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7 Fakten über... Tierfutter!

Wissenwertes über Tierfutter

Wissenwertes über Tierfutter

Über die Fressgewohnheiten unserer Haustiere kann man immer wieder staunen.
Hätten Sie etwa gewusst, warum Ihre Katze es regelmäßig schafft, Ihnen Leckerlis aus dem Kreuz zu leiern? Oder warum Ihr Hund zu Rettungsringen neigt?

Hier kommen unsere sieben überraschenden Fakten: Tierfutter ist …

Seelentröster

Auch Tiere kennen Kummerspeck. Langeweile, Angst oder falsche Haltung führen etwa bei Hunden zu Frust – und der kann Heißhunger auslösen. Als übergewichtig gelten Hunde, wenn sie 15 Prozent mehr auf die Waage bringen als der Rassedurchschnitt.

Lebenswichtig

Spätestens alle 20 Stunden braucht ein Wellensittich Futternachschub. So lange dauert es, bis er seine Nahrung komplett verdaut hat. Bei einem so kleinen Organismus kann schon ein Tag ohne Futter zum Tod führen.

Alternativlos

Ohne Heu kann ein Meerschweinchen nicht überleben. Denn sein Darm ist nicht in der Lage, Futter selbstständig weiterzutransportieren – es muss dauernd Nahrung nachkommen, um den Stoffwechsel in Gang zu halten. Das permanente Heu-Gemümmel reibt zudem die Zähne ab, das verhindert Fehlstellungen.

Manipulations-Auslöser

Katzen sind Meister darin, ihre Besitzer charmant zu manipulieren. Auch um ihr Futter betteln sie mit einem Trick: In ihr tiefes, angenehmes Schnurren betten sie einen extrem hochfrequenten, alarmierenden Ton ein. Der erinnert an das klägliche Weinen von Babies und Kleinkindern. Kein Wunder also, dass er sich nicht ignorieren lässt …

Saisonabhängig

Schildkröten verlieren im Herbst den Appetit. Sie bereiten sich auf Ihren Winterschlaf vor. In einem Unterschlupf ruhen Sie für drei bis vier Monate, idealerweise bei fünf bis acht Grad. Manche Schildkrötenhalter lassen ihre Tiere daher im Kühlschrank überwintern… .

Resteverwertung

Klar, Katzen essen am liebsten Mäuse. Im Katzenfutter finden sich trotzdem keine. Denn ins Tierfutter kommen nur Fleischreste, die bei der Herstellung von Menschennahrung anfallen.

Gewöhnungsbedürftig

Hamster brauchen tierisches Eiweiß und am liebsten mögen sie Insekten, Larven und Mehlkäfer. Wer solches Krabbelgetier lieber nicht in der Wohnung beherbergen möchte, kann den Nagern aber auch Naturjoghurt oder Quark anbieten.

Faktenwissen

Im Jahr 2012 besaßen die Deutschen 31 Millionen Haustiere. Am beliebtesten sind hierzulande Katzen, dicht gefolgt von Hunden.

Quelle: Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V.