Mit unserem Spinatwaffeln-Rezept zeigen wir dir, wie du einen Klassiker aus Kindertagen einmal ganz anders zubereiten kannst. Probiere auch andere herzhafte Varianten aus!
Für das Tzatziki die Salatgurke waschen, längs halbieren, mit einem Löffel die Kerne entfernen. Die Gurkenhälften grob raspeln und zugedeckt beiseite stellen.
Für die Waffeln den Spinat waschen, grobe Stiele entfernen und in kochendem Salzwasser 1 Minute blanchieren, in Eiswasser abschrecken, gut ausdrücken und fein hacken.
Weiche Butter, Öl und 1 Prise Salz schaumig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Mehl mit Backpulver darüber sieben und mit der Milch unter die Eiermasse rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. Spinat untermischen. Feta zerbröckeln und mit der Minze unter den Teig rühren.
Gurkenraspeln in ein Tuch geben und gut ausdrücken. Joghurt in eine Schüssel umfüllen und glatt rühren. Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse dazudrücken. Gurkenraspeln, Salz und Pfeffer zufügen und untermischen.
Waffeleisen erhitzen und mit Öl auspinseln, etwa 3 EL Teig in das Eisen geben, glatt streichen und backen. Herausnehmen, auf ein Kuchengitter legen.
Spinatwaffeln mit Tzatziki anrichten und servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
2.135 kj (25 %)
Kalorien
510 kcal (25 %)
Kohlenhydrate
43 g
Fett
31 g
Eiweiß
16 g
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Spinatwaffeln-Rezept: serviert mit selbst gemachtem Zaziki
Waffeln sind in Schweden so beliebt, dass am 25. März eines jeden Jahres der "Tag der Waffel" begangen wird. Auch hierzulande findet sich ein Waffeleisen in vielen Haushalten. Dieses herauszuholen lohnt sich nicht nur zum Kindergeburtstag oder Kaffeekränzchen, um damit süßes und knuspriges Gebäck herzustellen. Der Waffelteig lässt sich auch auf würzige Weise zubereiten, wodurch die Waffeln als Hauptgericht oder Snack zum Mitnehmen taugen. Die Varianten für herzhafte Waffeln sind zahllos. So kann der Teig aus Mehl, Eiern, Backpulver, Butter oder Margarine, Milch oder Wasser beispielsweise mit getrockneten Tomaten, frischen Kräutern, Käse, Schinken, Kürbis- oder Sonnenblumenkernen angereichert werden. Die Waffeln können auch einmal mit der natürlichen Farbe aus Roter Bete eingefärbt werden, wie in unseren Red Velvet Pancakes. Nach dem Backen lassen sich die Waffeln mit pikanten Dips oder fruchtigen Chutneys bestreichen. Die Spinatwaffeln nach unserem Rezept werden mit Zaziki serviert, was den mediterranen Charakter der Waffeln mit Blattspinat, Feta und Minze noch unterstreicht. Für unsere Gemüsewaffeln wird wiederum ein Kräuterquark angerührt. Für unsere Karottenwaffeln ein Dip aus Quark, Joghurt, Kerbel und Knoblauch.
Alternative zu unserem Spinatwaffeln-Rezept: mit Bacon
Eine weitere aromatisch-knusprige Idee sind unsere herzhaften Waffeln mit Käse und Sauerrahm-Speck-Dip. Sie werden mit hellem Dinkelmehl gebacken, wobei der Teig dank kohlensäurehaltigem Mineralwasser besonders locker wird. Mit geriebenem Gouda verfeinert und gewürzt mit edelsüßem Paprika, Schnittlauch, Petersilie und Pfeffer schmecken sie kalt ebenso gut wie warm, sodass sich die Waffeln nicht nur für den Familientisch, sondern auch für das Partybuffet bestens eignen. Der dazugehörige Dip besteht aus frischen Frühlingszwiebeln, Bacon – also Frühstücksspeck –, saurer Sahne und Joghurt. Wer vorsichtig mit dem Pfeffer umgeht, kann dieses Rezept getrost in die Sammlung von Kinderrezepten aufnehmen. Auf der Geburtstagsfeier bilden die herzhaften Waffeln sicherlich einen willkommenen Kontrast zur süßen Variante mit Puderzucker und heißen Kirschen. Wobei das Repertoire auch um ein besonderes Rezept erweitert werden kann. Dafür werden einfach unsere Dinkelwaffeln gebacken.
Tipp: Für unser Spinatwaffeln-Rezept kann je nach Saison auch tiefgekühlter Blattspinat verwendet werden. Er sollte jedoch nicht zerhackt, sondern in ganzen Blättern eingefroren und vor der Verarbeitung gut abgetropft sein. So eignet er sich übrigens auch gut als Belag für unsere Spinatpizza oder als Füllung für Spinattaschen.