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Grilltipp der Woche - Tipp Nr. 4: Marinierzeiten

Grillen ist die ursprünglichste und einfachste Garmethode - und doch gibt es eine Menge zu beachten, wenn man aromatisches, zartes Fleisch vom Rost erhalten möchte. Deshalb finden Sie hier unsere wöchentlichen Grilltipps. Diese Woche: Wie lange unterschiedliche Fleischstücke zum Marinieren brauchen.

Marinierzeiten für Fleisch und Gemüse

24 Stunden: Sehr große Fleischstücke wie Rinderbrust und Hohe Ripp, Schweineschulter, Lammkeule, Puter und Masthähnchen

10-16 Stunden: Große Stücke Fleisch wie Rinder- und Schweinefilet, Lammkeule aufgeschnitten, ganze Hähnchen, große ganze Fische

6-8 Stunden: Mittelgroße Stücke Fleisch wie Porterhouse-Steaks, doppfelte Schweinekoteletts, halbe Hähnchen, kleine ganze Fische

2-4 Stunden: mittelgroße bis kleine Fleischstücke wie Steaks, Schwerne- und Lammkoteletts, große Hähnchenbrust und Hähnchenbrust mit Knochen, Hähnchenkeulen, Fischfilets, Tofu, Gemüse

30-90 Minuten: kleine Stücke Fleisch wei Saté-Spieße, Garnelen, flach geklopfte Schweine- und Hähnchenbrustfilets

Was passiert beim Marinieren?

Marinade
Marinade bringt Aromen und Gewürze ins Innere des Fleisches

Eine Marinade weicht die Oberfläche des Grillgutes leicht auf. So kann sie in das Fleisch bzw. Gemüse eindringen und Gewürze ins Innere transportieren. Allerdings durchdringt die Marinade das Fleisch nie ganz: Pro Stunde schafft sie etwa 0,4 mm.

Woraus bestehen Marinaden?

Marinieren: Gegrilltes Gemüse
Besonders Gemüse profitiert von einer würzigen Marinade

Das Wort „Marinade“ ist entlehnt aus französisch mariner „in Salzwasser einlegen“. Tatsächlich enthalten Marinaden im heutigen Sinne aber in der Regel gerade kein Salz, da dieses durch Osmose den eingelegten Speisen Flüssigkeit entziehen würde.

Die Basis von Marinaden bilden je nach Rezept und Verwendungszweck saure Flüssigkeiten wie Essig, Wein, saure Sahne, Buttermilch oder Zitronensaft, meist kombiniert mit Pflanzenöl.

Eine ganz wichtige Rolle spielen Kräuter und Gewürze. Man verwendet u.a. Pfeffer, Piment, Senfkörner, Dill, Koriandersamen, Lorbeer, Majoran, Salbei, Basilikum und Rosmarin. Oft kommen noch Zwiebeln und Knoblauch, oder süße Zutaten wie Honig oder Zucker hinzu.

So bilden Sie Hitzezonen auf dem Grill

  • Ring

    Indirekte Hitze in der Mitte des Rostes, direkte Hitze am Rand
    Ideal für:

    • Gefüllte Paprikaschoten
    • Pizzastein

  • Halbmond

    Die Glut auf eine Seite des Grills schieben für direkte und indirekte Hitze
    Ideal für:

    • heißes Angrillen und langsames Weitergaren

  • Gasse

    Glut nach links und rechts schieben, die Mitte bleibt der Länge nach frei
    Ideal für:

    • Spargel
    • Pak Choi

  • Auge

    Die Glut in der Mitte zu einer Pyramide aufschichten, der Rand bleibt frei, eher zum heißen Angrillen von Steaks gedacht, beim vegetarischen Grillen gut zum Aufwärmen am Rand

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