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7 Fakten über... Broccoli!

7 Fakten über Broccoli

Ein wahres Wundergemüse!

Broccoli: kalorienarm und gut verdaulich
Broccoli ist besonders kalorienarm und ist bekömmlicher als andere Kohlsorten

Broccoli-Röschen als auch der Strunk finden inzwischen bei zahlreichen Menüs einen Ehrenplatz auf dem Teller. Und das zu Recht, denn neben dem feinen Geschmack überzeugt diese aromatische Kohlsorte mit ihren gesunden Inhaltsstoffen. Erfahren Sie mehr über das grüne Kohlgemüse!

7 Fakten

Sooo gesund

Alle Kohlsorten sind gesund? Stimmt, aber der Broccoli übertrifft einige seiner Verwandten um ein Vielfaches. So enthält gekochter Broccoli besonders viel Vitamin C, nämlich stolze 100 Milligramm Ascorbinsäure pro 100 Gramm. Zum Vergleich: Die gleiche Menge Blumenkohl kann gerade einmal die Hälfte an Vitamin C vorweisen.

Doch damit nicht genug: Auch sein Gehalt an Karotin, Kalium und Eisen kann entscheidend dazu beitragen, den täglichen Eigenbedarf an Mineralstoffen zu decken. Außerdem steckt in der Kohlsorte viel Magnesium, was wir vor allem zum Aufbau von Nerven- und Muskelzellen benötigen.

Am besten gleich verspeisen

Um die wertvollen Inhaltsstoffe als auch den Geschmack zu bewahren, sollte Broccoli möglichst schnell zubereitet und verzehrt werden. Muss er doch im Kühlschrank zwischengelagert werden, hält er sich bis zu zwei Tage am besten in Frischhaltefolie eingeschlagen – danach zeigen sich bereits oft die ersten unschönen gelblich-braunen Stellen.

Unser Tipp: Lagern Sie Broccoli nicht in der Nähe von Äpfeln, Bananen oder Tomaten. Diese Sorten verströmen das Reifegas Ethylen – der Broccoli verdirbt schneller.

Broccoli hat jetzt Saison

In Deutschland wird Broccoli von Mai bis Oktober geerntet, erhältlich ist er jedoch im Markt ganzjährig. In den Wintermonaten wird er aus sonnigen Ländern wie Italien oder Spanien importiert.

Leckere Blüten

Botanisch gesehen ist der Broccoli eine Kohlart, sein Äußeres hebt sich jedoch deutlich von anderen Kohlsorten ab. Der Grund: Bei Broccoli handelt es sich um eine spezielle Züchtung. Tatsächlich handelt es sich bei den einzelnen Röschen um Blütenstände, die sich noch nicht geöffnet haben. Wird Broccoli nicht geerntet, entwickeln sich aus den Röschen kleine strahlend gebe Blütenköpfe.

Im Herzen Asiate

Zwar wurde der Kreuzblütler in Europa zuerst von den Italienern kennen und schätzen gelernt, seinen wahren Ursprung hat er jedoch in Kleinasien. Über die berühmte Medici-Familie fand er von Italien im 16. Jahrhundert nach Frankreich und England, und schließlich auch nach Deutschland.

Ganz schön vielseitig

Broccoli gehört nur auf den Teller? Von wegen! Aus seinen Samen wird beispielsweise Öl gewonnen, welches in der Kosmetikindustrie bei Haarprodukten zum Einsatz kommt. In der Industrie wird es zudem auch als Schmiermittel oder als Weichmacher für Kunststoffe verwendet.

Eingemachter Genuss

Broccoli lässt sich auch prima einmachen. Zuerst dazu den Haupttrieb, Stiel und Röschen zerkleinern, und anschließen kurz garen. Im Anschluss einfach in vorgewärmte Einmachgläser geben und mit einem heißen Essig-Kräutersud auffüllen und 30 Minuten bei 90 Grad einkochen. Auf diese Art bleibt der Broccoli schön knackig.

Zitronenlieferant M. Gonzáles Nicolás

Höchste Qualität, voller Geschmack

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