Superfoods Trends

Ob Matcha oder Yuzu, Skyr oder Overnight Oats: Immer wieder und regelmäßig tauchen neue Superfoods Trends auf. Wer da nicht den Überblick verlieren möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse. Denn auf unseren Themenseiten bekommst du immer frische Infos und passende Rezepte.

  • Seitan selbermachen

    Seitan selber machen

    Seitan besteht aus Weizeneiweiß: Es hat seinen Ursprung in der traditionellen Küche Japans. Aufgrund der fleischartigen Konsistenz eignet sich Seitan ideal als Fleischersatz für vegane und vegetarische Speisen. Erfahre hier, wie du Seitan selber machen kannst und lies mehr über das Lebensmittel.

  • Meal-Prep-Wochenplan

    Kochen auf Vorrat liegt im Trend, spart es doch jede Menge Zeit, schont das Budget und die Nerven. Wir zeigen beispielhaft, wie ein Meal-Prep-Wochenplan aussehen kann und geben Tipps fürs Vorkochen.

  • Traubenkernöl

    Ein hochwertiges Traubenkernöl ist teuer, aber die Investition kann sich lohnen. Denn das Öl ist eine wahre Delikatesse und kann innerlich wie äußerlich eine wohltuende Wirkung entfalten.

  • Avocado-Sorten

    Avocadokern einpflanzen

    Warum nicht mal einen Avocadokern einpflanzen, statt ihn in den Bio-Müll zu werfen? Du darfst zwar nicht auf eine Avocadoernte hoffen – dafür ist es dem Tropenpflänzchen bei uns nicht warm und sonnig genug. Aber es wächst daraus eine hübsche Grünpflanze! Bei uns liest du, wie das klappt.

  • Brennesselöl selber machen

    Schon Hildegard von Bingen, die berühmte Universalgelehrte des Mittelalters, wusste die Brennnessel als Heilpflanze zu schätzen. Eine Tinktur oder ein Öl mit der Pflanze helfe gegen Vergesslichkeit und Venenleiden. Wem es nicht um die heilende Wirkung geht, verwendet das Brennnesselöl als Speiseöl.

  • Guarkernmehl

    Als Lebensmittelzusatzstoff E 412 kommt Guarkernmehl in vielen verarbeiteten Lebensmitteln zum Einsatz. Es kann dir aber auch in der heimischen Küche gute Dienste leisten. Wir verraten dir, was du über das Verdickungsmittel wissen sollten.

  • Bier selber brauen

    Bierbrauen in Eigenregie liegt im Trend und immer mehr Genießer:innen wagen sich an die Herstellung. Mit einem Set für Anfänger:innen sind die ersten Versuche für jeden machbar. Wir zeigen dir, wie du Hopfen, Malz und Bierhefe in ein leckeres Getränk verwandelst.

  • Hagebuttenpulver

    So manche Wirkung, die Hagebuttenpulver zugeschrieben wird, hält wissenschaftlichen Prüfverfahren nicht stand. Andere positive Eigenschaften des Nahrungsergänzungsmittels sind dagegen unbestritten. Wir trennen für dich in puncto Fakten die Spreu vom Weizen!

  • vegane Zimtschnecken

    Lagom

    Alles ist Einstellungssache: Die schwedische Mentalität fußt seit jeher auf diesem Grundsatz, um im Leben die größtmögliche Zufriedenheit zu erreichen. Erfahre mehr über die Bedeutung von Lagom als Glücksformel und die konkrete Umsetzung im Alltag.

  • Mandelmehl selber machen

    Mandelmehl ist eine beliebte Zutat für Low-Carb-Backrezepte und eine glutenfreie Alternative zu Getreidemehlen. Wie du ganze Mandeln mahlen und was es dabei im Hinblick auf den Fettgehalt zu beachten gilt, verraten wir dir hier.

  • Kalorien von Karotten

    Karottengrün

    Viele Verbraucher entsorgen das Möhrenkraut und nutzen nur das Wurzelgemüse: Schade, denn es lässt sich dank seines feinwürzigen Geschmacks gut verwerten. Mit unseren Vorschlägen verwendest du Karottengrün ideenreich in der Küche!

  • Glutenfreier Hefeteig

    Pan Dulce

    Süße Backwaren verschönern uns das Leben – ob zum Frühstück oder als Leckerbissen zwischendurch. Das trifft auch auf die hispanische Spezialität Pan Dulce zu. Lies hier, woher das Gebäck stammt und wie du Pan Dulce selber machen kannst.

  • Banh-Mi

    Streetfood

    Für manche ist es das Ende der Esskultur, für andere einfach eine neue Spielart. Unbestritten ist, dass sich Streetfood einen festen Platz in der modernen Ernährung erobert hat. Entdecken Sie mit uns die kulinarische Subkultur der Straße!

  • Urgetreide

    Sie heißen Emmer, Khorasan oder Einkorn und erleben eine Renaissance: Urgetreide. Aus ihnen entstanden die modernen Getreidesorten, die heute den Anbau dominieren. Warum es sich lohnen kann, die jahrtausendealten Urgetreidesorten auszuprobieren, verrät dir dieser Beitrag.

  • Weizengras roh und als Pulver auf weißem Hintergrund.

    Weizenkeime

    Um Superfoods in deinen Speiseplan zu integrieren, musst du nicht zu exotischen Lebensmitteln greifen. Weizenkeime sind wahre Nährstoffbomben und fallen bei der Mehlproduktion nebenbei an. Was genau drinsteckt und wofür sich die günstigen Keime verwenden lassen, liest du hier.

  • Pseudogetreide

    Wer sich glutenfrei ernähren möchte oder muss, hat meist schon von Pseudogetreide gehört und es oft zum festen Bestandteil des Speiseplans gemacht. Hast du das erste Mal eine Packung Quinoa oder Buchweizen in der Hand, ergeben sich Fragen – und wir beantworten sie!

  • Fenchelsamen

    Der süßliche, an Anis erinnernde Geschmack von Fenchelsamen verleiht vielen Speisen ein charakteristisches Aroma. Die Früchte der Fenchelpflanze können darüber hinaus eine wohltuende Wirkung auf die Verdauung haben. Entdecke mit uns die kleinen Körner!

  • Hanfsamen gesund

    Hanfsamen haben keine berauschende Wirkung, aber die kleinen Körnchen sind trotzdem ein Knaller – und zwar im Hinblick auf die Nährwerte. Lies hier, warum Hanfsamen gesund sind.

  • Unterschied zwischen Heidelbeeren und Blaubeeren

    Heimisches Superfood

    Als Superfoods gelten Lebensmittel mit einer hohen Konzentration an Mikronährstoffen. Dabei musst du nicht zu teuren Exoten greifen, die oft wenig nachhaltig um die halbe Welt geflogen werden. Auch bei uns wachsen Früchte, Nüsse, Samen und Co., die besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe liefern.

  • Johannisbrotkernmehl

    Johannisbrotkernmehl ist ein häufiger Inhaltsstoff in verarbeiteten Lebensmitteln: Wahrscheinlich hast du es schon einmal auf einer Zutatenliste entdeckt. Du kannst das Verdickungsmittel aber auch selbst in der Küche verwenden. Wir zeigen dir, wie.

  • Naked Cake mit Beeren

    Mood Food

    Dass ein leckeres Essen schlechte Laune verringern kann, ist kein Geheimnis. Aber steckt eine Art Glücksformel dahinter, wie der Mood-Food-Trend behauptet? Wir gehen der Frage auf den Grund.