Erbsen-Rezepte für Pasta, Salat und Dips – mehr als nur leckere Beilage
Klein, grün, beliebt. Erbsen zählen zu den bekanntesten Beilagen für Fleisch und Fisch, können aber noch viel mehr. Lasse dich von unseren Erbsen-Rezepten inspirieren und nutze die nahrhaften Hülsenfrüchte sowohl für Salate als auch für Pasta oder Dips.
Irgendwie gehören Erbsen schon seit der Kindheit dazu. Häufig lagen sie fein säuberlich angehäuft neben Kartoffelbrei und Fischstäbchen, um ein andermal die Nudelpfanne mit grünen Farbtupfer zu schmücken. Als Nahrungsmittel entdeckt wurden die Hülsenfrüchte, die in einer Schote heranreifen, einst in China. Nach Europa brachten sie dann Franzosen und Französinnen. Daher findest du heute auch hierzulande unzählige Erbsen-Rezepte: Du wählst zwischen Erbsensuppe und Erbseneintopf oder nutzt die kleinen Hülsenfrüchte sogar als Basis für ein leckeres Pesto. Was immer du auch planst, Erbsen sind nicht nur schmackhaft. Selbst in gegartem Zustand sind 100g Erbsen immer noch reich an Vitamin A, Vitamin K sowie Folsäure. Zudem enthalten sie Vitamin B1, das einen geregelten Stoffwechsel fördert, dazu viel pflanzliches Eiweiß. So eignen sich die grünen Hülsenfrüchte hervorragend für die vegane oder vegetarische Ernährung. Ein knackiges veganes Gericht bekommst du zum Beispiel mit unserem Erbsen-Salat-Rezept hin. Oder serviere eine vegane Erbsen-Guacamole mit Chili, Koriander und Limettensaft. Hier findest du weitere Lebensmittel mit Vitamin K.
Die richtige Hülsenfrucht für unsere Erbsen-Rezepte
Theoretisch kannst du aus über 80 unterschiedlichen Sorten deinen Favoriten für dein Erbsen-Rezept wählen. Praktisch verwendet die mitteleuropäische Küche hauptsächlich Zucker-, Pal- und Markerbsen. Erstere kannst du dabei sogar mit der Hülse, dazu roh verzehren, letztere haben ein leicht süßliches Aroma, während Palerbsen ein wenig mehlig sind. Möchtest du zum Kochen frische Hülsenfrüchte verwenden, nutzt du in Deutschland am besten die Zeit zwischen Juni und August, wenn die verbreiteten Erbsensorten Haupterntezeit haben. So erhältst du sie häufig noch in der Hülle, die du vor der Zubereitung entfernen musst. Natürlich kannst du für unsere Rezepte aber auch Erbsen aus der Dose verwenden. Magenschonend sind die Hülsenfrüchte so oder so.
Tipp: Frische Erbsen wickelst du am besten in ein feuchtes Küchentuch und legst sie danach ins Gemüsefach deines Kühlschranks. So halten sie sich rund 3 Tage.
Salat, Pasta oder Dip – die Vielfalt von Erbsen-Rezepten
Ihr süßliches Aroma macht Erbsen zum optimalen Begleiter sommerlicher Salate oder zum geschmacklichen Unterstützer leckerer Pasta-Gerichte. Entsprechend vielfältig sind unsere Erbsen-Rezepte. Probiere beispielsweise Gnocchi mit Erbsen, bei denen du die italienischen Kartoffelnocken mit einer süßlich-würzigen Creme aus Erbsen, Frühlingszwiebeln und Petersilie verfeinerst. Weitere Rezepte mit den italienischen Kartoffelnudeln entdeckst du bei unseren Gnocchi-Rezepten. Plane für die nächste Party lediglich ein Snack-Buffet, an dem deine Gäste von unterschiedlichem Fingerfood naschen dürfen, empfehlen wir unseren Erbsen-Dip. Säuerliche Zitrone. Süßliche Erbsen. Frische Minze. Drei Zutaten, drei Aromen, die sich perfekt aufeinander abstimmen lassen und jeden Snack noch einmal zusätzlich aufwerten. Übrigens kannst du Erbsen guten Gewissens auch tiefgekühlt kaufen. So dienen sie dir beispielsweise als Zutat für unseren Erbsen-Reissalat. Dabei verwendest du ebenfalls Zitronensaft und verfeinerst den sommerlichen Salat unter anderem mit Salami und Paprika. Sogar getrocknet kannst du die Hülsenfrüchte kaufen und damit entsprechend lang aufbewahren. Beachte nur, dass du getrocknete Erbsen vor dem Kochen einweichen musst.