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Donauwelle

Sie möchten einen leckeren Blechkuchen backen? Mit unserem Donauwelle-Rezept gelingt Ihnen der traditionelle Kuchen mit Schokoladenguss und Kirschen!

  • Zubereitungszeit: 20 Min
  • Fertig in: 50 Min
  • Schwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten

Zutaten für:
12 Portionen
  • 2 Päckchen Vanillepudding-Pulver
  • 3 Eier
  • 150 g Zucker
  • 150 ml Pflanzenöl
  • 180 ml Milch
  • 350 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 Glas Kirschen
  • 250 g Butter, weich
  • 200 g Couverture, zartbitter

Zubereitung

1. Den Vanillepudding nach Packungsanleitung zubereiten und zum Auskühlen in den Kühlschrank stellen.

2. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen. Das Kuchenblech mit Butter oder Margarine einfetten.

3. Für den Rührteig Eier, Zucker, Öl, Milch sowie Backpulver mit einen Handrührgerät zu einem geschmeidigen Teig verrühren.

4. Den Teig halbieren und in eine Hälfte den Back-Kakao unterrühren. Die helle Teighälfte in das Kuchenblech hineingeben und glatt ausstreichen.

5. Den dunklen Teig darüber ausstreichen und die abgetropften Kirschen gleichmäßig darauf verteilen. Den Kuchen in den Ofen geben und für 20-25 Minuten backen.

6. Den ausgekühlten Pudding unter die weiche Butter rühren und bereithalten.

7. Den Kuchen für 20-30 Minuten auskühlen lassen und mit Vanillepudding bedecken.

8. Die Zartbitter Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und auf dem Vanillepudding verteilen.

9. Die Donauwelle für weitere 20-30 Minuten kaltstellen, bis die Pudding- und Schokoladenschicht fest geworden sind.

  • Je Portion: 2529 kJ, 604 kcal, 58 g Kohlenhydrate, 8,5 g Eiweiß, 37,8 g Fett, 108 mg Cholesterin, 3,3 g Ballaststoffe

Donauwelle-Rezept – auch optisch ein Genuss

Typisches Wellenmuster auf der Schokolade, zweifarbiger Kuchenteig, fruchtige Kirschen und Pudding-Buttercreme – das macht eine Donauwelle aus. Mit unserem Rezept gelingt Ihnen der Klassiker.

Schichtkuchen vom Blech – Donauwelle-Rezept

Unser Donauwelle-Rezept hilft Ihnen, den Klassiker der Kuchentafel ohne viel Aufwand zu backen. Damit Ihr Kuchen gelingt, gibt es ein paar einfache Tipps: Wichtig ist beim Schichten von Teig, Kirschen und der Pudding-Buttercreme, mit kalten Zutaten zu arbeiten. So verläuft nichts und der Kuchen muss vor dem Verzehr auch nicht mehr lange abkühlen. Die beiden Teigschichten sollten aufeinander aufgetragen und nicht gemischt werden. Denn das Donauwellen-Muster des zweifarbigen Teiges entsteht originalgetreu erst beim Eindrücken der Kirschen.


Tipp: Kirschen haben von Juli bis Mitte August Saison. Wenn Sie nicht auf erntefrische Süßkirschen zurückgreifen können, passen auch frische Sauerkirschen in Ihren Kuchen. Sauerkirschen besitzen zusätzlich eine säuerliche Note, weswegen sie meist zum Backen und Kochen verwendet werden. Süßkirschen hingegen haben eine milde Süße und schmecken auch pflückfrisch hervorragend.


Donauwelle ohne Kirschen

Wenn Sie keine Kirschen mögen, können Sie mit unserem Schneewittchenkuchen-Rezept einen ähnlichen Kuchen backen – hier kommen Johannisbeeren zum Einsatz. Damit Ihre Donauwelle die typischen Wellen in der Kuvertüre erhält, einfach nach dem Auftragen der Schokolade mit einem Garnierkamm (Teigschaber mit Zacken), einer Gabel oder mit einem Pinsel wellenartige Muster in die Schokolade ziehen. Schichtkuchen geben aber nicht nur klassisch als Süßspeise zubereitet ein besonders schönes Dessert ab, sondern schmecken auch als herzhafter Snack wunderbar und sind ein Highlight auf jedem Buffet. Probieren Sie zum Beispiel unsere würzige Schwarzbrottorte mit Schinken, Käse und Ei sowie frischen Kräutern!


Donauwelle-Rezept – Form und Zubereitung

Neben der klassischen Donauwelle, die in rechteckigen Stückchen serviert wird, gibt es zahlreiche Variationen. Von Springform über Muffin- und Cupcake-Formen bis hin zu Donauwelle-Whoopies: zweifarbiger Rührteig, Kirschen, Pudding-Buttercreme und Kuvertüre bilden fast immer die Grundzutaten. Wahlweise wird anstelle von Pudding-Buttercreme auch die amerikanische Variante der Buttercreme verwendet: Hierfür wird Butter mit Puderzucker vermengt und mit Vanillearoma veredelt. Butter und Puderzucker können Sie im Verhältnis 1:1 mischen oder Sie entscheiden sich für eine besonders süße Buttercreme. Dann ist ein Mischverhältnis von 1:3 (ein Teil Butter, drei Teile Puderzucker) empfehlenswert. Wichtig bei der Aufbewahrung von Donauwelle mit reiner Buttercreme ist, dass sie konstant kalt bleibt. Reine Buttercreme wird schneller weich als die Pudding-Buttercreme.


Tipp: Vegane Donauwelle können Sie ganz einfach backen, indem Sie den Teig nicht wie in unserem Donauwelle-Rezept zubereiten, sondern den Grundteig der "Dimi de Luxe" Schokotorte verwenden.