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7 Fakten über ... Sekt!

Sieben Fakten über Sekt

7 Fakten über Sekt

Besondere Anlässe verlangen nach besonderen Genüssen: Wer stößt nicht gerne mit einem sprudelnden Glas Sekt auf schöne Ereignisse an! Ob Familienfeiern, romantische Dates oder tolle Neuigkeiten - Schaumweine veredeln den Moment und passen perfekt zu überschäumenden Gefühlen!

Also, lassen Sie mal wieder die Korken knallen. Wir liefern Ihnen sieben gute Gründe dafür.

Sekt ist ...

...doppelt gut.

Wie kommen die Perlen in den Wein? Ganz einfach: Er wird durch den Zusatz von gelöstem Zucker und Hefe dazu gebracht, ein zweites Mal zu gären. Ob dies in der Flasche oder dem großen Tank stattfindet, bestimmt den Wert des Endproduktes mit.

... ein Goldesel.

Wer feiern will, kann auch etwas für die Flotte tun: Das dachte sich der Kaiser 1902 und führte kurzerhand im Deutschen Reich eine Steuer auf Schaumweine ein, deren Einkünfte in die Kriegsflotte flossen.

... perfekt beim schlanken Auftritt.

Es gibt verschiedene Arten, Sekt zu genießen – aber am besten haben sich schlanke Gläser bewährt, in denen sich das Perlen der Kohlensäure länger hält.

... wie gemacht für spektakuläre Eröffnungen.

Es waren angeblich die Soldaten Napoleons, die ihre Sektflaschen am liebsten mit dem Säbel öffneten. Das »Sabrieren« ist aber noch heute die spektakulärste Art, den Korken von den Flaschenhälsen zu entfernen.

... unter Druck.

Die bei der zweiten Gärung entstehende Kohlensäure setzt Sauerstoff frei. So entsteht in Sektflaschen ein Druck von mindestens 3,5 Bar. Manchmal müssen Korken und Flasche sogar bis zu sechs Bar aushalten. Zum Vergleich: Ein Autoreifen benötigt ungefähr zwei Bar. Deshalb ist das Glas von Sektflaschen besonders dick und der Korken durch eine Agraffe aus Draht gesichert.

... ein echter Franzose.

Das Wissen um die Sektbereitung kam aus Frankreich in die deutschen Weinbaugebiete. So startete der Inhaber der ersten deutschen Sektmanufaktur, Georg Christian Kessler, seine berufliche Karriere als Buchhalter des Champagnerhauses Veuve Cliquot.

... immer öfter "ohne".

Zu den in der Bundesrepublik stark wachsenden Segmenten im Schaumweinmarkt zählt alkoholfreier Sekt. Ihm wird bei ungefähr 30 Grad Celsius schonend der Alkohol entzogen. Anschließend darf das Getränk noch höchstens 0,5 Volumenprozent Alkoholgehalt aufweisen.