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Rotkrautsalat mit Pflaumen

Rotkrautsalat mit Pflaumen

Gedünstetes Rotkraut ist eine beliebte Beilage zu deftigen Fleischgerichten, aber auch als knackige Rohkost bereichert der aromatische Kohl den Speiseplan. Probieren Sie unseren leckeren Salat mit Möhren, Fenchel und Haselnüssen!

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Zutaten

2 Portionen

  • 400 g Rotkraut

  • Salz

  • 0.5 EL Zucker, braun

  • 250 g Pflaume

  • 1.5 EL Kokosblütensirup

  • 1 EL Apfelessig

  • 0.25 TL Zimt

  • Vanille aus der Mühle

  • 1.5 EL Walnussöl, kaltgepresst

  • schwarzer Pfeffer, gemahlen

  • 2 Scheiben Pumpernickel

  • 0.5 Beet Kresse

  • 2 EL Walnuss, gehackt

  • 1 Mandarine, in Filets geschnitten

oder
  • 0.5 Orange, in Filets geschnitten

  • 50 g Frischkäse, indische Zubereitung

Zubereitung

  1. 1

    Vom Rotkraut die groben Blattrippen entfernen und anschließend fein schneiden. Mit Salz und Zucker bestreuen und kräftig durchkneten, um das Kraut weicher zu machen.

  2. 2

    Pflaumen entkernen und in feine Spalten schneiden. Sirup oder Honig mit dem Apfelessig in einem Topf aufkochen. Zimtpulver, Vanille und Pflaumenspalten zugeben und unter vorsichtigem Rühren zwei bis drei Minuten dünsten. Pflaumen in ein Sieb geben, Sud dabei auffangen. Pflaumen unter das Kraut heben.

  3. 3

    Essigsud aufkochen und etwas einköcheln. Von der Kochplatte nehmen, mit dem Öl verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dressing mit dem Salat vermengen und etwa eine Stunde durchziehen lassen.

  4. 4

    Pumpernickel kross toasten. Den Salat mit Kresse, gehackten Walnüssen und Mandarinenfilets garniert servieren und dazu Pumpernickel mit Frischkäse reichen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1880kJ 22%

    Energie

  • 449kcal 22%

    Kalorien

  • 44g 17%

    Kohlenhydrate

  • 24g 34%

    Fett

  • 10g 20%

    Eiweiß

Kohl mit vielen gesunden Nährstoffen: Rotkrautsalat-Rezept

Rotkohl ist reich an essentiellen Nährstoffen. Durch den hohen Gehalt an Vitamin C unterstützt das klassische Wintergemüse, das mittlerweile ganzjährig erhältlich ist, in der kalten Jahreszeit das Immunsystem. Dazu kommen vergleichsweise viel Eiweiß, die Vitamine E und K, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe, die vielfältige gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen. Als Rohkost weist der Kohl den höchsten Vitalstoffgehalt auf und es lohnt sich, hin und wieder ein Rotkrautsalat-Rezept auszuprobieren. Fehlt einmal die Zeit, den Kohl frisch zuzubereiten, können Sie auch auf Kraut aus dem Glas oder der Konserve zurückgreifen. Der Vitamin-C-Gehalt ist dann zwar niedriger, aber die übrigen bioaktiven Stoffe bleiben gut erhalten. Rotkrautsalat lässt sich kalt oder warm genießen, etwa als Beilage in einem Pitabrot mit Rotkraut oder auch zu einem Burger. Als sattmachender Salat schmeckt der Kohl besonders lecker in Kombination mit milden Gemüsesorten wie Karotten, Pastinaken und Fenchel sowie mit Obst. Gelungene Kreationen sind beispielsweise ein Rotkrautsalat mit Pflaumen, mit Apfel oder mit Orangen.

Rotkrautsalat schmackhaft würzen: das Dressing

Als Dressing kommen für Rotkrautsalat-Rezepte gerne säuerlich-pikante Kreationen zum Einsatz. Bei unserem Rotkohlsalat mit Rinderfilet besteht die Marinade aus Apfel- und Rotweinessig sowie Orangensaft, Öl, Senf, Petersilie, Salz und Pfeffer. Für eine griechische Note fügen Sie einfach etwas Feta hinzu oder Sie machen den Rotkrautsalat auf türkische Art mit Joghurt an. Auch mit einem Schuss Sahne oder exotisch mit Curry und Ingwer schmeckt ein Rotkrautsalat köstlich. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie den Krautsalat gut ziehen lassen – zu empfehlen ist mindestens eine Stunde, noch besser entfalten sich die Aromen über Nacht. Ein Rotkrautsalat-Rezept ist deshalb eine gute Wahl für Salate, die Sie am nächsten Tag für ein Partybuffet oder zum Grillen verwenden möchten. Knackige Toppings runden den Kohlsalat optimal ab: Vor allem gehackte oder ganze Wal- oder Haselnüsse, Sonnenblumenkerne und Croûtons passen geschmacklich gut zu einem Rotkrautsalat.

Tipp: Ist der rohe Kohl für Sie nur schwer verdaulich, können Sie ihn auch kurz blanchieren. Das Erhitzen und Abschrecken macht ihn bekömmlicher.

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