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Wie bereitet man Rinderrouladen zu?

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Wie bereitet man Rinderrouladen zu?

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Jürgen Zimmerstädt

Jürgen Zimmerstädt

Koch-Experte

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Als Inbegriff deftiger Hausmannskost werden Rouladen gerne als Sonntagsfleischgericht serviert. Wer Rinderrouladen zubereiten möchte, sollte auf das zarte Fleisch von der Oberschale zurückgreifen. Nicht ganz so zart, aber ebenfalls gut geeignet sind Zuschnitte aus der Unterschale und der Hüfte. Zu den weiteren Grundzutaten gehören Speck, Gewürzgurken, Zwiebeln und Gewürze. Für sechs Rinderrouladen à 180 Gramm benötigen Sie drei mittelgroße Gewürzgurken, zwei Zwiebeln, 12 Scheiben durchwachsenen Speck und drei Teelöffel mittelscharfen Senf.

Beginnen Sie die Zubereitung der Rouladen damit, das Fleisch zwischen zwei Schichten Klarsichtfolie flachzuklopfen. Dann vierteln Sie die Gewürzgurken in Längsrichtung und schneiden die Zwiebeln in kleine Streifen. Als Nächstes würzen Sie die Rouladenscheiben von einer Seite mit Salz und Pfeffer und bestreichen sie mit Senf. Dann platzieren Sie zwei Streifen durchwachsenen Speck auf jeder Roulade. Die Gewürzgurkenstäbchen kommen auf das breitere Ende jeder Rinderroulade, den Rest der Fleischzunge belegen Sie mit Zwiebelstreifen und beginnen dann, die Roulade vom breiten Ende her fest aufzurollen.

Um die Rolle zu fixieren, gibt es verschiedene Methoden: Entweder umwickeln Sie die Rouladen mit Küchengarn oder stecken sie mit Holzspießchen (Zahnstocher) fest. Es gibt auch spezielle Rouladennadeln aus Metall oder Rouladenklammern, die um das Fleisch geschlossen werden. Die fixierten Rinderrouladen werden jetzt noch einmal kräftig von außen gesalzen, gepfeffert und in Mehl gewälzt. Das überschüssige Mehl wird abgeklopft.

Für eine würzige Rouladensoße würfeln Sie Möhren, Sellerie, Zwiebeln und Lauch in mundgerechte große Stücke. Geben Sie dann die Rouladen in einen Bräter und braten Sie sie darin in erhitztem Öl einmal von allen Seiten an. Dann heben Sie die Rouladen aus dem Bräter, geben erneut Öl hinzu und rösten die Gemüsewürfel mit Tomatenmark und Gewürzen unter Rühren kurz an. Löschen Sie die Gemüsemischung mit Wein ab und lassen das Ganze kurz einkochen. Jetzt werden die Rouladen wieder in den Bräter gegeben, die Soße mit etwas Wasser oder Brühe aufgefüllt und noch einmal mit Pfeffer und Salz nachgewürzt.

Zum Schluss müssen die Rinderrouladen im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen rund anderthalb Stunden im zugedeckten Bräter garen. Ist das Fleisch gut durchgegart, gießen Sie die Soße durch ein Sieb in einen Topf oder pürieren Sie die Soße mit dem Gemüse. Kochen Sie die Soße noch einmal auf und schmecken sie dann mit Gewürzen ab. Ist die Soße nicht sämig genug, binden Sie sie mit in kaltem Wasser gelöster Speisestärke ab, bevor Sie die Rouladen servieren.

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