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Welche Rebsorten haben die größte Bedeutung in Italien?

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Welche Rebsorten haben die größte Bedeutung in Italien?

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Matthias Baum

Matthias Baum

Wein-Experte

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In Italien haben die Rebsorten Sangiovese, Montepulciano und Barbera die größte Bedeutung. Das Hauptanbaugebiet für die Sangiovese-Traube ist die Toskana. Der Montepulciano ist hingegen in den Abruzzen beheimatet und der Barbera wird vorwiegend in den italienischen Regionen Alba, Asti, der Emilia-Romagna oder dem Monferato kultiviert. Italien gehört zu den Ländern, in denen eine große Vielfalt an Rebsorten beheimatet ist.

Während der Sangiovese zu den schweren bis mittelschweren einheimischen Weinen Italiens zählt und einen intensiven Traubengeschmack aufweist, ist ein kräftiger kerniger Geschmack für den Montepulciano charakteristisch. Der Barbera ist hingegen nahezu tanninfrei und schmeckt intensiv nach Kräutern oder Brombeeren.

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