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Fenchel-Orangen-Suppe

Kurkuma-Rezepte: Gelbwurz in Currys, Brot, Drinks oder Gebäck verwenden

Sie kommt aus Asien, färbt Currys gelb und neuerdings auch ein Trend-Getränk namens "Golden Milk": Wir zeigen mit unseren Kurkuma-Rezepten, dass Gelbwurz nicht nur in der indischen Küche verwendet werden kann! Testen Sie zum Beispiel Gebäck oder Rührei mit Kurkuma.

Kurkuma-Rezepte: kräftig-würzig kochen

Wer selbst zu Hause indisch kocht, kennt das gelbe Pulver bereits: Kurkuma - schmeckt würzig-herb und ist für die ockergelbe Farbe von Currypulver verantwortlich. In der Ayurveda-Heilkunst wird der Knolle eine reinigende Wirkung zugeschrieben. Tatsächlich regen die in der Gelbwurz enthaltenen ätherischen Öle die Bildung von Gallensaft und damit die Verdauung an. Beschwerden wie Völlegefühl oder Verstopfung werden damit gelindert, deshalb macht die Verwendung des Gewürzes bei reichhaltigen Speisen natürlich Sinn. Auch als Tee können Sie Kurkuma zu diesem Zweck konsumieren. Der Gelbwurzel wird darüber hinaus eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt, dies ist aber noch nicht hinreichend wissenschaftlich bestätigt.

Klassische Kurkuma-Rezepte aus der asiatischen Küche

Das Gewürz wird in Pulverform oder als Paste in sehr vielen indischen Gerichten eingesetzt: Viele Currys aus Fleisch, Gemüse oder Linsen erhalten so ihre charakteristische Farbe. Unsere Currylinsen mit Kokosmilch passen gut zu Basmatireis oder Naan-Brot. Ein weiteres indisches Kurkuma-Rezept wäre der klassische gelb gefärbte Kurkuma-Reis der zu vielen Hauptgerichten serviert wird. Aber auch die thailändische Küche verwendet Gelbwurz – etwa in Kurkuma-Pasten –, um Speisen zu würzen: Unsere Zitronengras-Suppe mit Lachsfilet ist ein Beispiel dafür.

Kurkuma-Rezepte für Drinks und Gebäck

In vielen Cafés wird die sogenannte Kurkuma-Latte schon als Trend-Getränk angeboten. Mit unserem Rezept können Sie das scharf-herbe, sämige Getränk auch zu Hause herstellen. Wir kombinieren Kurkuma mit Ingwer und weiteren typisch indischen Aromen wie Kardamom. Die gehackten Wurzeln werden in Kokosöl angebraten und dann mit Milch aufgekocht. Die fertige Kurkuma-Milch können Sie nach Belieben mit Honig würzen, falls Ihnen der Geschmack zu herb sein sollte. Ein veganes Tofu-Rührei wird von Gelbwurz passend eingefärbt und auch in Kürbisbrot macht sich das Gewürz gut. Das Wichtigste ist: Nicht zu hoch dosieren (zum Beispiel mit ein, zwei Prisen anfangen), sonst wird Ihr Essen zu bitter.