhn gekommen

An der westlichen Kreisgrenze des Landkreises Gifhorn zum Landkreis Celle liegt der Hof der Familie Krüger. Seit bald 500 Jahren wird der Hof in Flettmar bewirtschaftet und über lange Zeit war er als der Paes’sche Hof bekannt. Erst 1960 wurde daraus der Hof Krüger, ein klassischer landwirtschaftlicher Betrieb. Im Jahr 2001 fanden die ersten Hühner Platz auf dem Hof. Krüger’s Hühnerhof ist bis heute ein familiengeführter Betrieb.

Äpfel - Direkt vom Erzeuger

Bereits in der fünften Generation wird der Obsthof durch die Familie Lehmbeck in Hoopte direkt an der Elbe bewirtschaftet. Es werden Äpfel, Birnen, Kirschen und Zwetschenangebaut. Das ganze Jahr wird auf die Ernte hingearbeitet, um die Region mit gesunden und frischen Früchten zu versorgen. Von der Baumpflanzung über diverse Kulturmaßnahmen bis zu Ernte, Verpacken und Auslieferung ist jeder Schritt sorgsame Handarbeit. Das Arbeiten mit und in der Natur bietet jedes Jahr neue Herausforderungen. Doch Äpfel in hoher Qualität sind diese Arbeit wert.

Mit Bio-Kartoffeln Insekten helfen

Seit über 300 Jahren lebt Familie von der Ohe im Heidedorf Bokel. Wenn es nach den Geschwistern Jan Wilhelm und Christine Marie geht, soll es noch 300 Jahre so sein. Dazu tragen sie nach Kräften bei. Wie? Sie teilen ihre Felder, um mitten hindurch bunte Blühpfade zu legen, und teilen ihre Felder mit den Insekten der Umgebung. Vielfalter nennen sie das Projekt – und setzen damit auf alte Werte durch eine junge, zukunftsorientierte Landwirtschaft. So tragen Bio-Kartoffeln, -Kürbisse, -Öle und Bio-Rhabarber der Heidehöfe zum Erhalt der Artenvielfalt bei.

Über 500 Jahre Brautradition

Die Privatbrauerei Wittinger befindet sich seit 1429 in Familienhand. Bis heute wird die über 500 Jahre verbriefte Brautradition der Vorfahren fortgeführt. Die Brauereigeschichte ist stark mit der Region verbunden. Bis zu den 1960er Jahren lag der Fokus ganz klar auf der Herstellung der Exportbiere. Ausgeliefert in Bügelverschlussflaschen und Holzkisten, traf es den Biergeschmack dieser Zeit. Ende der 1960er Jahre nahm der Wunsch nach Pilsbieren zu. So entstand das Wittinger Pilsner. Dieser Pilsbier-Durst ist bis heute geblieben.

Mmmh … lecker aus der Altmark

Die Salzwedeler Baumkuchen GmbH mit Sitz am Güterbahnhof ist eine handwerkliche Bäckerei mit mehr als 70-jähriger Tradition. Seit 1843 ist die leckere Köstlichkeit aus Salzwedel bekannt, denn damals servierte die Wirtin vom »Schwarzen Adler« dem König Friedrich Wilhelm IV ihren »Baumkuchen«. Wie damals wird der Kuchen noch heute am offenen Feuer gebacken. Die zahlreichen Auszeichnungen spiegeln die hohen Ansprüche an Rohstoffe und Produktion wider. Der Salzwedeler Baumkuchen trägt das Unionszeichen Geschützte geografische Angabe (g.g.A.).

Das ist doch alles Käse

Die Käserei Schmiedecke wurde 1922 von Albert Schmiedecke in Neudorf-Platendorf gegründet. Als kleiner Familienbetrieb stellte die Familie Käse nach eigenem Rezept her, welcher in Anfangszeiten im Verkaufswagen im Dorf angeboten wurde. Über die Jahre hinweg wuchs der kleine Betrieb und wurde erst von der Tochter Erika und 1987 vom Enkel Bernd übernommen. Gesunder Käse mit wenig Fett und viel Eiweiß – bis heute und ohne Änderung der Rezeptur auch weiterhin. Heute wird der Betrieb immer noch in Familienhand von Sabine weitergeführt.