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Schmandkuchen

Sie lieben cremige Kuchen, die auf der Zunge zergehen? Dann ist ein Schmandkuchen-Rezept die richtige Wahl. Backen Sie Feines für die Kaffeetafel!

  • Zubereitungszeit: 60 Min
  • Fertig in: 2 Stunden 0 min
  • Schwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten

Zutaten für:
12 Portionen

Für den Teig:

  • 150 g Weizenmehl
  • 75 g Zucker
  • 75 g Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver

Für die Füllung:

  • 500 ml Milch
  • 2 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • 150 g Zucker
  • 800 g Schmand
  • 2 Dose Mandarinen

Zum Besieben:

  • Puderzucker

Zubereitung

1. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben, zu einem glatten Teig kneten und 1 Stunde kalt stellen.

2. Für die Füllung 10 Esslöffel von der Milch abnehmen und das Puddingpulver damit anrühren. Die restliche Milch mit dem Zucker in einen Topf geben und aufkochen lassen, dann unter Rühren das Puddingpulver einrühren und einige Male aufwallen lassen. Den Pudding etwas abkühlen lassen, dann den Schmand unterrühren.

3. Die Mandarinen in einem Sieb gut abtropfen lassen, dann unter die Füllung heben.

4. Den Boden der Springform mit dem Teig auslegen. Die Schmandmasse einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 180˚ C Ober-/Unterhitze (Umluft 160 Grad) 1 Stunde backen. Sollte der Kuchen zu dunkel werden, rechtzeitig mit Alufolie abdecken.

5. Die Form aus dem Ofen nehmen und den Kuchen am besten über Nacht in der Form auskühlen lassen. Dann die Form entfernen und den Kuchen mit dem Puderzucker besieben.

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  • Je Portion: 1846 kJ, 441 kcal, 45 g Kohlenhydrate, 5 g Eiweiß, 27 g Fett, 93 mg Cholesterin, 1 g Ballaststoffe

Herrlich cremig und saftig: Schmandkuchen

Kuchen mit Schmand und saftigem Obst schmecken köstlich fruchtig und passen mit frischen Beerenfrüchten zubereitet gut auf die sommerliche Kaffeetafel. Aber auch mit Mandarinen aus der Dose zaubern Sie cremige Schmandkuchen!

Schmandkuchen-Rezept – so gelingt die rahmige Verführung

Was ist ein Schmandkuchen? Ein Käsekuchen, eine Torte mit Quark oder gar ein Cheesecake? Der Unterschied zwischen diesen süßen Verführungen liegt tatsächlich im Detail – lecker schmecken sie allesamt. Während als Zutaten für einen Cheesecake jedoch Frischkäse und für einen Käsekuchen Quark zum Einsatz kommen, ist beim Schmandkuchen der Name Programm. Bei Schmand handelt es sich um ein stichfestes Milchprodukt aus Sahne, das auch unter dem Namen Sauerrahm oder saure Sahne mit 20 bis 29 Prozent Fettgehalt angeboten wird. Achtung, der üblicherweise im Kühlregal zu findende Sauerrahm enthält weit weniger Fett und eignet sich nicht ohne Weiteres für das Backen eines Schmandkuchens, da er zu flüssig ist. Sie können ihn aber mit Pudding, Speisestärke oder Gelatine andicken und für ein Schmandkuchen-Rezept verwenden. Für eine Schmandsahne, in die zum Beispiel knusprige Waffeldrops gedippt werden, nehmen Sie besser echten Schmand.


Hinsichtlich Teig und Backform für einen Schmandkuchen haben Sie dagegen wieder die freie Auswahl. Klassischerweise wird der Kuchen mit einem Hefeteig auf dem Blech gebacken, wie es in unserem Mandarinen-Schmandkuchen-Rezept beschrieben ist. Sie können aber genauso gut einen Rührteig aus Mehl, Zucker, Butter, Ei und Backpulver herstellen und in eine Springform füllen



Feine Früchte für Ihr Schmandkuchen-Rezept

Flexibel sind Sie auch im Hinblick auf die Früchte, mit denen Sie die feine Schmandfüllung veredeln. Neben Mandarinen kommen auch Pfirsiche, Heidelbeeren, Erdbeeren, Aprikosen und Himbeeren infrage. Letztere eignen sich auch hervorragend für Himbeer-Mandel-Schnitten: Luftiger Biskuitteig vereint sich in unserem Rezept mit einer Creme aus Schmand, Sahne, Quark und Frucht zu einer traumhaft zarten Süßspeise. Auch ein Kirsch-Schmandkuchen oder eine Variante mit Apfel oder Birne schmeckt köstlich.


Sie haben gerade kein frisches Obst oder Konservenfrüchte im Haus? Dann lässt sich ein Schmandkuchen-Rezept auch mit fruchtiger Limonade verfeinern. Diese einfach in den Teig geben und schon ist für einen frischen Geschmack gesorgt. Als aromatische Zutaten eignen sich darüber hinaus Zimt und Mohn sehr gut.


Im Hinblick auf die Haltbarkeit eines Schmandkuchens gilt: Obstkuchen mit Mürbe- und Hefeteig schmecken frisch am besten, lassen sich aber zur Not im Kühlschrank aufbewahren. Bei Rührteigkuchen leidet das Aroma durch die Aufbewahrung weniger. Servieren Sie einen Schmandkuchen aber nie direkt aus dem Kühlschrank, sondern lassen Sie ihn etwa eine Stunde bei Raumtemperatur stehen. So entfaltet sich der Geschmack besser und der Kuchen wird bekömmlicher.