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Die besten Festtagstipps der EDEKA Experten

Welcher Käse zum Raclette?

Die besten Festtagstipps der EDEKA Experten
EDEKA Kochexperte Jürgen Zimmerstädt

Für das Überbacken von Gemüse, Fleisch und Früchten im Raclette-Grill verwendet man klassischerweise Raclette-Käse. Er stammt aus dem Schweizer Wallis und schmeckt je nach Reifegrad mild bis herzhaft. Sie können aber ebenso gut auch andere Käsesorten verwenden, die gut schmelzen:

Mozzarella: Der italienische Frischkäse ist sehr mild (aus Büffelmilch etwas intensiver im Geschmack) und macht Raclette-Gerichte extra saftig.
Gorgonzola: Der würzig-intensive Blauschimmelkäse schmeckt besonders gut mit Birnen und milden Gemüsesorten.
Cheddar: Auch der gelb-orange Cheddar schmilzt gut. Das würzig-nussige Aroma harmoniert mit fast allen Gemüse- und Fleischsorten.
Bergkäse: Wenn Ihnen Raclette-Käse nicht würzig genug ist, nehmen Sie zum Beispiel einen reifen Appenzeller - lecker zu Gemüse und Fleisch.
Butterkäse: Mit seinem sehr milden Geschmack passt er gut zu Fisch oder auch Früchten. Ähnliches gilt für jungen Gouda.
Camembert: Der cremige und gleichzeitig würzige Weichkäse schmeckt toll mit Nüssen, Preiselbeeren und vielen anderen milden Zutaten.

Weihnachten genießen ohne zuzunehmen

Die besten Festtagstipps der EDEKA Experten
EDEKA Ernährungsexpertin Birthe Wulf

An den Feiertagen wird geschlemmt und das ist auch gut so! Ab und zu sollte man sich einfach etwas gönnen. Dabei muss man aber nicht zwangsläufig zunehmen.
Mit diesen fünf Tipps sorgen Sie dafür, dass die Waage nach Weihnachten nicht zu viel anzeigt:

1. Vor jeder Mahlzeit ein großes Glas Wasser trinken.
2. Jeden Bissen bewusst genießen. Essen Sie langsam und achten Sie darauf, wann Sie satt sind.
3. Nehmen Sie beim Festtagsessen ruhig von allem, aber achten Sie darauf, dass die Hälfte Ihrer Portion aus Gemüse und/oder Salat besteht.
4. Nicht ständig zwischendurch naschen, sondern direkt nach dem Essen. Machen Sie mindestens vier Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten.
5. Gute Vorsätze nicht aufs neue Jahr schieben, sondern sofort aktiv werden: Verschaffen Sie sich schon während der Feiertage 30-60 Minuten Bewegung am Tag (z.B. Spazierengehen, Radfahren, Nordic Walking oder Schlittschuhlaufen). Auch ein oder zwei Tage mit leichten Gerichten und besonders viel Obst und Gemüse direkt (!) nach den Weihnachtstagen machen das üppige Weihnachtsessen wieder wett.

Wie gelingt die perfekte Bratensoße?

Die besten Festtagstipps der EDEKA Experten
EDEKA Kochexperte Jürgen Zimmerstädt

Für eine klassische Bratensoße brauchen Sie außer frischem Bratensatz, Fleischbrühe, Mehl und Fett sowie Salz und Pfeffer zum Würzen.

1. Lösen Sie den Bratensaft und die Krusten aus dem Schmortopf, in dem Sie den Braten zubereitet haben (falls notwendig mit etwas Fleischbrühe) und füllen Sie alles in eine Schüssel.
2. Warten Sie, bis sich an der Oberfläche das Fett abgesetzt hat. Schöpfen Sie es ab und bringen Sie es in einem Topf zum Schmelzen. Bei niedriger Hitze die gleiche Volumenmenge Mehl darin anschwitzen.
3. Wenn die Mehlschwitze sich bräunlich verfärbt, geben Sie den abgekühlten Fleischsaft bzw. die Brühe dazu. Dann alles verrühren, bis sich eine glatte Bratensoße ergibt und diese nochmals 10 bis 15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wie Sie Ihrer Bratensoße ein noch intensiveres Aroma geben , erfahren Sie in der Rubrik 1000 Fragen, 1000 Antworten.

Welcher Wein zu welchem Fleisch?

EDEKA Weinexperte Matthias Baum
EDEKA Weinexperte Matthias Baum

Weißwein zu hellem Fleisch, Rotwein zu dunklem Fleisch - diese Regel stimmt nicht immer. Welcher Wein zu welchem Fleisch passt, hängt auch von der Zubereitungsart ab. Während gekochtes Fleisch, etwa ein Tafelspitz , meist sehr gut zu Weißweinen passt, harmonieren die Röstaromen von gebratenem oder geschmortem Fleisch besonders gut mit kräftigeren Rotweinen. Hier ein paar Empfehlungen zu beliebten Weihnachtsgerichten:

Rinderbraten: kräftiger, reifer Rotwein, z.B. Bordeaux, Côtes du Rhône oder Reserva-Weine aus der Rioja
Schweinebraten: fülliger, reifer Spätburgunder, bei fruchtiger Zubereitung auch ein frischer Weißwein, z.B. ein Grüner Veltliner
Gebratene Entenbrust: kraftvolle tanninbetonte Rotweine, z.B. Cabernet Sauvignon
Gänsebraten: ein säurebetonter Rotwein, wie Chianti oder ein Shiraz
Ente a l’Orange: fruchtige Weißweine mit wenig Säure, wie Silvaner oder ein leichter Chardonnay
Rehrücken: samtiger, vollmundigen Rotwein, wie beispielsweise Spätburgunder
Hirschragout: kräftiger, reifer Rotwein wie ein Merlot oder ein Dornfelder

Letztendlich zählt aber immer Ihr persönlicher Geschmack. Probieren Sie ruhig immer wieder verschiedene Kombinationen aus und nehmen Sie wahr, wie sich die Aromen verbinden.

Welches Gemüse zum Weihnachtsessen?

EDEKA Obst- und Gemüse-Experte Reiner Ley
EDEKA Obst- & Gemüse-Experte Reiner Ley

Wer nach saisonalem Gemüse für feine Vorspeisen, festliche Beilagen oder vegetarische Hauptgerichte sucht, findet auch im Dezember eine reiche Auswahl.

Knackige Wintersalate , wie Chicorée, Endivie oder Feldsalat, sind ideal für leichte Vorspeisen vor einem gehaltvollen Hauptgericht.

Vielfältige heimische Kohl- und Wurzelgemüsesorten sorgen für würzige Aromen, ob in Suppen oder als Beilage. Neben dem beliebten Rotkohl gibt es jetzt zum Beispiel Wirsing, Rosenkohl und Chinakohl sowie Pastinaken, Möhren, Petersilienwurzel und Rote Beete.

Ebenso lassen sich mit Maronen, Fenchel oder Kürbis köstliche Gerichte und Beilagen zubereiten. Auch auf aromatische Kräuter, wie Rosmarin oder Salbei brauchen Sie im Winter nicht zu verzichten.

Besonders raffiniert sind übrigens Kombinationen von winterlichem Gemüse mit Früchten wie Orangen, Birnen oder Granatapfelkernen.

Festliche Rezepte finden Sie im EDEKA Kochstudio und in unserer Rezeptsuche .

So erkennen Sie eine gute Weihnachtsgans

EDEKA Fleischexperte Tino Bummel
EDEKA Fleischexperte Tino Bummel

Der Gänsebraten ist für viele der Höhepunkt des Weihnachtsmenüs. Entscheidend für das Gelingen ist aber nicht nur die gekonnte Zubereitung, sondern vor allem die Fleischqualität:

Herkunft: Die Angabe „D/D/D“ bedeutet, die Gans wurde in Deutschland aufgezogen, geschlachtet und verpackt. Nur Tiere mit den gesetzlich geschützten Bezeichnungen „Freilandhaltung“, „bäuerliche Freilandhaltung“ oder „ökologische Tierhaltung“ stammen garantiert nicht aus Stopfmast.
Alter: Am besten schmecken Gänse, die bei der Schlachtung ca. 9 Monate alt sind. Zu kräftige Sehnen an den Keulen weisen auf ein zu altes Tier hin. Ist die Gans zu jung, ist das Fleisch weich und gibt nach.
Haut: Eine gute Weihnachtsgans erkennen Sie auch an der zartrosa schimmernden Haut des Tieres und einer gleichmäßigen Porung.
Größe: 3 kg Gans reichen für 4-5 Personen. Generell gilt: Je größer die Gans, desto fetter und weniger lecker ist sie.
TK-Ware: Achten Sie auf eine unversehrte Verpackung, ansonsten könnte das Fleisch ausgetrocknet sein.

Mehr zum Thema Weihnachtsgans finden Sie im Bereich 1000 Fragen, 1000 Antworten .

Festtagsmenü kochen - ganz entspannt

EDEKA Kochexperte Jürgen Zimmerstädt
EDEKA Kochexperte Jürgen Zimmerstädt

Zu Weihnachten ein Drei-Gänge-Menü für die ganze Familie zubereiten? Mit der richtigen Organisation gelingt Ihnen das ganz stressfrei. Hier sind sieben Tipps von unserem EDEKA Koch-Experten Jürgen Zimmerstädt:

1. Jetzt mit der Suche nach geeigneten Rezepten beginnen und überlegen, was Ihre Gäste mögen. Sind Vegetarier, Veganer oder Allergiker dabei?
2. Bei der Menüzusammenstellung darauf achten, dass sich die Gerichte gut vorbereiten lassen (möglichst schon am Vortag) und nicht auf den Punkt gegart serviert werden müssen
3. Zeitig eine Einkaufsliste schreiben und Zutaten so früh wie möglich besorgen
4. Geflügel, Fisch oder Wildfleisch jetzt vorbestellen
5. Rezepte aufmerksam lesen und längere Marinier-, Ruhe- und Garzeiten in Ihren Ablauf einplanen
6. Zum Kochen alle Zutaten zeitig vorbereiten und sie in der Reihenfolge ihrer Verwendung bereitstellen
7. Getränke nicht vergessen: ausreichend Wasser, passende Weine, Fruchtsäfte und Limonaden besorgen - und vielleicht auch ein Aperitif – praktisch, falls es mit dem Essen doch etwas länger dauert …

Mehr zum Thema Kochen für Gäste finden Sie im Bereich 1000 Fragen, 1000 Antworten.

Tipps zu den Bereichen Kochen, Ernährung, Fleisch, Wein sowie Obst und Gemüse

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