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Warmer Kartoffelsalat

Mit zartem Fischfilet wird der klassische Kartoffelsalat zum ausgewogenen, leichten Hauptgericht.

  • Zubereitungszeit: 40 Min
  • Fertig in: 40 Min
  • Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten

Zutaten für:
4 Portionen
  • 600 g Kartoffeln, festkochend
  • 0,5 TL Kümmel
  • Salz, Pfeffer
  • 80 g Zwiebel
  • 125 ml Fleischbrühe
  • 1 Prise Zucker
  • 0,5 TL Senf, mittelscharf
  • 2,5 EL Weinbrandessig
  • 5 EL Sonnenblumenöl
  • 2 EL Schnittlauchröllchen

Zubereitung

1. Die Kartoffeln waschen, in einen Topf geben, Kümmel darüber streuen, leicht salzen, mit kaltem Wasser bedecken und etwa 20 Minuten garen. Abgießen und etwas abkühlen lassen.

2. Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Die lauwarme Brühe mit den Gewürzen, Senf, Essig und Öl verrühren, zu den Kartoffeln geben, den Schnittlauch zufügen und alles vorsichtig miteinander vermengen.

3. Den Kartoffelsalat 15 Minuten ziehen lassen.

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Auch toll zum Kartoffelsalat: Selbstgemachte Mayonnaise

  • Je Portion: 1231 kJ, 294 kcal, 25 g Kohlenhydrate, 4 g Eiweiß, 19 g Fett, 0 mg Cholesterin, 3 g Ballaststoffe

Kartoffelsalate: Warm und kalt ein Genuss

Einfach und vielfältig: Aus Kartoffeln lassen sich die tollsten Beilagen, Aufläufe und Salate zaubern. Besonders als zeitloser Partyhit trumpft die Knollenfrucht auf, zum Beispiel als Kartoffelsalat mit Fischfilet oder als kalte Beilage zum Grillfleisch.

Wissenswertes über die Kartoffel

Die Kartoffel ist eine uralte Kulturpflanze, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Im 16. Jahrhundert brachten die spanischen Eroberer das mit Tomaten, Paprika, Auberginen und Tabak verwandte Nachtschattengewächs nach Europa. Dort eroberte es schnell die Küchen und ist heute nicht mehr von den Speiseplänen wegzudenken. Kartoffeln werden vom Chefkoch für die Haute Cuisine verwendet und von Hobbyköchen für die Hausmannskost. Die tolle Knolle lässt sich kochen und als Salzkartoffel servieren, backen und als Ofenkartoffel mit Sauerrahm genießen, als Pommes frittieren oder eben zum Salat verarbeiten. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt und so ist es kein Wunder, dass jährlich weltweit rund 376 Millionen Kartoffeln geerntet werden. Die bekannteste Sorte hierzulande ist die Linda, eine festkochende Kartoffel. Was es mit diesem Begriff und den Bezeichnungen mehlig und vorwiegend festkochend auf sich hat und welche Kategorie sich für welche Gerichte eignet, beantworten die EDEKA-Experten.


Das Geheimnis guter Kartoffelsalate

Für Salate eignen sich festkochende und vorwiegend festkochende Sorten am besten. Weitere Zutaten für einen einfachen warmen Kartoffelsalat sind Salz, Pfeffer, Essig, Zwiebeln und Speck. In der kalten Version gibt es prinzipiell die Möglichkeit, den Kartoffelsalat nach norddeutscher Art mit Mayonnaise anzumachen oder mit Essig und Öl beziehungsweise Brühe (Bayerischer Kartoffelsalat). Darüber hinaus ist der Kartoffelsalat eigentlich für alle Zutaten dankbar, von Gurke bis zu Käse. Der wichtigste Tipp für den perfekten Kartoffelsalat: Kochen Sie die Knollen nicht zu weich und in der Schale. Nach dem Abkühlen pellen Sie die Früchte und schneiden sie in gleichmäßig dicke Scheiben. Ein Eierschneider kann hier gute Dienste leisten. Einige Salate schmecken besonders lecker, wenn das Dressing über Nacht einzieht. Beachten Sie die Hinweise im Rezept. Weitere Informationen rund um die Knollenfrucht lesen Sie im EDEKA Ernährungsspecial Die Wahrheit über Kartoffeln.