Was steckt hinter den bekanntesten roten Rebsorten?
Antwort in aller Kürze
Rote Rebsorten liefern die Grundlage für Rotwein, Rosé oder Schaumwein. Besonders bekannt sind Sorten wie Spätburgunder (Pinot Noir), Merlot, Cabernet Sauvignon oder Sangiovese. Je nach Rebsorte schmeckt der Wein fruchtig und leicht oder kräftig und tanninreich. Auch die Herkunft und der Ausbau beeinflussen Aroma, Farbe und Körper.
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Was sind rote Rebsorten eigentlich?
Unter roten Rebsorten versteht man Trauben mit dunkler Schale, aus denen Rotweine mit Farben von Rubinrot bis Tiefdunkel gekeltert werden. Die charakteristische Farbe steckt dabei nicht im Fruchtfleisch, sondern in der Schale selbst. Je länger der Most mit den Schalen in Kontakt bleibt, desto intensiver schmeckt der Wein.
Typisch für viele Rotweine sind zudem Tannine (Gerbstoffe). Diese sorgen für Struktur, ein leicht trockenes Mundgefühl und beeinflussen das Reifepotenzial des Weins.
Beliebte rote Rebsorten: von elegant bis kräftig
Die verschiedenen Rebsorten für Rotwein sind vielseitig. Manche stehen für Früchte und Leichtigkeit, andere für Würze. Hier ein Überblick über die bekannten Klassiker:
Spätburgunder: Eine der beliebtesten roten Rebsorten in Deutschland. Er schmeckt nach roten Beeren und ist filigran.
Merlot: Ein weicher, fruchtiger Stil, der häufig mit Aromen von Pflaumen, dunklen Beeren und Schokolade einhergeht.
Cabernet Sauvignon: Diese Rebsorte wird für intensive, dunkle Weine verwendet und ist bekannt für ihre Noten von schwarzen Johannisbeeren, Paprika und Zedernholz.
Sangiovese: Die Hauptsorte für viele italienische Rotweine, die in die Geschmacksrichtung von Sauerkirschen und Kräutern geht.
Tempranillo: Beliebt für runde, harmonische Rotweine mit den Aromen von Vanille.
Syrah (Shiraz): Je nach Region fällt die Sorte kraftvoll oder elegant aus und überzeugt durch Noten von Pfeffer, dunklen Beeren und Rauch.
Wovon hängt der Geschmack von Rebsorten für Rotwein ab?
Wie ein Rotwein schmeckt, hängt nicht nur von der Rebsorte ab, sondern auch von weiteren Faktoren:
Klima und Herkunft beeinflussen, ob ein Wein eher reif und voll oder frisch und elegant wirkt.
Der Ausbau entscheidet ebenfalls mit: Edelstahl betont die Frucht, Holzfässer bringen Vanille- und Röstaromen.
Auch der Reifegrad der Trauben prägt den Stil und sorgt für mehr Alkohol und dunklere Fruchtaromen.
Rezepte mit roten Rebsorten
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Rotwein-Risotto mit Garnelen
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- Zubereitungsdauer
- 40 min.
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- Ernährungsweise
- Glutenfrei
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Rotwein-Gewürzkuchen
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- Zubereitungsdauer
- 60 min.
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Rotweinschmorbraten
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- Zubereitungsdauer
- 26 h 30 min.
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- Ernährungsweise
- Glutenfrei
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- Ernährungsweise
- Laktosefrei
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