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Schoko-Zimtsterne

Zimtsterne gehören zum klassischen Repertoire in der Weihnachtsbäckerei. Mit feinem Zimtaroma heben sie sich von Butterplätzchen und Vanillegipfeln ab.

  • Zubereitungszeit: 1 Std 15 min
  • Fertig in: 1 Stunde 25 Min
  • Schwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten

Zutaten für:
44 Stück

Für den Teig:

  • 80 g Couverture, zartbitter
  • 180 g Puderzucker
  • 180 g Mandeln, gemahlen
  • 180 g Haselnuss, gemahlen
  • 120 g Marzipanrohmasse
  • 1 Vanilleschote
  • 100 g Honig
  • 2 Eiweiße
  • 15 g Kakaopulver
  • 2 g Zimt

Für die Glasur:

  • 2 Eiweiße
  • 200 g Puderzucker

Außerdem:

  • 150 g Mandeln, gemahlen

Zubereitung

1. Für den Teig die Kuvertüre klein schneiden, in eine hitzebeständige Schüssel füllen und auf dem heißen Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen.

2. Puderzucker in eine Schüssel sieben. Mandeln und Haselnüsse dazugeben. Marzipan auf einer feinen Rohkostreibe dazu reiben.

3. Vanilleschote mit einem spitzen scharfen Messer längs halbieren. Das Mark mit dem Messer aus den Schotenhälften streifen und in die Schüssel geben.

4. Gesiebtes Kakaopulver, Honig, Eiweiße, Zimt und die geschmolzene Kuvertüre zufügen.

5. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten und zur Kugel rollen. Arbeitsfläche dünn mit gemahlenen Mandeln bestreuen, Teig gleichmäßig etwa 1 cm dick darauf ausrollen.

6. Für die Glasur Eiweiße und gesiebten Puderzucker in einer Schüssel mit einem Kochlöffel zu einer dickflüssigen Masse rühren – die Konturen sollen gerade noch verlaufen, die Glasur aber nicht schaumig sein. Die ausgerollte Zimtsternmasse damit bestreichen.

7. Mit einem in heißes Wasser getauchten Ausstecher Sterne ausstechen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und bei 160° C Ober-/Unterhitze (Umluft 140° C) im vorgeheizten Ofen etwa 10 Minuten backen. Die Eiweißglasur darf eine ganz leichte hellgelbe Tönung bekommen. Teigreste vom Ausstechen mit einigen gemahlenen Mandeln mischen und erneut ausrollen, bis der ganze Teig aufgebraucht ist.

Lust auf mehr schokoladige Köstlichkeiten? Probieren Sie unser Rezept für Schokocrossiesoder dieses Tassenkuchen-Rezept!

  • Je Stück: 582 kJ, 139 kcal, 13 g Kohlenhydrate, 4 g Eiweiß, 8 g Fett, 0 mg Cholesterin, 2 g Ballaststoffe

Zimtsterne: der Klassiker zu Weihnachten

Zimtsterne gehören zu Weihnachten wie der 4. Advent. Die Plätzchen schmecken in erster Linie nach Zimt. Ihre weiße Glasur erinnert an eine dünne Schneedecke. Mit einem Biss schmilzt sie im Mund und dann breitet sich der feine Geschmack von Weihnachten aus.

Kein Weihnachtsfest ohne Zimtsterne

Zimtsterne gehören zu den beliebtesten Plätzchen in der Weihnachtszeit. Braun mit glänzend weißer Haube liegen Sie auf dem Süßigkeiten-Teller und stimmen auch wegen der Sterne-Form festlich auf die Feiertage ein. Sie schmecken ebenso lecker wie einzigartig. Die Zimtnote dominiert zwar, doch auch andere Aromen mischen sich darunter. Dazu die unvergleichliche Konsistenz: ein Mix aus mürbe und weich. Perfekt. Wer sie hinbekommt, beweist sich als Meister im Kochen und Backen. Denn was so leicht aussieht, ist es gar nicht. Und so manch motivierte Kuchen-Bäckerin verzweifelte beim Backen schon am klebrigen Teig oder der nicht glänzen wollenden Glasur. Mit ein paar Tricks gelingen die Zimtsterne oder Schokozimtsterne im Handumdrehen und Sie dürfen sich bei den Profibäckern einreihen. Das Rezept und die Zutaten finden Sie bei EDEKA. Sowohl in den Regalen der Märkte als auch online. Viele Zutaten kaufen Sie bei EDEKA außerdem in bester Bio-Qualität.


Mit ein paar Tricks gelingen Ihre Zimtsterne

Die Eier dürfen nicht zu groß sein. Sonst gerät das Verhältnis der Zutaten in Schieflage. Verwenden Sie Eier der Größe M. Dennoch ist der Teig für Zimtsterne immer eine klebrige Angelegenheit. Ein guter Trick ist der Einsatz von Gefrierbeuteln. Einfach einen Teil des Teiges hineingeben und darin ausrollen. Achten Sie darauf, dass der Teig gut gekühlt ist. Kühle verhindert Kleben. Legen Sie den ausgerollten Teig in den Kühlschrank. Schneiden Sie den Beutel anschließend seitlich auf und klappen Sie den oberen Teil der Folie auf die Seite. Anschließend stechen Sie die Sterne aus. Wälzen Sie die Ausstechform immer wieder in Puderzucker, auch diese Maßnahme reduziert lästiges Haften. Sollte der Teig noch immer zu klebrig sein, legen Sie ihn erneut für eine Weile zurück in den Kühlschrank. Zimtsterne brauchen nicht viel Hitze – backen Sie Ihre kleinen Meisterstücke auf der mittleren Schiene und bedecken Sie diese mit Backpapier. Das verhindert, dass sie zu dunkel werden. Am Schluss gilt es noch, die Hürde mit der Glasur zu nehmen: Verrühren Sie Eischnee und Puderzucker nicht zu kräftig. Besser ist vorsichtiges Unterheben. Dann krönen Sie Ihren Backtag mit perfekten Zimtsternen und servieren sie zusammen mit anderen Naschereien aus der Weihnachtsbäckerei. Suchen Sie ein einfaches Rezept für den Advent und alle übrigen Tage sind unsere Schoko-Bananen-Muffins ein Tipp.