Lupinen-Rezepte: die endlosen Möglichkeiten der Soja-Alternative
Lupinen gelten als "Soja des Nordens" und werden hierzulande immer beliebter – und das nicht nur als Fleischersatz. Wie du die Hülsenfrüchte kulinarisch nutzen kannst? Unsere Lupinen-Rezepte zeigen dir die Vielseitigkeit der angesagten Samen.
Köstliche Lupinen-Rezepte
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Lupinen-Bratlinge
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- Zubereitungsdauer
- 40 min.
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- Ernährungsweise
- Vegan
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- Ernährungsweise
- Vegetarisch
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Lupinensalat
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- Zubereitungsdauer
- 20 min.
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- Ernährungsweise
- Glutenfrei
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- Ernährungsweise
- Vegetarisch
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- Ernährungsweise
- Laktosefrei
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Lupinen-Dip mit geröstetem Blumenkohl und Brokkoli
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- Zubereitungsdauer
- 30 min.
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- Ernährungsweise
- Vegan
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- Ernährungsweise
- Glutenfrei
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Gebackene Lupinenkerne
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- Zubereitungsdauer
- 40 min.
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- Ernährungsweise
- Vegan
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- Ernährungsweise
- Vegetarisch
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Die wichtigsten Basics: Das sind Lupinen
Lupinen wachsen in vielen Gärten und Wäldern Nord- und Osteuropas. Diese farbenfrohen Blüten sind allerdings nicht essbar.
Was du im Handel als eingelegte oder getrocknete Lupinensamen, Lupinenmehl oder -pulver erhältst, wird aus speziell gezüchteten Süßlupinen hergestellt. Dieser Gattung wurden die Bitterstoffe entzogen, die wilde Exemplare für Menschen ungenießbar machen.
Wieso Süßlupinen-Produkte so angesagt sind? Die Samen lassen sich ebenso vielseitig verarbeiten wie Soja und werden daher gerne für Fleischersatz wie vegane und vegetarische Schnitzel, Würstchen und Co. verwendet. Lupinen sind also oft Teil einer vegetarischen oder veganen Ernährung – finden aber längst jenseits der fleischlosen Ernährung zunehmend Fans.
Durch ihren neutralen, leicht nussigen Geschmack lassen sich ganze und gemahlene Lupinen übrigens nicht nur deftig, sondern auch süß verarbeiten. So findest du unter Süßlupinen-Rezepten sowohl Lupinen-Geschnetzeltes-Rezepte als auch Lupinen-Rezepte zum Backen von Cookies.
Lupinensamen-Rezepte: herzhafte Gerichte mit dem Soja des Nordens
Du willst dich an Lupinen wagen? Dann taste dich am besten mit gebackenen Lupinen an die heimische Soja-Alternative. Für den knusprigen Snack weichst du getrocknete Samen über Nacht ein und kochst sie zwanzig Minuten in Wasser. Anschließend würzt du die Hülsenfrüchte nach Lust und Laune mit Salz, Pfeffer und Co. und stellst sie für 30 Minuten bei 200 Grad in den Backofen. Fertig!
Noch einfacher: Du gibst eingelegte Lupinen als sättigende Einlage in Suppen oder Pfannengerichte.
Sehr beliebt sind Lupinen-Frikadellen-Rezepte, die sich ideal für Veggie-Burger eignen. Für ein solches Lupinen-Bratlinge-Rezept lässt du lediglich Lupinenschrot quellen, mischst ihn dann mit zerkleinertem Gemüse und Ei-Ersatz und brätst die Masse ein paar Minuten von beiden Seiten.
Ebenfalls einfach und lecker ist rein pflanzlicher Brotaufstrich aus Lupinen. Hierfür getrocknete Samen pürieren, mit Tomatenmark und Gewürzen mischen und genießen!
Lupinen-Rezepte für süße Leckereien
Lupinenmehl kannst du in der Küche genauso wie Weizenmehl für all deine liebsten Leckereien nutzen. Das Produkt hat dabei den Vorteil, dass es glutenfrei ist, weniger Kohlenhydrate als Weizen enthält und Gebäck lockerer macht.
Aber: Mische Lupinenmehl beim Backen immer mit anderen Mehlen. Denn wenn sie mehr als 15 Prozent des Lupinen-Rezepts ausmachen, wird der Eigengeschmack der Hülsenfrüchte zu dominant.
Ansonsten bieten dir Lupinenmehl-Rezepte endlose Möglichkeiten. Backe damit Kuchen, Pancakes, Waffeln oder Kekse jeder Art. Lupinenpulver ist außerdem ein beliebter Zusatz in Smoothies. So peppst du deine flüssige Mahlzeit mit pflanzlichem Eiweiß auf.