Dass die Idee aufkommt, Hummus sei gesund, liegt an seiner Grundzutat. Übersetzt bedeutet "Hummus" schlicht "Kichererbse". Genau aus denen besteht der beliebte Dip größtenteils. Die Hülsenfrüchte dienen als Basis und bringen als solche diverse Nährstoffe mit. So enthalten sie Eisen und unterschiedliche Vitamine, wovon auch Hummus profitieren soll. Ebenso essenziell ist Tahina, eine cremige Sesampaste, die nicht nur Aroma und Konsistenz positiv beeinflusst. Zudem liefert Sesam Eiweiß. Einen weiteren Gesundheitspunkt bekommst du, wenn du
Hummus selber machst und frischen Zitronensaft hineinpresst. Der ist ebenfalls essentiell, da die Säure der Zitrusfrucht die übrigen Aromen des Dips ausbalanciert. Achte darauf, dass die
Kichererbsen nur noch lauwarm sind, wenn du sie pürierst und erst anschließend die anderen Zutaten – inklusive Zitrone – untermischst. So geht auch das hitzeempfindliche Vitamin C der Zitrusfrucht nicht verloren.