perfekte Käseplatte

Käse – alles über Sorten, Herstellung und unser Sortiment bei EDEKA

Entdecke fundiertes Käse-Wissen für deinen Genuss: Von der Herstellung und dem Fettgehalt über die optimale Lagerung bis zur passenden Sortenauswahl. Erfahre Wissenswertes zu Rohmilchkäse sowie pflanzlichen Alternativen – und hol dir Inspirationen für Käse-Platten, zum Kochen und Backen!

Was ist Käse und wie entsteht er?

Käse ist ein festes Milchprodukt, das durch die Gerinnung von Milcheiweiß, das sogenannte Kasein, entsteht. Der klassische Herstellungsprozess folgt dabei immer denselben Grundschritten: 

  • Milchvorbereitung: Die Milch wird sanft erhitzt, um unerwünschte Keime abzutöten. Die einzige Ausnahme bildet Rohmilchkäse, bei dem die Milch unbehandelt bleibt. 

  • Dicklegen: Durch Zugabe von Milchsäurebakterien und Lab (tierisch oder mikrobiell) gerinnt das Milcheiweiß; die flüssige Milch wird zu einer gallertartigen Masse. 

  • Bruchschneiden: Die angedickte Masse wird mit einer Käseharfe zerkleinert. Je kleiner dieser „Käsebruch" geschnitten wird, desto mehr Molke tritt aus und desto härter wird der spätere Käse. 

  • Pressen: Der Käsebruch wird in Formen gefüllt und gepresst, damit die restliche Molke vollständig abfließt und die Masse kompakt zusammenwächst. 

  • Salzen: Im Salzbad bildet der Käselaib eine schützende Rinde aus, gewinnt an Geschmack und wird durch den Feuchtigkeitsentzug haltbarer. 

  • Reifen: Je nach Sorte lagert der Käse Tage, Monate oder Jahre bei kontrollierter Temperatur und Luftfeuchtigkeit, wo er sein finales Aroma entfaltet. 

Die sechs wichtigsten Käsesorten im Überblick

  • Schale mit Frischkäse auf Holzbrett
    FRISCHKÄSE
  • Camembertstück und Rosmarin auf Schiefer
    WEICHKÄSE
  • Halbfester Schnittkäse auf Backpapier auf Schiefer
    HALBFESTER SCHNITTKÄSE
  • Schnittkäse und Gurke und Radieschen auf halbem Brötchen
    SCHNITTKÄSE
  • Scheiben Raclettekäse in Pfännchen und auf Teller
    HALBHARTKÄSE
  • Parmesanstück und gehobelter Parmesan in Schale
    HARTKÄSE

Wie fett ist Käse?  

Der Fettgehalt von Käse wird meist als „Fett i. Tr." (Fett in der Trockenmasse) angegeben, also nicht als absoluter Gramm-Wert. Der Grund: Da Käse während der Reifung stetig Wasser verliert, verändert sich sein Gesamtgewicht. Das Verhältnis von Fett zur wasserfreien Trockenmasse bleibt hingegen immer konstant. Die deutsche Käseverordnung (KäseV) teilt Käse daher in definierte Fettgehaltsstufen ein:

Fettgehaltsstufe 

Fett i. Tr. 

Typische Beispiele 

Doppelrahmstufe 

60 bis 87 % 

Mascarpone, Doppelrahmfrischkäse 

Rahmstufe 

mind. 50 % 

Rahm-Camembert, Rahm-Brie 

Vollfettstufe 

mind. 45 % 

Gouda, Butterkäse, Tilsiter, Feta 

Fettstufe 

mind. 40 % 

Appenzeller, Limburger 

Dreiviertelfettstufe 

mind. 30 % 

Edamer (magerere Varianten) 

Halbfettstufe 

mind. 20 % 

fettreduzierter Schnittkäse 

Viertelfettstufe 

mind. 10 % 

Speisequark (je nach Variante) 

Magerstufe 

unter 10 % 

Harzer Käse, Handkäse, Magerquark 

Da Käse allerdings auch Wasser enthält, liegt der tatsächliche Fettgehalt pro 100 Gramm deutlich unter dem Fett-i.-Tr.-Wert. Als grobe Orientierung gilt: Je fester und trockener der Käse, desto näher liegt der tatsächliche Fettgehalt am aufgedruckten Fett-i.-Tr.-Wert. Neben Fett liefert Käse aber auch wertvolle Nährstoffe:

  • Eiweiß: Hartkäse wie Parmesan enthält bis zu 38 Gramm Protein pro 100 Gramm. 

  • Calcium: Hartkäse ist eine der besten Calciumquellen – 100 Gramm Emmentaler decken bereits einen Großteil des täglichen Bedarfs (ca. 1.000 Milligramm). 

  • Vitamine: Käse liefert Vitamin B2 (Energiestoffwechsel) und B12 (Nervenfunktion und Blutbildung).

Aber warum schneidet Käse dann beim Nutri-Score meist nur mit einer D- oder E-Bewertung ab? Das liegt daran, dass gesättigte Fettsäuren und der Salzgehalt der meisten Käsesorten für Abzüge sorgen. Einen Teilausgleich gibt es beim Nutriscore durch den Proteingehalt. 

Käse-Rezepte für jeden Tag

Tartiflette
Für die perfekte Tartiflette unverzichtbar: Reblochon-Käse aus den Alpen. Ungekocht wegen der Rohmilch mit Vorsicht zu genießen – frisch aus dem Ofen ein echter Genuss.

Warum ist Rohmilchkäse nicht für jeden geeignet?

Rohmilchkäse ist für bestimmte Personengruppen mit Vorsicht zu genießen: Dazu zählen Schwangere, Ältere, Immungeschwächte und Kleinkinder. Da die Milch bei der Herstellung nicht pasteurisiert, sondern lediglich auf maximal 40 °C erwärmt wird, können potenzielle Krankheitserreger wie Listerien erhalten bleiben.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

• Eine Listeriose verläuft bei gesunden Erwachsenen in der Regel harmlos. Für Schwangere, Immungeschwächte und Kleinkinder kann sie jedoch ernsthaftere Folgen haben.

• Rohmilch-Hartkäse bildet durch die lange Reifezeit eine Ausnahme; hier sind im Inneren des Käselaibs in der Regel keine Krankheitserreger mehr zu erwarten. Die Rinde sollte sicherheitshalber dennoch entfernt werden.

• Weichkäse und Schmierkäse bieten Keimen besonders günstige Bedingungen und sollten von Risikogruppen generell gemieden werden.

• Gehörst du zur Risikogruppe, solltest du die Rinde immer abschneiden. Denn Listerien können sich während der Reifung auf der Rinde aller Käsesorten ansammeln.

• Achte auf eine korrekte Lagerung und bewahre den Käse im Kühlschrank auf, kaufe nur kleine Mengen und verzehre diese innerhalb von zwei bis drei Tagen.

Übrigens: Worauf werdende Mütter noch achten sollen, verrät unser umfassender Expertenbeitrag.

Käsesorten im Überblick

Sorte

Käsefamilie

Fettstufe

Verwendung

Gouda

Schnittkäse

45-50 % (Vollfettstufe)

Auf Brot, pur zu Obst, zum Überbacken, für Käsefondue

Emmentaler

Hartkäse

Mind. 45 % (Vollfettstufe)

Auf Brot, pur, zum Überbacken, in Käsefondue

Feta

Weichkäse

43-48 % (Vollfettstufe)

In Salaten, zum Überbacken, in warmen Gerichten, auf Brot, in Dips

Tilsiter

Schnittkäse

Mind. 45 % (Vollfettstufe)

Auf Brot, pur, zum Überbacken

Parmesan

Hartkäse

32-37 % (Dreiviertelfettstufe)

Pur, zum Überbacken, zu Brot

Cheddar

Hartkäse

45-50 % (Vollfettstufe)

Auf Brot, zum Überbacken, pur

Mozzarella

Frischkäse

40-45 % (Vollfettstufe)

Im Salat, zu Pasta-Gerichten, zum Überbacken

Hüttenkäse

Frischkäse

Ca. 20 % (Viertelfettstufe)

Auf Brot, in Dips, für Desserts oder Kuchen, in Aufläufen

Mascarpone

Frischkäse

Mind. 80 % (Doppelrahmstufe)

In Desserts oder Kuchen, zu Obst

Camembert

Weichkäse

Meist 45 % (Vollfettstufe)

Auf Brot, pur, in der warmen Küche

Gorgonzola

Halbfester Schnittkäse

48 % (Vollfettstufe)

Pur, auf Brot, in Salaten

Käse richtig verwenden: Kochen, Backen und Grillen mit Käse

Ob cremig im Fondue, goldbraun gratiniert auf dem Auflauf oder würzig geschmolzen direkt vom Grill: Käse verwandelt warme und kalte Gerichte im Handumdrehen in echte Komfortküche. Dank seiner Vielfalt an Schmelzeigenschaften, Aromen und Texturen bereichert er auch Salate oder Brotzeiten mit mediterraner Frische.

Käse-Platten anrichten: Tipps für noch mehr Genuss

Dekoration und Beilagen von Käseplatten
Hingucker auf jedem Buffet: So gelingt die perfekte Käseplatte für jeden Anlass.

Eine stilvoll angerichtete Käse-Platte passt zu vielen Events und dient außerdem als Krönung eines Mehrgänge-Menüs. Die richtige Kombination aus verschiedenen Käsefamilien, fruchtigen Beilagen, Nüssen und frischem Brot sorgt für ein optisches Highlight auf deinem Buffet – und bietet deinen Gästen eine abwechslungsreiche Geschmacksreise von mild-cremig bis herzhaft-pikant.

Veganen Käse selber machen
Pflanzlicher Genuss aus der eigenen Küche: Veganer Käse lässt sich ganz leicht zu Hause zubereiten.

Veganer Käse: die pflanzliche Alternative im Überblick 

Veganer Käse unterscheidet sich von herkömmlichem Käse vor allem durch die Rohstoffbasis: Anstelle von tierischer Milch bilden pflanzliche Zutaten wie Mandeln, Cashews, Soja, Kokosöl oder Stärke das Fundament. Da rein pflanzliche Zutaten nicht wie Milcheiweiß natürlich gerinnen, sorgen Fermentationskulturen, Nährhefe, Nüsse und Verdickungsmittel für die typische Würze, Cremigkeit und Textur. Wer sich rein pflanzlich ernährt oder unter Laktoseintoleranz leidet, findet in den Alternativen eine vielseitige Option für Brot, Salate und zum Überbacken. 

Käse richtig lagern und einfrieren

Damit Käse lange frisch bleibt, sein volles Aroma entfaltet und nicht schimmelt, kommt es auf die korrekte Lagerung an. Möchtest du überschüssige Mengen haltbar machen, kannst du bestimmte Sorten zudem einfrieren und später zum Kochen verwenden.

  • Optimale Lagertemperaturen: Käse fühlt sich bei kühlen Temperaturen am wohlsten. Frischkäse benötigt konstant etwa 4 Grad Celsius. Schnitt- und Weichkäse lagerst du am besten bei 7 bis 9 Grad im Gemüsefach, wo sie nachreifen können. Hartkäse verträgt sogar Lagertemperaturen von bis zu 15 Grad. Für das beste Aroma solltest du Käse mindestens 30 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen.

  • Verpackung und Schutz vor Schimmel: Käse muss „atmen" können – verpacke Thekenware locker in Klarsichtfolie und spare die Rinde möglichst aus. Wechsle Folien oder Behälter zudem alle zwei Tage, damit sich kein Schwitzwasser bildet. Sehr geruchsintensive Sorten gehören in eine luftdichte Kunststoffbox. Frischkäse sollte immer luftdicht verschlossen bleiben.

  • Schimmel: Hat sich auf Hartkäse an einer Stelle Schimmel gebildet, dann kannst du die betroffene Stelle abreiben oder, wenn es dir angenehmer ist, großzügig abschneiden. Der Rest ist noch genießbar. Angeschimmelten Frischkäse oder Weichkäse musst du hingegen vollständig entsorgen.

  • Käse einfrieren – die Notfalllösung: Friere Käse nur ein, wenn größere Mengen übrig bleiben. Hartkäse wie Gouda, Parmesan oder Cheddar eignet sich am besten und bleibt gut verpackt bis zu drei Monate haltbar. Frischkäse hält sich eingefroren bis zu sechs Monate. Wasserreicher Weich- und Frischkäse wird nach dem Auftauen dagegen bröckelig oder matschig – somit eignet sich dieser danach nur noch zum Kochen, Überbacken und für Suppen oder Soßen. Tipp: Taue gefrorenen Käse immer schonend im Kühlschrank auf.

Wie gehe ich mit Schimmelbildung auf Käse um?

Hat sich auf Hartkäse an einer Stelle Schimmel gebildet, dann kannst du die betroffene Stelle abreiben oder, wenn es dir angenehmer ist, großzügig abschneiden. Der Rest ist noch genießbar. Angeschimmelten Frischkäse oder Weichkäse musst du hingegen vollständig entsorgen.

- Die EDEKA Redaktion

Du willst mehr über die richtige Lagerung von Käse wissen und genau erfahren, wie du Frischkäse einfrieren oder anderen Käse in der Tiefkühltruhe haltbar machen kannst? Dann lies in unseren Wissensbeiträgen mehr darüber!

FAQs zum Thema Käse

Wir klären für euch die häufigsten Fragen rund ums Thema Käse. Lies dich schlau und erfahre zum Beispiel, welche Käserinden essbar sind und was Schweizer Käse so besonders macht.

Käse gehört in der Regel erst in den letzten fünf bis zehn Minuten der Backzeit auf die Pizza. So schmilzt er perfekt und verbrennt nicht. Eine wichtige Ausnahme ist frischer Mozzarella: Er kommt von Anfang an auf den Teig, damit seine überschüssige Flüssigkeit in der Hitze frühzeitig verdampfen kann. Mehr Details haben wir in unseren Tipps und Tricks „wann kommt der Käse auf die Pizza?” zusammengefasst.

Ob du die Käserinde mitessen darfst, hängt von ihrer Herstellung ab. Naturrinden, etwa bei gelagertem Hartkäse, und Weißschimmel- oder Rotschmierrinden wie bei Camembert oder Brie sind bedenkenlos essbar. Rinden aus Wachs, Plastik oder Folie sowie mit Konservierungsstoffen behandelte Oberflächen musst du hingegen immer abschneiden. Als Faustregel gilt: Hat sich die Rinde natürlich beim Reifen gebildet, ist sie essbar. Glänzt sie synthetisch, fühlt sich wachsartig an oder ist künstlich überzogen, gehört sie ab. Eine genauere Antwort über essbare Käserinden findest du in unserem Wissensbeitrag!

Ja, es gibt einen Unterschied: Er liegt im gesetzlichen Herkunftsschutz. Feta ist eine geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.): Diese darf ausschließlich für Käse verwendet werden, der traditionell in Griechenland aus Schafsmilch beziehungsweise aus einer Mischung mit maximal 30 % Ziegenmilch hergestellt wird. Schafskäse hingegen ist ein allgemeiner Oberbegriff für sämtliche Käsesorten aus Schafsmilch. Herkunft, Region oder Reifung sind davon völlig unabhängig. Jeder Feta ist somit ein Schafskäse, aber keineswegs jeder Schafskäse ein Feta. Mehr darüber über den Unterschied zwischen Feta- und Schafkäse erfährst du in unseren Tipps und Tricks.

Analogkäse ist ein Käseimitat, bei dem das Milchfett vollständig oder teilweise durch pflanzliche Fette, zum Beispiel Palm- oder Sonnenblumenöl, sowie Wasser, Stärke und Aromen ersetzt wird. Aufgrund der geringen Herstellungskosten und der steuerbaren Schmelzeigenschaften wird das Ersatzprodukt häufig in der Gastronomie oder bei industriellen Fertigprodukten wie Tiefkühlpizza und Überbackenem eingesetzt.  

Wichtig zu wissen: In der EU gilt eine Kennzeichnungspflicht. Da die Bezeichnung „Käse“ rechtlich echten Milchprodukten vorbehalten ist, muss Analogkäse als Käseersatz deklariert und die verwendeten Pflanzenfette in der Zutatenliste eindeutig ausgewiesen werden. Alle Details rund um Analogkäse kannst du in unserem Wissensbeitrag nachlesen.

Schweizer Käse besticht durch seine konsequente Tradition der Rohmilchverarbeitung und strenge Qualitätsstandards. Da die frische, unbehandelte Milch meist ohne lange Transportwege direkt verarbeitet wird und die Kühe traditionell mit Gras und Heu statt Silage gefüttert werden, entwickeln die Käselaibe ihr tiefes, naturbelassenes Aroma. 

Zudem garantiert das AOP-Siegel (Appellation d’Origine Protégée, geschützte Ursprungsbezeichnung) bei weltbekannten Sorten wie Emmentaler AOP oder Le Gruyère AOP, dass die Herstellung nach jahrhundertealten handwerklichen Methoden, ohne künstliche Zusatzstoffe und ausschließlich in der definierten Ursprungsregion erfolgt. Mehr wissenswerte Einzelheiten zu den Besonderheiten von Schweizer Käse haben wir in unseren Tipps und Tricks zusammengetragen.

Vegetarischer Käse basiert wie herkömmlicher Käse auf tierischer Milch, unterscheidet sich jedoch bei der Herstellung im Dicklegungsprozess. Hierbei wird anstelle von tierischem Lab, also aus dem Magen von Kälbern, bei der Gerinnung der Milch mikrobielles Lab aus Pilzkulturen verwendet. Somit ist vegetarischer Käse für eine fleischlose Ernährung geeignet – er ist jedoch nicht vegan. Denn als Grundzutat enthält er zwar kein Lab, aber tierische Milch. Alle Details zu vegetarischem Käse und seiner Herstellung erfährst du in unserem Wissensbeitrag!

Fazit: Käse auf einen Blick

• Es gibt sechs verschiedene Käsesorten: Frischkäse, Weichkäse, halbfester Schnittkäse, Schnittkäse, Halbhartkäse, und Hartkäse.

• Der Fettgehalt von Käse wird als „Fett i. Tr." (Fett in der Trockenmasse) angegeben, nicht als absoluter Gramm-Wert. Je fester und trockener der Käse, desto näher liegt der tatsächliche Fettgehalt am aufgedruckten Fett-i.-Tr.-Wert.

• Lagere Käse immer im Kühlschrank. Verpacke ihn in Folie oder in beschichtetem Käsepapier. Stark riechenden Käse gibst du in eine luftdichte Dose. Frischkäse sollte immer fest verschlossen gelagert werden. Schimmel auf Hartkäse kann abgerieben oder abgeschnitten werden, der Käse ist danach noch genießbar. Weich- oder Frischkäse solltest du entsorgen, wenn er von Schimmel befallen ist.