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Fruchtiger Grießauflauf

Probieren Sie unseren fruchtigen Grießauflauf, der mit Vanille, Nektarinen und Zitronen zubereitet wird – lecker als Dessert oder süße Hauptspeise.

  • Zubereitungszeit: 20 Min
  • Fertig in: 60 Min
  • Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten

Zutaten für:
4 Portionen

Für den Grießauflauf:

  • 250 g Nektarine
  • 500 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Stange Zimt
  • 0,5 Zitrone, unbehandelt
  • 100 g Weichweizengrieß
  • 4 Eier
  • 80 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Zitronensaft

Außerdem:

  • etwas Butter zum Einfetten
  • etwas Puderzucker zum Besieben

Zubereitung

1. Die Nektarinen waschen, halbieren, den Stein entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Zitronenabrieb wie unter Tipps/Kochschule beschrieben herstellen.

2. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 160 Grad) vorheizen. Die Formen mit weicher Butter ausstreichen.

3. Die Milch mit Salz, Zimtstange und Zitronenabrieb zum Kochen bringen. Zimtstange entfernen. Den Grieß einrieseln lassen und bei ganz schwacher Hitze unter Rühren etwa 5 Minuten ausquellen lassen. Den Topf vom Herd nehmen.

4. Die Eier mit 50 g Butter, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft schaumig rühren und unter den warmen Grießbrei ziehen.

5. Jeweils 1/4 von der Grießmasse in die vorbereiteten Formen einfüllen. Die Nektarinen darauf verteilen. Die übrige Grießmasse darauf geben und die Oberfläche glatt streichen.

6. Die restliche Butter in Flöckchen auf den Aufläufen verteilen.

7. Im vorgeheizten Backofen etwa 35 Minuten backen. Herausnehmen, mit Puderzucker besieben und sofort servieren.

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  • Je Portion: 2366 kJ, 565 kcal, 64 g Kohlenhydrate, 14 g Eiweiß, 28 g Fett, 270 mg Cholesterin, 3 g Ballaststoffe

Grießauflauf-Rezept: frisch & fruchtig

Mit unserem Grießauflauf-Rezept mit Zitrusfrüchten verwandeln Sie einen Süßspeisen-Klassiker in ein fruchtiges Geschmackserlebnis. Der Auflauf eignet sich als süßes Hauptgericht oder als Dessert.

Grießauflauf-Rezept mit Nektarinen und Zitronen

Grießbrei mit Zucker, Zimt und einem Mus aus Äpfeln oder anderen Früchten ist für viele ein Gericht aus Kindertagen. Das Getreideerzeugnis kann aber viel mehr. Beim Kochen bleibt Hartweizengrieß fest und ist daher bei der Herstellung von Pasta, Kroketten und anderen Teigwaren sehr beliebt. Auch für das Kochen von Auflauf-Rezepten sorgt Grieß für eine festere Konsistenz, ohne den Geschmack maßgeblich zu verändern. Weichweizengrieß wird schneller weich als Hartweizengrieß und verleiht Gerichten eine schöne Sämigkeit. Er wird daher hauptsächlich für Breie, Puddings und Suppen verwendet. In unserem Rezept für Grießauflauf mit Nektarinen kommt Weichweizengrieß ebenfalls zum Einsatz. Er wird mit Milch aufgekocht und mit Zimt und Zitronenabrieb veredelt. Unter den duftenden, warmen Grießbrei wird anschließend eine schaumig gerührte Mischung aus Eiern, Butter, Zucker, Vanille und Zitronensaft gezogen. Geschichtet mit dem gewürfelten Nektarinen-Fruchtfleisch und mit Butterflocken verfeinert, wird die süße Masse für 35 Minuten im Ofen gebacken. Übrigens: Grieß kann auch aus Mais, Roggen, Gerste, Hirse, Buchweizen oder Dinkel vermahlen werden. Maisgrieß ist vor allem in Italien verbreitet, wo er süß oder herzhaft – als Beilage zu Fleisch oder Pilzen sowie als Pudding oder Maisgrütze – verspeist wird.

Süße und fruchtige Grießauflauf-Rezepte

Einen fruchtigen Grießauflauf können Sie aber auch mit Hartweizengrieß backen, der einen schönen Kontrast zum weichen, süßen Obst bildet. In unserem Rezept für den Grießauflauf mit Mohn wird – um dem Auflauf mehr Biss und Aroma zu verleihen – Blaumohn mit dem Grieß vermischt. Verteilt auf mehrere Backförmchen und serviert mit einem Schattenmorellen-Kompott, eignet sich der Auflauf bestens als Dessert. Ebenso wie unser Bananen-Grießauflauf: Mit Mandeln, Rosinen und reichlich Bananenscheiben wird die Süßspeise nach dem Backen mit Vanillesoße veredelt. Tipps: Klümpchen beim Kochen lassen sich vermeiden, wenn Sie den Grieß ganz langsam in die sprudelnde Milch oder das Wasser streuen. Die Mengenangaben sollten genau eingehalten werden, da ein Grießkorn nur eine bestimmte Menge Flüssigkeit aufnehmen kann, bevor es übermäßig aufquillt und anfängt zu klumpen. Grieß für Babynahrung ist sehr fein gemahlen und bereits aufgeschlossen, sodass er noch nicht einmal aufgekocht werden muss und als besonders gut verdaulich gilt.