Auberginen zubereiten: Darauf solltest du für maximalen Genuss achten
Auberginen oder Eierfrüchte zeichnen sich durch eine pralle, feste Schale und ein weiches Innenleben aus. Dadurch ist es nicht immer ganz einfach, die richtige Garzeit zu finden – mit unseren Tipps erhält das Gemüse die perfekte Konsistenz.
So lassen sich Auberginen zubereiten
Bei der Eierfrucht führen viele Wege zum Genusserlebnis: Du kannst Aubergine braten, grillen, einlegen, trocknen oder die Aubergine im Ofen backen. Unabhängig von der Zubereitungsmethode stellt sich häufig die Frage, ob du Auberginen salzen solltest, bevor du sie garst. Möchtest du die Aubergine kochen – etwa als Zutat in einem Ratatouille oder für eine Auberginencreme –, kannst du getrost darauf verzichten. Gebratene Auberginen hingegen gelingen durch das vorherige Bestreuen mit Salz besser. Sie saften aus und erhalten dann in der Pfanne ein besseres Aroma und eine optimale Konsistenz. Das gilt auch, wenn du die Eierfrucht grillen möchtest. Der Flüssigkeitsentzug sorgt im Übrigen auch dafür, dass die Aubergine weniger Fett aufnimmt und sich kalorienarm zubereiten lässt.
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Aubergine roh essen ist tabu
Wie auch immer du Auberginen zubereitest, um ein Erhitzen des Gemüses kommst du nicht herum. Denn wenn du Aubergine roh isst, kann das enthaltene Solanin je nach Reifegrad unangenehme Verdauungsbeschwerden auslösen. Außerdem schmecken die Früchte roh nicht besonders. Entscheid dich also lieber für Rezepte wie unsere gefüllten Auberginen, bei der die Eierfrucht mit einer köstlichen Hackfleischmischung gekrönt wird. Im Backofen lassen sich außerdem ganz einfach getrocknete Auberginen zubereiten. Wer Antipasti mag, legt das Fruchtgemüse in einer Essiglake oder in Öl ein. Hier kann es manchmal vorteilhaft sein, die Aubergine zu schälen, denn die Schale kann bei längerer Lagerung bitter werden. Ansonsten kann die Haut problemlos dranbleiben.
Eine ganz einfache, aber leckere Art, das birnenförmige Gemüse zu genießen, ist das Braten von mehlierten Auberginen. So werden sie schön knusprig. Auch Frittieren führt zu diesem Ergebnis. Umhüllst du die gewürfelte Eierfrucht zusätzlich mit einer Mischung aus Paniermehl und Parmesan, steht schon bald ein köstlicher Snack auf dem Tisch. Wer Aubergine mal anders genießen möchte, bereitet eine Lasagne zu. Low-Carb-Fans lassen hier einfach die Nudelplatten weg und verwenden stattdessen in längliche Scheiben geschnittene Auberginen. Dazwischen kommt eine Gemüse-Tomatensoße-Mischung.