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Rote Grütze

Zu Milchreis, pur, mit Vanillesauce oder -eis: Unsere rote Grütze schmeckt dank Johannisbeersaft, Sauerkirschen und jeder Menge Beeren wunderbar fruchtig.

  • Zubereitungszeit: 30 Min
  • Fertig in: 1 Stunde 30 Min
  • Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten

Zutaten für:
4 Portionen
  • 250 ml Johannisbeer-Nektar
  • 1 kg Beerenmischung, tiefgekühlt
  • 120 g Zucker
  • 30 g Speisestärke

Zubereitung

1. 250 ml Wasser mit dem Johannisbeer-Nektar in einen entsprechend großen Topf geben und erhitzen. 600 g der Beeren zugeben, aufkochen lassen, Hitze reduzieren und 5 Minuten köcheln. Topf vom Herd nehmen und zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen.

2. Danach die Früchte durch ein Sieb streichen, gut ausdrücken und den Saft auffangen. Diesen mit Wasser (oder Fruchtnektar) auf 1 Liter ergänzen. Den Zucker zugeben und aufkochen.

3. Die Speisestärke mit kaltem Wasser anrühren und zugeben. Unter Rühren kurz aufkochen lassen und lauwarm abkühlen lassen.

4. Die restlichen Beeren untermischen und im Kühlschrank auskühlen lassen.

Tipp: Die Rote Grütze ist recht flüssig, fester wird sie mit 40 g Speisestärke auf 1 Liter Flüssigkeit. Je nach Geschmack die Rote Grütze ggf. noch etwas mit Zucker nachsüßen.

Beilagentipp:

Nach Belieben mit Vanillesauce, Milch, flüssiger Sahne oder halbsteif geschlagener Sahne servieren.

Als Alternative für ein fruchtiges Dessert bietet sich das Rezept für Milchreis mit Kirschen an. Und probieren Sie auch Kathis leckeres Rhabarberkompott und unser Rhabarber-Dessert mit Panna cotta.

  • Je Portion: 1440 kJ, 344 kcal, 66 g Kohlenhydrate, 2 g Eiweiß, 1 g Fett, 0 mg Cholesterin, 10 g Ballaststoffe

Rote-Grütze-Rezept – süßer Genuss mit Beeren

Ein köstliches Dessert aus roten Früchten gelingt Ihnen mit unserem Rote-Grütze-Rezept: Kosten Sie den vollen Geschmack süßer Beeren und genießen Sie den Nachtisch gemeinsam mit frisch aufgeschlagener Sahne, Vanillesoße oder -pudding.

Rote-Grütze-Rezept – eine norddeutsche Nachspeise

Die rote Grütze stammt aus Skandinavien und dem norddeutschen Raum. Ursprünglich wurden für das einstige Armeleuteessen nur rote und schwarze Johannisbeeren sowie Himbeeren verwendet. Grütze heißt die Speise deswegen, weil früher oft zerkleinerte stärkehaltige Zutaten wie Hafer- und Buchweizenkörner oder Grieß untergemischt wurden.

Heute ist rote Grütze eine beliebte Nachspeise. Um ihr eine feste Konsistenz zu geben, werden zum Aufkochen meist Speisestärke und Zucker verwendet.


Rote-Grütze-Rezept – Varianten mit anderen Früchten

Wie fest oder flüssig Sie die Grütze genießen möchten, entscheiden Sie selbst. Wandeln Sie unser Rote-Grütze-Rezept etwas ab und kochen Sie die Nachspeise etwas länger (so wird sie fester) oder für eine etwas flüssigere Grütze kürzer. Die fruchtige Süßspeise ist auch als Cranberry-Grütze köstlich. Dazu gibt es eine Vanillecreme.

Sogar grüne und gelbe Grütze sind mittlerweile beliebte Dessert-Varianten des nordischen Nachtischs: Die grüne Grütze wird mit Stachelbeeren und Kiwi zubereitet, für die gelbe können zum Beispiel Pfirsich, Orange und Apfel verwendet werden. In sterile Gläser gefüllt und luftdicht verschlossen, hält sich selbst gemachte rote Grütze im Kühlschrank mehrere Wochen.


Rote-Grütze-Rezept: Das schmeckt dazu

Das fruchtig-säuerliche Aroma der roten Grütze harmoniert perfekt mit vielen verschiedenen süßen Begleitern. Zu unserer roten Grütze passt ein Schuss Milch, flüssige oder halb geschlagene Sahne sowie Vanillesauce. Bereiten Sie eine rote Grütze mit Holunderbeerengetränk zu, passt Vanilleeis hervorragend dazu.

Auch eine Creme aus Vanillepudding und Pfirsich-Maracuja-Joghurt schmeckt zu unserer fruchtigen Beerengrütze mit Minze.


Übrigens: Die "Rode Grütt", wie sie auf Plattdeutsch heißt, wird im norddeutschen Raum auch gern mit frisch gebackenen Waffeln serviert.

EDEKA Produkt aus diesem Rezept