Unsere Lieferant*innen

Hier findest du eine Übersicht unserer Lieferant*innen

  • Hemme Milch Uckermark

    Hemme Milch - willkommen in der Heimat frischer Milchprodukte

    Hemme Milch ist ein junges Unternehmen mit viel Tradition. Seit 22 Jahren führt der gelernte Landwirt Gunnar Hemme mit seinem Team die Tradition seiner Heimat in der Uckermark fort und stellt tagesfrische Milch und Milchprodukte in einer besonderen Qualität her. Die Milch behält den natürlichen Geschmack, weil sie nur pasteurisiert wird. 590 Kühe sind auf dem Hof zu Hause. Sie haben freien Auslauf, im Frühjahr und Sommer überwiegend auf der Weide und genießen das grüne Gras. Dadurch schmeckt die Hemme Milch ganz natürlich nach Milch.

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  • Berliner Bärengold

    Berlin – ein Paradies für Bienen

    Berliner Honig und Berliner Bärengold sind eine Gemeinschaft von über 50 Imkern, die durch fairen und regionalen Handel die einheimische Bienenhaltung stärken wollen. Die Honige sind zu 100% naturbelassen. In der Hauptstadt (Berliner Honig) und in Deutschland (Berliner Bärengold) werden sie frisch geerntet und in Handarbeit im Herzen von Berlin abgefüllt.

    Doch Honig aus der Hauptstadt? Na klar, denn Berlin ist eine der grünsten Großstädte Europas und für Bienen ein echtes Paradies. Die enorme Blütenvielfalt macht den Honig sehr aromatisch.

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  • Scharfes Gelb Liköre (Tänzer & Trasper)

    Das Souvenir des Lausitzer Seenlandes

    Die Manufaktur scharfesGELB eroberte die Republik mit ihren Likören. Was am 1. April 2010 als Schnapsidee begann, ist heute eine kleine Erfolgsgeschichte. Die Leidenschaft für Liköre war groß und das alte Familienrezept wollten Heiko Tänzer und Danilo Trasper der Welt nicht vorenthalten. Daher entschieden sie sich, den Likör der Öffentlichkeit zu präsentieren. Anfangs mit nur einer Sorte in der Traditionsbäckerei Busch in Senftenberg. Der Erfolg gab ihnen Recht und mittlerweile ist die große Sortenvielfalt das Markenzeichen.

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  • Golßener

    Damit Gutes auch gut bleibt

    Schon seit 1911 steht das Familienunternehmen für frische Feinkost und deftige Wurstwaren aus dem Spreewald. Mit der Zeit hat sich so bei Golßener ein beachtlicher Erfahrungsschatz angesammelt, der tagtäglich mit in die Arbeit einfließt. Hochwertige Rohstoffe von regionalen Lieferanten, frische Zutaten und die Verwendung von Naturgewürzen garantieren eine einzigartige Spitzenqualität. Aufgrund ihrer starken Heimatverbundenheit tragen sie zudem das Zeichen für geprüfte Qualität und garantierte Herkunft aus der Wirtschaftsregion Spreewald.

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  • Gläserne Molkerei

    Echt Bio. Echt Pur. 100 % Natur.

    Als reine Bio-Molkerei, die im Nordosten Deutschlands ihre Wurzeln hat, steht die Gläserne Molkerei für Nachhaltigkeit, Transparenz und unverfälschten Bio-Genuss. Die Bio-Milch wird überwiegend von Bio-Höfen aus den Regionen rund um die beiden Standorte bezogen. Auf diese Weise wird die regionale Infrastruktur unterstützt und die ökologische Bewirtschaftung der Flächen gestärkt. Diese wertvolle Milch verarbeitet die Molkerei zu leckeren Milchprodukten – natürlich alles in feinster, verbandszertifizierter Bio-Qualität.

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  • Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH

    Aus dem Naturpark in die Flasche

    Die Marke Bad Liebenwerda Mineralquellen steht für eine intakte Verwurzelung in der ostdeutschen Region. Das Mineralwasser entspringt einer geschützten Quelle im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft. Verwurzelt in Brandenburg, kümmert sich das Unternehmen nachhaltig um das Wohlbefinden von Mensch und Natur. Hierbei stehen gesunde Produkte, hochwertige Inhaltsstoffe und eine ressourcenschonende Produktion im Fokus. Denn wie die Menschen, so auch das Mineralwasser– einfach liebenswerda.

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  • Harry Brot

    333 Jahre Frische, Qualität und Leidenschaft

    Es begann am 9. Mai 1688, als Johann Hinrich Harry als Bäckermeister in die Zunft aufgenommen wurde. Und noch heute backt und liefert Harry in zehnter Generation täglich frische Brot- und Backwaren. Mit seinen zehn Produktionsstandorten in Deutschland wird dabei vieles in der Region für die Region gebacken und der eigene Frischdienst liefert innerhalb weniger Stunden direkt in die Verkaufsstätten. Natürlich in umweltfreundlichen Mehrwegkästen. Das schont die Umwelt und spart Ressourcen.

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  • Eberswalder Wurst EWG

    Rezepturen mit regionalem Ursprung

    Eberswalder Wurst ist ein Traditionsunternehmen und wurde 1977, als Schlacht- und Verarbeitungskombinat Eberswalde, gegründet. Damals wurde die gesamte Hauptstadtregion mit Fleisch und Wurstwaren beliefert. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands war der Erfolg des Unternehmens zunächst eingestellt. Doch heute ist die Eberswalder Gruppe der größte Hersteller von Wurst- und Fleischwaren im Land Brandenburg und fest in der Region verwurzelt. Viele Rezepturen haben ihren Ursprung in der Region und machen die Marke Eberswalde zu etwas Besonderem.

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  • Werder Feinkost GmbH

    Mehr als ein Ketchup

    Werder Feinkost ist bekannt für seinen Ketchup, und dieser hat das Unternehmen berühmt gemacht. Die Geschichte des Unternehmens geht bis in das Jahr 1873 zurück. Hier verarbeiteten viele kleine Firmen frisches Obst und Gemüse aus Werder zu Fruchtsaft, Obstwein, Marmelade und Gemüsekonserven. Doch die Produktion von Ketchup begann erst 1958 in Werder.

    Werder Ketchup besteht aus Tomatenmark, Essig, Zucker, Speisesalz und einer geheimen Spezial-Würzmischung. Heutzutage wird sich vollkommen auf diese rote Sauce konzentriert.

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  • Mosterei Jank

    Zelten vor dem Werkstor

    Schon zu Kriegszeiten gründete Friedrich Janksen einen Obst- und Gemüsehandel. Was damals übrig blieb, wurde per Hand zu Saft gepresst. Sohn Friedrich erkannte schnell den »Schatz in den Gärten und auf Streuobstwiesen des Spreewaldes« und eröffnete im Juni 1958 die Mosterei Jank. In der DDR zelteten am Wochenende viele Leute vor der Mosterei, um am Montag zu den Ersten zu gehören, die ihre Äpfel ablieferten. Gab es früher gerade mal 8 verschiedene Säfte und Weine, gibt es heute über 40 Produkte. Der klassische Apfelsaft ist nach wie vor der Renner.

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  • MioMio

    Mio Mio – das authentische Trendgetränk steht für Neugierde auf Eindrücke und (urbane) Kreativität. Es ist das Bekenntnis zu einer positiven und unkomplizierten Lebenseinstellung und fördert eine aktive Gestaltung des Lebens. Um es kurz zu sagen: Mio Mio steht für „Volle Pulle Belebung“.

    Dabei kommt auch die Nachhaltigkeit nicht zu kurz: Alle Mio Mio Produkte sind vegan, in Mehrwegfl aschen abgefüllt und mit 100% Ökostrom produziert. Und das Beste: Mio Mio wird vor den Toren Berlins in Grüneberg produziert und unterstützt so die Regionalität.

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  • 7gün

    Täglich kam das türkische Nationalgetränk auf den Tisch der Familie Özcan. Gründer Mehmet Özcan wurde in der Türkei geboren und kam in jungen Jahren nach Deutschland. Zusammen mit seinem Vater betrieb er eine türkische Teestube. Auch dort tranken sie den täglich frisch zubereiteten Ayran. Mehmet Özcan war fest davon überzeugt: den muss jeder kennen! So brachte er als erster Hersteller im Jahr 1989 den traditionellen Ayran auf den deutschen Markt. Heute ist der 7gün Ayran nicht mehr wegzudenken. 2011 übernahm seine Tochter Dilek Dönmez die Firma.

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  • Spreequell

    Die Großstadt als Lebenselixier

    Die Marke Spreequell ist eng mit Berlin verbunden und sieht in der Großstadt ihr Lebenselixier. Der Name Spreequell wurde seinerseits von einer Berlinerin in einem Wettbewerb selbst erfunden. Mittlerweile gehört das Unternehmen zur Rhön Sprudel Gruppe. Für die Berlinerinnen und Berliner ist Spreequell aber nach wie vor der ideale Alltagsbegleiter. Die Quelle des Spreequell-Wassers liegt im südlichen Brandenburg, denn in der grünen Lausitzer Heidelandschaft gibt es ideale Voraussetzungen für ein gutes Mineralwasser.

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  • SPREEwaffel Berlin-Pankow GmbH

    Ein Berliner Traditionsunternehmen

    Gegründet wurde das Unternehmen 1912 unter dem Namen »Berliner Waffel- und Krustadenfabrik Eduard Reissmann«. Seitdem werden in einer Symbiose aus traditionellem Handwerk und moderner Technologie in Berlin-Pankow knusprige Waffelbrote, Waffelbrot-Snacks sowie süße oder fruchtig gefüllte Waffeln hergestellt. Eine kontrollierte und nachhaltige Herstellung liegt der SPREEwaffel besonders am Herzen. Das vielfältige Sortiment umfasst auch bio-zertifizierte und vegane Produkte.

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  • Gut Hesterberg

    Von der Weide auf den Teller: alles aus einer Hand

    Wer Gut Hesterberg, etwa 60 Kilometer vor den Toren Berlins, besucht, macht eine Zeitreise. Der Hof entstand um das Jahr 2000. Er erinnert aber dennoch eher an die »gute alte Zeit« ohne Massentierhaltung und industrielle Produktion: Lebensmittel von glücklichen Tieren und mit natürlichen Zutaten. Alle Erzeugungsstufen in einer Hand zu halten, ist dabei nicht nur eine nostalgische Idee, sondern heute mehr gefragt denn je. Vom kernigen Fleisch über alle Arten von Wurst bis zu hausgemachten Fertiggerichten – hier kommt alles aus einer Hand.

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  • koakult GmbH (koawach)

    Schokoladig. Fair. Revolutionär.

    Daniel Duarte und Heiko Butz waren schon immer eher Kakao-Liebhaber. In Daniels Heimat Kolumbien trinkt er seit jeher Kakao mit seiner Familie. Guarana war dem Kolumbianer natürlich ebenfalls bekannt. Die Verbindung aus Kakao und Guarana schien den beiden damaligen Studenten auf Anhieb perfekt, und so begannen sie in ihrer Kölner Studenten-WG im Sommer 2013, die ersten Pulver zu mischen. Schon bei der ersten Bestellung sollten alle Zutaten möglichst in Bio-Qualität sein und aus fairem Handel stammen. So entstand die Kaffee-Alternative.

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  • Florida Eis

    100% handwerklich - 100% ohne Luftaufschlag

    Die Erfolgsgeschichte begann 1985, nachdem Olaf Höhn das Eiscafé in der Klosterstraße in Berlin übernommen hatte. Der handwerklichen Eisherstellung ist er treu geblieben, und er stellt das Florida Eis immer noch so her, wie es sein sollte: ohne zusätzlichen Luftaufschlag. Luft ist bei der Eisherstellung entscheidend. Der geringe Luftanteil macht das Eis schön cremig. Beste Zutaten und die individuelle Herstellung sind ein Erfolgsgarant. Doch neben großer Experimentierfreude ist eins geblieben: Florida Eis ist zu 100% eine handwerkliche Produktion.

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  • Vetschauer Wurstwaren (Spreewaldfarm)

    Ein gut gehütetes Geheimnis

    Am Rande des Spreewaldes stellt Vetschauer die bekannten und geschätzten Fleisch- und Wurstwaren, wie Grützblutwurst, her. Diese ist im Spreewald so etwas wie das Nationalgericht, serviert mit Pellkartoffeln und Spreewälder Sauerkraut immer ein Genuss. »Die weithin als Grützblutwurst bekannte Kochwurst ist ein echter Renner«, sagt Geschäftsführer Wilfried Tributh. Schon seit 1959 wird in Vetschau produziert. Das Rezept, natürlich nur mit besten Zutaten wie frischen Zwiebeln und Gerstengrütze, wird schon lange genutzt und gut gehütet.

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  • Kunella

    Genuss aus der Spreewaldregion

    Die Kunella Feinkost GmbH ist ein echtes Cottbuser Unternehmen. Die Marke Kunella ist seit 1894 in Schlesien, Westpreußen Brandenburg und Sachsen bekannt. Noch heute erhält das Unternehmen viele Schreiben von Bürgern aus Deutschland, die Kunella mit ihrer Kindheit verbinden. Ein wichtiges Standbein ist die Delikatess Mayonnaise von Kunella. Der Grund des Erfolges liegt in der bewährten Rezeptur aus dem Jahr 1953, innovativ mit hohen Qualitätsansprüchen.

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  • Spreewaldhof (Spreewaldkonserve Golßen)

    Aus zwei Wurzeln wird ein Stamm

    Friedewald und Donath gründeten 1946 die heutige Spreewaldhofkonserve Golßen mit der Vision, die besten Obst-, Gemüse- und Sauerkonserven herzustellen. In der DDR waren die Spreewaldgurken so beliebt, dass sich lange Schlangen von Kleinbauern aus der Region vor dem Werkstor bildeten. Stets waren ein paar Kilo Spreewaldgurken im Gepäck.

    1991 wurde das Unternehmen von der Obstkonservenfabrik Linkenheil vom Niederrhein übernommen und die Marke Spreewaldhof entstand. Die Spreewälder Gurken haben heutzutage in ganz Deutschland ihre Fans.

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  • Spreewald Feldmann

    Ein unzertrennliches Duo

    Wem kommt nicht zuerst das kleine, eingelegte Gemüse in den Kopf, wenn er an den Spreewald denkt? Der Anbau von Gurken hat im Spreewald Tradition. Seit Jahrhunderten wird hier die hohe Kunst des Gurkeneinlegens praktiziert. Spreewald pur, das heißt auch Geschmack pur. So versteht es zumindest das Unternehmen Feldmann aus Lübben. Denn die Delikatesse wird hier sorgfältig von Hand geerntet, nach traditionellem Rezept eingelegt und durch die »geschützte geografische Angabe« gekennzeichnet. Das macht Gurke und Region so unzertrennlich.

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