Japanisches Nudelgericht mit viel Gemüse

Shirataki-Rezepte: mit japanischen Nudeln kohlenhydrat- und kalorienarm genießen

Arm an Kohlenhydraten, kaum Kalorien, viele Ballaststoffe: Shirataki-Rezepte bedienen sich einer besonderen japanischen Nudel- und Reissorte. Sie eignen sich, wenn du abnehmen oder einfach genießen möchtest. Ob mit Fleisch oder vegetarisch, asiatisch oder europäisch: Koche damit vielfältig!

Leckere Shirataki-Rezepte

  • Shirataki-Salat

    Shirataki-Salat

    • Zubereitungsdauer
      25 min.
    • Ernährungsweise
      Vegan
      Ernährungsweise
      Glutenfrei
      Ernährungsweise
      Vegetarisch
  • Shirataki-Milchreis

    Shirataki-Milchreis

    • Zubereitungsdauer
      25 min.
    • Ernährungsweise
      Vegan
      Ernährungsweise
      Glutenfrei
      Ernährungsweise
      Vegetarisch

Rezepte mit Shirataki – die Konjakwurzel

Die Basis eines jeden Shirataki-Rezepts bilden im Normalfall Nudeln oder Shirataki-Reis aus dem Mehl der Konjakwurzel, auch Glucomannane genannt. Ein großer Vorteil: Denn das Mehl ist nicht nur kohlenhydratarm, es bringt auch kaum Fett und Kalorien sowie kein Gluten mit. Für die Shirataki-Noodles-Zubereitung kombiniert man es mit Wasser. Die aus Japan stammenden, nahrhaften Fäden erinnern optisch stark an Reisnudeln. Möchtest du angesichts all dieser Vorzüge eines unserer Shirataki-Rezepte ausprobieren, kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Denn Konjaknudeln und -reis bringen kaum Eigengeschmack mit, nehmen dafür aber umso bereitwilliger Aromen auf. Entsprechend gibt es Shirataki-Rezepte mit Hackfleisch und Geflügel, mit Fisch – geschmacklich erinnert Shirataki ganz leicht an Fisch – oder vegetarisch mit Gemüse. Du kannst Shirataki braten, als Suppeneinlage verwenden oder lauwarme asiatische Salate daraus machen. Auch unbedingt eine Kostprobe wert: vegane Okonomiyaki, japanische Pfannkuchen.

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Rezepte mit Shirataki-Nudeln: Formenvielfalt

Wie Reisnudeln gibt es auch Shirataki-Nudeln hauchzart in Fadenform oder als Bandnudel. Einige Varianten ähneln sogar Makkaroni oder Capellini. Am Ende passt du die Form dem jeweiligen Shirataki-Rezept einfach an. Für welche du dich auch entscheidest: Der leicht fischige Geruch vergeht, wenn du deine Shirataki nach dem Auspacken abspülst. Spätestens nach dem Abschrecken im Anschluss an den Garvorgang ist davon nichts mehr übrig. Ein weiterer Vorteil, wenn du mithilfe eines unserer Shirataki-Rezepte asiatisch kochen möchtest: die Konjaknudeln sind innerhalb von einer bis drei Minuten fertig.

Wir servieren die asiatischen Shirataki Nudeln mit Tofu, Garnelen und viel frischem Gemüse. Dazu gibt es eine selbstgemachte Soße und viel frischen Koriander!
Asiatische Shirataki-Nudeln: Low-Carb-Pasta für Genießer

Kalorienarmer Genuss

Shirataki haben kaum Kalorien, liefern aber viele Ballaststoffe. Zudem hat die Konjakwurzel einen weiteren Vorteil: Die daraus bestehenden Nudeln sättigen nicht nur, sondern binden viel Wasser – und quellen im Magen noch ein Stück auf. So hält das Sättigungsgefühl länger an. Kombinierst du die Konjaknudel mit Gemüse, Shrimps und etwas Tofu, erhältst du eine sättigende, nahrhafte Mahlzeit. Probiere daher unbedingt einmal unsere Shirataki-Nudeln. Ebenso gut kannst du mit einem Shirataki-Rezept japanisch kochen. Auch für eine vietnamesische Pho eignen sich die Konjaknudeln – oder du probierst sie als Ersatz für italienische Pasta, beispielsweise mit Tomatensoße. Möchtest du vor allem Kohlenhydrate sparen, stöbere am besten durch unsere Low-Carb-Pasta-Rezepte.

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