Eine Schale mit Reis und einer roten Sauce mit Rote-Bete-Stückchen, getoppt mit einem Klecks weißer Creme

Rote Bete Curry

Hast du Appetit auf einen Klassiker der indischen Küche, willst aber kein Fleisch essen, ist dieses Rezept perfekt: Unser Rote-Bete-Curry schmeckt herrlich würzig und sättigt nachhaltig.

  • Zubereitungszeit
    25 min.
  • Gesamtzeit
    40 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    128 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Vegan
    Ernährungsform
    Laktosefrei

Zutaten

Portionen

4

600 g
Rote Bete
250 g
Kartoffeln, vorwiegend festkochend
100
Babyspinat
1
Zwiebel, rot, groß
3
Knoblauchzehen
3 cm
Ingwer
0,5
Zitronen, unbehandelt
2 EL
Kokosöl
1 TL
Kreuzkümmel
1 TL
Currypulver
1 TL
Koriandersamen, gemahlen
0,5 TL
Zimt
400 ml
Kokosmilch
150 ml
Gemüsebrühe
1 TL
Salz
1 Prise
Pfeffer

Außerdem:

3 Stiele
Koriander

Zubereitung

  1. Rote Bete und Kartoffeln schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Spinat waschen und trocken schleudern. Zwiebel pellen und fein würfeln. Knoblauch pellen und fein hacken. Ingwer schälen und auf einer Küchenreibe fein reiben. Zitrone heiß abspülen, die Schale abreiben und den Saft auspressen.

  2. Kokosöl im Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer hineingeben und glasig schwitzen. Zitronenabrieb und Gewürze zugeben und 1 Minute anrösten, bis es duftet. Rote Bete und Kartoffeln zugeben, vermengen und kurz mit anschwitzen. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen und für 15 Minuten bei geringer Hitze abgedeckt köcheln lassen.

  3. Baby Spinat zum Curry geben und unterheben. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Für die Garnitur Koriander waschen, trocken tupfen und die Blättchen zupfen.

  4. Rote-Bete-Curry in tiefen Tellern anrichten, mit Koriander garnieren und servieren. Dazu passt Basmati Reis.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 536 kj (6 %)
Kalorien 128 kcal (6 %)
Kohlenhydrate 28 g
Fett 2 g
Eiweiß 4 g

Bewertung

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Vegan schlemmen: Rote-Bete-Curry mit Kokosmilch

Die roten Knollen schmecken dir eigentlich ganz gut, aber du weißt nicht so recht, wie du sie verarbeiten sollst: Wie lässt sich Rote Bete in der Küche einsetzen? Das fragen sich viele gesundheitsbewusste Genießer:innen. Dabei ist die Bandbreite an Rote-Bete-Rezepten vielfältig und durchaus abwechslungsreich. Mit dem stark färbenden Gemüse lassen sich leckere Salate, Suppen und Aufstriche zubereiten, auch Puffer, Schnitzel, Risottos und Nudelgerichte gehören zum Repertoire. Eine exotische Kochidee ist unser Rote-Bete-Kokos-Curry. Die sahnig-süße Nussmilch harmoniert optimal mit der roten Rübe und den scharfen Gewürzen. Das köstliche Gericht steht nach 40 Minuten auf dem Tisch und lässt sich wunderbar mit Basmatireis servieren. Dank der sättigenden Zutaten kannst du das Rote-Bete-Kartoffel-Curry aber auch solo als Eintopf genießen.

Gewürze und Gemüse für das Rote-Bete-Curry mit Reis

Unser Rote-Bete-Curry begeistert mit seinem ausgewogenen Aromenmix. Ob du es mit Reis genießen möchtest oder ohne, bleibt ganz dir überlassen. Wie bei Curry-Rezepten üblich, sorgen typische Gewürze wie Koriandersamen, Kreuzkümmel, Pfeffer, Ingwer und natürlich Currypulver zusammen mit Knoblauchzehen und Zwiebeln für den intensiven Geschmack. Den kannst du nach Belieben durch die Verwendung anderer Gewürze anpassen. Kardamom, Chili, Zimt oder Kurkuma passen ebenfalls in ein Rote-Bete-Curry-Rezept. Ergänze gerne weitere Gemüsesorten, zu den Knollen schmecken nicht nur Kartoffeln und Babyspinat. Auch Erbsen, grüne Bohnen, Karotten, Süßkartoffeln oder Kürbis sind eine wunderbare Ergänzung.

Rote-Bete-Curry: vegan und vollwertig

Rote Bete punktet mit wertvollen Inhaltsstoffen, die zu einer gesunden Ernährung beitragen. Allen voran ist Folat zu nennen. Folsäure trägt zu einer normalen Blutbildung bei und hilft, Müdigkeit zu verringern. Das ist in der dunklen Jahreszeit ein handfester Vorteil. Der hohe Genussfaktor tut sein Übriges, um die Stimmung aufzuhellen. Es lohnt sich also, öfters mal Rote Bete auf den Speiseplan zu setzen. Lediglich wer Probleme mit den Nieren oder der Galle hat, sollte aufgrund des Oxalsäuregehalts zurückhaltend sein. Das gilt aber vor allem für den Rohverzehr von Roter Bete.

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