Unsere Lieferant*innen

Hier finden Sie eine Übersicht unserer Lieferant*innen

  • Berliner Kaffeerösterei

    Handwerk nach alter Schule

    Mit einer Reise nach New York und dem Besuch eines Kaffee-Traditionsunternehmens fing alles an. Von dort an träumte Andreas Giest von der Kaffeerösterei, die ausgesuchte Spezialitäten selbst röstet. Denn so etwas brauchte Berlin auch: Die ganze Welt des Kaffees in einem Geschäft. Im Jahr 2001 eröffnete schließlich die Berliner Kaffeerösterei. Das Familienunternehmen steht für die tägliche Gaumenfreude. Beste Zutaten und die handwerkliche Zubereitung sind das Erfolgsgeheimnis. Das Rösten von Kaffee ist hier noch pure Leidenschaft.

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  • Proviant

    Von der guten Sorte

    Angefangen hat alles im Jahr 2008. Drei Freunde aus der Schulzeit hatten den Plan, ein eigenes Café aufzumachen. Dafür verkauften sie »testweise« auf Berliner Straßenfesten Wraps, frisch gepresste Säfte und Smoothies. Die selbstgemachten Smoothies wurden ihnen regelrecht aus den Händen gerissen. Da ihr Plan mit dem eigenen Café nicht aufging, beschlossen sie: jetzt eben nur noch Smoothies. Seit 2009 mixen die drei Freunde in ihrer Fruchtmanufaktur Proviant in Berlin leckere Smoothies aus frischem Bio-Obst.

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  • Ostmost

    Die kleinen Regenwälder Deutschlands

    Nach einem Naturschutzeinsatz im bedrohten afrikanischen Regenwald hat Dennis Meier in seiner Heimat gesehen, dass es den Streuobstwiesen nicht besser geht: Schon 70% des Streuobstwiesen-Bestandes wurden abgeholzt. So entstand die Idee von Ostmost: Saft, Schorlen und Cider aus den altbewährten Apfelsorten von Streuobstwiesen. So schützt Ostmost die kleinen Regenwälder Deutschlands. Die Basis der Getränke ist der Saft altbewährter Apfelsorten von Streuobstwiesen. Dieser wird mit dem Saft von Bio-Früchten oder Bio-Gemüse und Wasser gemixt.

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  • Schoppe Bräu

    Craft Bier aus Berlin seit 2001

    Als die Schoppe-Brauerei 2001 in Berlin-Kreuzberg gestartet ist, war Craft-Bier in Deutschland praktisch noch komplett unbekannt. Da war es schon sehr exotisch, neben Pils und Weizen auch mal ein Pale Ale zu brauen. Doch das hielt sie nicht davon ab. Die Liebe zur Biervielfalt war größer. Ein besonderer Wert wird auf die größtmögliche Vielfalt in höchster Qualität gelegt. Vom klassischen Lager über Pale Ales und IPAs bis hin zum Imperial Vanilla Stout - der Braumeister Thorsten Schoppe und sein Team werden nie müde, an immer neuen Bieren zu feilen.

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  • Tims Kanadische Backwaren

    Kanadische Backtradition in Berlin

    1991 reiste Tim von Kanada nach Berlin und war von der Stadt so begeistert, dass er gleich blieb. Für Freunde buk er nach kanadischen Familienrezepten Muffins, Brownies und Cookies. Die Nachfrage nach den hochwertigen und handgemachten Backwaren stieg immer weiter, sodass sie bald schon im Einzelhandel und bei Bäckereien verkauft wurden. Erlesene Rohstoffe, erstklassige Qualität und eine schonende Verarbeitung geben Tims Backwaren den unvergleichlich guten Geschmack.

    Eben genauso lecker, wie er es von zuhause in Kanada kennt.

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  • OHDE

    O(H)DE an den süßen Genuss

    Denkt man in Deutschland an Marzipan, dann fällt einem sofort die Hansestadt Lübeck ein. Aber kaum jemandem ist bewusst, dass in Berlin-Neukölln jährlich 20.000 Tonnen Marzipan hergestellt werden! Dass sich dies ändert, ist nicht zuletzt Hamid Djadda zu verdanken, der das »süße Start-up« Ohde 2017 in Neukölln gründete. Der Unternehmer kam mit vier Jahren aus Persien, dem Mutterland des Marzipans, nach Deutschland. Mit Ohde will er die Marzipanherstellung weiter bekannt machen. Im Fokus steht dabei Premium-Marzipan von außergewöhnlicher Qualität.

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  • Gut Hesterberg

    Von der Weide auf den Teller: alles aus einer Hand

    Wer Gut Hesterberg, etwa 60 Kilometer vor den Toren Berlins, besucht, macht eine Zeitreise. Der Hof entstand um das Jahr 2000. Er erinnert aber dennoch eher an die »gute alte Zeit« ohne Massentierhaltung und industrielle Produktion: Lebensmittel von glücklichen Tieren und mit natürlichen Zutaten. Alle Erzeugungsstufen in einer Hand zu halten, ist dabei nicht nur eine nostalgische Idee, sondern heute mehr gefragt denn je. Vom kernigen Fleisch über alle Arten von Wurst bis zu hausgemachten Fertiggerichten – hier kommt alles aus einer Hand.

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  • Ökodorf Brodowin

    Bio aus Überzeugung

    Nach der Wiedervereinigung 1990 fanden sich die Bewohner ganz Brodowins zusammen und beschlossen gemeinsam, aus der ehemaligen LPG einen Bio-Hof zu machen. Im Ökodorf Brodowin stehen die Tore für Mensch und Tier offen. Transparenz wird bei der Tierhaltung und Verarbeitung großgeschrieben. Neben der gläsernen Molkerei grasen die horntragenden Kühe, auf den Feldern wird neben Ackerbau auch Naturschutz betrieben. Die Brodowiner verzichten auf Chemie und setzen auf einen Kreislauf aus Boden, Pflanze und Tier. So bleibt die Natur gesund. Das schmeckt man.

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