Herbstmenü – ausgiebiger regionaler Genuss für kürzere Tage
Frisches regionales Gemüse, dazu ein saftiger Braten, als Krönung ein leckeres Dessert – Herbstmenüs hellen die immer dunkler anmutenden Tage gekonnt auf. Sogar der Gesundheit können sie zuträglich sein. Lasse dich von unseren Herbstrezept-Ideen inspirieren.
Herbst-Rezepte
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Hirschgulasch
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- Zubereitungsdauer
- 2 h 10 min.
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Wirsingsuppe mit Parmesan
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- Zubereitungsdauer
- 40 min.
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Ofenkürbis mit Zimt, Honig und Feta
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- Zubereitungsdauer
- 50 min.
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- Ernährungsweise
- Vegetarisch
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Chai-Sirup
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- Zubereitungsdauer
- 25 min.
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- Ernährungsweise
- Vegan
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- Ernährungsweise
- Glutenfrei
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- Ernährungsweise
- Vegetarisch
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- Ernährungsweise
- Laktosefrei
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Rösti-Schnitzel mit Lauch
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- Zubereitungsdauer
- 60 min.
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- Ernährungsweise
- Glutenfrei
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Apfelmus mit Zimtcreme und Karamellmandeln
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- Zubereitungsdauer
- 40 min.
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- Ernährungsweise
- Vegetarisch
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Rotkohlsuppe
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- Zubereitungsdauer
- 40 min.
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- Ernährungsweise
- Vegetarisch
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Herbstmenü: kochen mit saisonalem Gemüse
Kürzere Tage gleich ausgiebigere Kocheinlagen gleich mehr Zeit mit Freund:innen und Familie. Die Gleichung funktioniert hervorragend. Denn zieht es dich mangels Sonnenstrahlen und trockener Bedingungen nicht nach draußen, kannst du dich besten Gewissens reichhaltigen Herbstmenüs oder einem schmackhaften Raclette widmen. Du sorgst für warmes Licht, blendest das Grau aus und genießt gemeinsam. Besonders lecker gestaltet sich dein Herbstmenü natürlich, wenn du auch den Einkaufszettel an die Saison anpasst, frisches Obst und Gemüse aus der Region auf den Tisch bringst. So kannst du für deine Herbstgerichte verschiedene Kohlsorten, auch Blumenkohl, dazu Kürbis, Radieschen, Pastinaken, Lauch oder Wirsing verwenden und damit auch wärmende Suppen wie etwa unseren Spitzkohleintopf oder Beilagen respektive Soßen zum Braten zubereiten. So schmeckt das herbstliche Menü noch ein bisschen besser.
Unser Beilagentipp: Kürbis-Rösti mit Hokkaido.
Herbstmenü: für die Gesundheit
Sinken die Temperaturen, steigt gleichzeitig das Feuchtigkeitslevel, springen im Optimalfall die Abwehrkräfte ein. Sie stellen sich Erkältungen oder der Grippe entgegen und lassen sich mithilfe der richtigen Ernährung, mithilfe passender Herbstmenüs effektiv aufbauen. Ausgewogen solltest du essen, dazu ausreichend Vitamin C konsumieren. Tee mit Zitrone ist dabei immer eine gute Option. Gib den Saft allerdings erst zum Tee, wenn er abgekühlt ist. So verbrüht das hitzeempfindliche Vitamin C nicht. Ist dir die Zitrone zu sauer, gib etwas Honig dazu. Ebenfalls für angenehme Wärme sorgst du natürlich, indem du dein Herbstmenü durch eine leckere Suppe aufwertest. Weitere Tipps rund um das Thema "Gesund durch den Herbst" erhältst du in unserem Artikel.
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Herbstmenüs – drei oder vier Gänge?
Der Hauptgang allein genügt nicht. Vorspeise und Nachtisch sollten mindestens auch Teil eines Herbstmenüs sein. Zumal das nicht zwingend bedeutet, dass du gleich den halben Tag in der Küche verbringen musst. Orientiere dich beispielsweise an der italienischen Küche und serviere eine Pasta mit Herbstgemüse. Etwas aufwändiger wird es, wenn du einen Hirschbraten zubereitest. Der passt dafür umso besser zwischen Vorspeise und Herbst-Dessert. Denn Wild eignet sich vor allem für das Kochen während der kühleren Monate, damit auch für dein Herbstmenü. Weitere Inspiration – auch abseits unterschiedlicher Herbst-Rezepte – erhältst du mit unseren Rezeptideen zum 3-Gänge-Menü. Möchtest du den Abend noch intensiver auskosten, nimm dir eines unserer 4-Gänge-Menüs vor.