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Currywurst

Mit einer selbstgemachten Currysauce schmeckt die Currywurst gleich doppelt so lecker. Probieren Sie das raffinierte Rezept von EDEKA gleich aus!

  • Zubereitungszeit: 40 Min
  • Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten

Zutaten für:
4 Portionen

Für die Currysauce:

  • 50 g Zwiebel
  • 1 Stück Zimtstange
  • 50 ml Ananassaft
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 0,5 kleine Peperoni, mittelscharf
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 10 g Tomatenmark
  • 30 g Tomatenketchup
  • 200 g gehackte Tomaten
  • 0,5 TL Currypulver
  • 0,5 TL Paprikapulver, edelsüß
  • Salz, Pfeffer

Außerdem:

  • 3 EL Pflanzenöl
  • 8 Grillwürste
  • Currypulver

Zubereitung

1. Zwiebel schälen und fein würfeln.

2. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel darin glasig anschwitzen, mit dem Zucker bestreuen und leicht karamellisieren.

3. Peperoni längs halbieren, Stielansatz, Samen und Scheidewände entfernen und klein schneiden. Peperoni, Zimtstange, Ananassaft, Gemüsebrühe, Tomatenmark, Tomatenketchup und gehackte Tomaten zu den Zwiebeln geben. Mit Curry, Paprika, Salz und Pfeffer abschmecken und etwa 20 Minuten zugedeckt bei reduzierter Hitze leise köcheln lassen. In einen Mixer umfüllen und fein pürieren und bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe angießen. Nochmals abschmecken.

4. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Würste darin goldbraun braten. Würste in etwa 2 cm große Stücke schneiden, auf 4 Tellern anrichten. Mit der Sauce begießen, mit Currypulver bestreuen und mit Pommes frites servieren.

Unser Beilagentipp: selbstgemachte Pommes Frites!

  • Je Portion: 2374 kJ, 567 kcal, 17 g Kohlenhydrate, 19 g Eiweiß, 50 g Fett, 96 mg Cholesterin, 0 g Ballaststoffe

Ran an die Currywurst: Das Rezept für die Sauce

Currywurst extra scharf oder doch etwas milder? Gestalten Sie Ihre Wurst jetzt so, wie Sie es am liebsten mögen. Das Geheimnis liegt in der Sauce. Wie Sie die üblichen Zutaten Ketchup und Curry auf raffinierte Art aufpeppen, verrät Ihnen EDEKA.

Grundzutaten der Currysauce

Von Herbert Grönemeyer besungen, in einer Novelle von Uwe Timm schriftstellerisch verewigt, mit einer Briefmarke der Post geehrt und in einem eigenen Museum ausgestellt: Kein Zweifel, die Currywurst ist ein deutsches Kulturgut. Der beliebte Fast Food-Klassiker ist einfach zu lecker, um nicht ab und zu auf dem Speiseplan zu stehen. Die Currysauce unterliegt dabei ebenso wie die Art der Wurst regionalen Abwandlungen. Sogar wer die Currywurst erfunden hat, ist umstritten. Theorien liefert die Antwort der EDEKA-Experten in der Rubrik 1000 Fragen, 1000 Antworten. In der Regel gehört zu einer Currywurst nach dem Original-Rezept eine Tomatensauce, die mit Currypulver gewürzt wird. Weitere Gewürze wie Zimt, Chili und Paprikapulver sorgen für eine raffinierte Note, fruchtiger Ananassaft mildert die Schärfe. Im Zweifel geht hier probieren über studieren, damit Sie Ihren persönlichen Saucen-Favoriten finden.


Die Wurst: Gebrüht oder gebraten, aber nie geräuchert

Ob Sie beim Kochen des nationalen Lieblingsgerichts eine Brat- oder Brühwurst verwenden, ist in erster Linie Geschmackssache. Mehr über die grundsätzlichen Unterschiede lesen Sie auf unserer EDEKA-Seite Wissenswertes über Aufschnitt & Co. Die Berliner Currywurst gibt es mit und ohne Darm, aber sie ist nie geräuchert oder gepökelt. Sonst darf sie offiziell nicht als Currywurst angeboten werden. Als Beilage gibt es meist Pommes frites – wer einen guten Teil der Kalorien des Imbiss-Hits einsparen will, greift lieber zum Brötchen. Und wie sieht es für Vegetarier aus? Dank des Vegan-Trends gibt es immer mehr Wurstspezialitäten, die mit Tofu, Seitan und anderen pflanzlichen Alternativen nachempfunden werden. Auch die Currywurst gibt es als Veggie-Imitat.