Ein bekanntes und einfaches Gericht aus Rumänien: Mamaliga aus Wasser, Maisgrieß, Knoblauch und etwas Butter.

Mamaliga

Maisgrieß, Knoblauch, Butter und etwas Salz: Mehr braucht es nicht für unser Mamaliga-Rezept. Ob zum Frühstück mit Milch oder als Beilage zu Fleisch, Gemüse & Co.: Der traditionsreiche Brei ist vielseitig, nahrhaft und in 15 Minuten fertig!

  • Zubereitungszeit
    15 min.
  • Gesamtzeit
    20 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    308 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Glutenfrei

Zutaten

Portionen

4

1 TL
Salz
250 g
Maisgrieß
2 Stücke
Knoblauchzehen
50 g
Butter

Zubereitung

  1. 750 ml gesalzenes Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, den Maisgrieß mit einem Schneebesen einrühren. Den Topfdeckel aufsetzen, die Hitze auf kleinste Stufe reduzieren und unter gelegentlichem Rühren 10 Minuten quellen lassen.

  2. In der Zwischenzeit den Knoblauch pellen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Knoblauch und Butter in den Maisgrieß einrühren.

  3. Mamaliga auf Schüsseln verteilen und servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 1.290 kj (15 %)
Kalorien 308 kcal (15 %)
Kohlenhydrate 49 g
Fett 11 g
Eiweiß 5 g

Bewertung

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Die rumänische Antwort auf Italiens Polenta: Mamaliga-Rezept

Vom italienischen Bruschetta über Brotsuppe, Pannfisch und Knipp bis zum bayerisch-österreichischen Sterz: Es gibt viele einfache Traditionsgerichte, die früher ein Arme-Leute-Essen waren und heutzutage zu den besonders beliebten Spezialitäten gehören.

In diese Reihe fügt sich auch unser rumänisches Mamaliga-Rezept ein, das auch in Ungarn, Polen und der Ukraine ein wichtiger Bestandteil der regionalen Küche ist. Das traditionsreiche Gericht wird – genau wie italienische Polenta und römische Nocken – aus Maisgrieß hergestellt und gilt in Rumänien als Nationalgericht. Kein Wunder: Der Maisbrei ist so schnell wie einfach zuzubereiten und ebenso nahrhaft wie lecker. Als einzige Zutaten benötigst du Wasser, Maisgrieß und Gewürze wie Salz, Pfeffer und Knoblauch.

Was isst man eigentlich zu Mamaliga?

Mamaliga wird üblicherweise nicht pur, sondern als Beilage gegessen. In dieser Eigenschaft bietet der Brei eine beeindruckende Vielseitigkeit.

Ob zu Fleisch oder Gemüse: Der würzige Maisbrei passt zu den unterschiedlichsten Hauptspeisen. Besonders gut schmeckt er zu deftiger Hausmannskost wie Gulasch oder Eintopf.

Die wohl simpelste Variante ist, Mamaliga cu lapte zum Frühstück zu genießen: In diesem Fall wird einfach nur ein wenig Milch (rumänisch: lapte) darübergegeben. Super einfach und super sättigend!

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