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Waldmeister - aromatisches Kraut

Die Waldmeister-Blätter sind frisch-grün und schmecken leicht bitter.

Sein zarter, eigentümlicher Duft verkündet in lichten Wäldern den Frühling. Dann finden wir am Waldboden das frisch-grüne Kraut mit den gefächerten Blättern über mehrere Etagen und den vierkantigen Stängeln. Die Pflanze wird bis zu 30 Zentimeter hoch. Am oberen Ende des Krauts erscheinen die kleinen, weißen, sternförmigen Blüten.

Herkunft


Der Waldmeister wächst in den Laubwäldern der gemäßigten Breiten. Schon im Mittelalter fand das Kraut häufig Verwendung in der Kräutermedizin und als Duftmittel für die Wäsche.

Saison


Im Mai bis Anfang Juni wird das blühende Kraut gesammelt.

Geschmack


Waldmeister verströmt einen süßlich würzigen Geruch, der an frisch gemähte Wiesen erinnert. Er schmeckt leicht bitter. Das Aroma entwickelt sich übrigens erst richtig, wenn das Kraut etwas angewelkt ist.

Verwendung


Der Klassiker im Frühling, die Maibowle, entsteht, wenn ein Bündel Waldmeister kopfüber im Wein zieht. Auch Tees, Desserts und Eiscreme lassen sich mit dem Kraut aromatisieren. Daneben kann getrockneter Waldmeister auch in Duftkissen eingenäht werden, die im Kleiderschrank die Motten fernhalten.

Aufbewahrung


Das Kraut lässt sich an einem luftigen, schattigen Platz trocknen und kann dann in Dosen aufbewahrt werden. Auch beim Einfrieren bewahrt es sein Aroma prima.

Nährwert/Wirkstoffe


Hauptwirkstoff im Waldmeister und auch für den typischen Geschmack verantwortlich, ist das so genannte Kumarin. Außerdem enthält die Pflanze Gerb- und Bitterstoffe. Da Waldmeister meist als aromatisierende Zutat (und zwar in geringen Mengen) eingesetzt wird, ist er als Nährstofflieferant zu vernachlässigen.

Sein zarter, eigentümlicher Duft verkündet in lichten Wäldern den Frühling. Dann finden wir am Waldboden das frisch-grüne Kraut mit den gefächerten Blättern über mehrere Etagen und den vierkantigen Stängeln. Die Pflanze wird bis zu 30 Zentimeter hoch. Am oberen Ende des Krauts erscheinen die kleinen, weißen, sternförmigen Blüten.

Herkunft


Der Waldmeister wächst in den Laubwäldern der gemäßigten Breiten. Schon im Mittelalter fand das Kraut häufig Verwendung in der Kräutermedizin und als Duftmittel für die Wäsche.

Saison


Im Mai bis Anfang Juni wird das blühende Kraut gesammelt.

Geschmack


Waldmeister verströmt einen süßlich würzigen Geruch, der an frisch gemähte Wiesen erinnert. Er schmeckt leicht bitter. Das Aroma entwickelt sich übrigens erst richtig, wenn das Kraut etwas angewelkt ist.

Verwendung


Der Klassiker im Frühling, die Maibowle, entsteht, wenn ein Bündel Waldmeister kopfüber im Wein zieht. Auch Tees, Desserts und Eiscreme lassen sich mit dem Kraut aromatisieren. Daneben kann getrockneter Waldmeister auch in Duftkissen eingenäht werden, die im Kleiderschrank die Motten fernhalten.

Aufbewahrung


Das Kraut lässt sich an einem luftigen, schattigen Platz trocknen und kann dann in Dosen aufbewahrt werden. Auch beim Einfrieren bewahrt es sein Aroma prima.

Nährwert/Wirkstoffe


Hauptwirkstoff im Waldmeister und auch für den typischen Geschmack verantwortlich, ist das so genannte Kumarin. Außerdem enthält die Pflanze Gerb- und Bitterstoffe. Da Waldmeister meist als aromatisierende Zutat (und zwar in geringen Mengen) eingesetzt wird, ist er als Nährstofflieferant zu vernachlässigen.

Leckere Rezeptideen mit Waldmeister
EDEKA Experte Jürgen Zimmerstädt

EDEKA Koch-Experte

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